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Bahn will 96-Fans Hausverbote erteilen

Nach Randale im Zug Bahn will 96-Fans Hausverbote erteilen

Die Bahn will hannoverschen Fußballrandalierern ein Beförderungsverbot in ihren Zügen und Hausverbot für die Bahnhöfe erteilen. Auf der Rückfahrt von einem Spiel auf Schalke hatten Ultras einen Zug beschädigt und mit Fäkalien beschmutzt.

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Quelle: Polizei

Hannover. Ein Bahnsprecher sagte, 96-Fans, die die Bundespolizei als Verantwortliche für das Ramponieren eines Regionalexpress-Zuges Anfang Dezember feststellte, würden demnächst Post bekommen. Auf der Rückfahrt von einem Spiel auf Schalke hatten die Hannover-Ultras den in Bielefeld gestarteten Zug derart beschädigt und mit Fäkalien beschmutzt, dass das Zugpersonal bereits in Minden die Weiterfahrt verweigerte. Unklar ist, ob den hannoverschen Randalierern die Taten nachgewiesen werden können.

Fußballchaoten von Werder Bremen, die Ende November einen Regionalexpress beschädigten und die Zugbegleiterin bedrohten, haben bereits ein Beförderungs- und Hausverbot erhalten. Eine zweistellige Zahl von Randalierern, die von der Bundespolizei als verantwortliche Straftäter identifiziert wurden, dürfen in den kommenden sechs Monaten keine Regionalzüge der Deutschen Bahn in Niedersachsen und Bremen benutzen.

dpa/r.

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