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Aus der Stadt Acht Café- und Clubtipps für Neu-Hannoveraner
Hannover Aus der Stadt Acht Café- und Clubtipps für Neu-Hannoveraner
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00:17 16.10.2015
Kult-Kneipe: Das Centrum am Lindener Marktplatz. Quelle: Hagemann
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Hannover

Zugezogene stehen schon mal vor der Frage, wo man sich vor, nach oder zwischen den Vorlesungen die Zeit vertreiben kann. Hannover bietet dabei sowohl Feierwütigen als auch gemütlichen Genießern ein abwechslungsreiches Angebot. Wir präsentieren eine kleine Auswahl:

Weidendamm

Der Club Weidendamm in der Nordstadt ist eine beliebte Adresse für Anhänger von Elektromusik. Seit seiner Gründung 2011 wird dort freitags und sonnabends bis in die frühen Morgenstunden getanzt. Dabei kommt der Weidendamm anders daher als die Partylocations an Steintor und Raschplatz: Die experimentelle Dekoration, die exzessiven Beats und der abbröckelnde Putz an den Wänden fügen sich stimmig in das urbane Bild der Nordstadt ein. Hemd und Lackschuhe sind hier fehl am Platz.

Centrum: Während Berufstätige am Donnerstagabend für gewöhnlich ins Bett gehen, kommen junge Leute in den Bars am Lindener Marktplatz zusammen. Speziell im Centrum ist dann reger Betrieb - unter anderem, da dort gratis Prosecco an Frauen ausgeschenkt wird. Nicht allen gefällt das: Erst im Juli hatten sich Anwohner über den Lärm beschwert, der von den Gästen der umliegenden Bars ausging. Doch an den übrigen Wochentagen geht es auch im Centrum gemächlicher zu.

Safran: Folgt man der Königsworther Straße in die Calenberger Neustadt, führt diese direkt zum Café Safran. Am Vormittag wird hier ein preiswertes, aber liebevoll zubereitetes Frühstück angeboten - abends bietet das Café eine unaufgeregte Atmosphäre, um einen lehrreichen Tag ausklingen zu lassen oder sich auf einen gemütlichen Abend mit Freunden zu treffen.

  • Wo? Safran, Königsworther Straße 39

Café Glücksmoment

Dekoration mit Blümchenmuster, bunt verzierte Teller und selbst gebackene Kuchen mit Schleifen obendrauf: Das Café Glücksmoment in der Altstadt lässt Frauenherzen mit Hang zum Kitsch höherschlagen. Beim „Freundinnen-Frühstück“ oder einem Stück Kuchen können sich die Gäste schon abseits der Vorlesungen mit den wichtigsten Informationen versorgen - oder sich gemeinsam zu einem der Backkurse anmelden.

Cumberlandsche Galerie

Beim jüngeren Partyvolk eher unbekannt, aber ein wahrer Hingucker ist die Cumberlandsche Galerie am Schauspielhaus. Freitags ist „Hannovers schönstes Treppenhaus“ während des wöchentlichen Clubabends „Calamari Moon“ auch für tanzendes Publikum geöffnet. Die mit Jazz, Funk und Soul gemischten Elektroklänge bekommen durch das historische Ambiente einen besonderen Charme.

Linden: Hannovers wohl gefragtester Stadtteil darf in Sachen Feiern nicht fehlen. Clubs wie das Béi Chéz Heinz oder das Mephisto am Kulturzentrum Faust laden zum ungezwungenen Feiern ein. Auch das Indiego Glocksee ist nach einem kurzen Abstecher über die Ihme gut zu erreichen.

                Mephisto, Zur Bettfedernfabrik 3

                Indiego Glocksee und Café Glocksee, Glockseestraße 35

Von Nils Oehlschläger

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