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Petition

Baukonvent: Geplanter Landtagsabriss in Hannover ist Frevel


Als einen „baukulturellen Frevel“ haben Fachleute aus der gesamten Republik das Vorhaben des Landtags gegeißelt, den Nachkriegsplenarsaal am Leineschloss für einen Neubau abzureißen. Der von der Bundesstiftung Baukultur einberufene „Konvent der Baukultur 2010“ in Essen hat eine Petition an Landtagspräsident Hermann Dinkla formuliert.
Der von der Bundesstiftung Baukultur einberufene „Konvent der Baukultur 2010“ hat kein Verständnis für den geplanten Abriss des Plenarsaals am Leineschloss.

Der von der Bundesstiftung Baukultur einberufene „Konvent der Baukultur 2010“ hat kein Verständnis für den geplanten Abriss des Plenarsaals am Leineschloss.

© Nancy Heusel (Archiv)

Darin wird „Unverständnis über den geplanten Abriss“ zum Ausdruck gebracht. Das Gebäude sei „untrennbarer Teil des von Dieter Oesterlen Ende der fünfziger Jahre konzipierten Ensembles im Leineschloss und damit ein herausragendes Zeugnis der Architektur seiner Zeit“.

Der Konvent stellt klar, dass Gebäude veränderten Rahmenbedingungen angepasst werden müssten. „Doch sollte dies im Respekt für die vorhandene qualitätsvolle Substanz erfolgen“, heißt es. Dass dies möglich sei, hätten die Wettbewerbe ergeben.

Der Abriss aber würde „allen Bemühungen um eine bessere Baukultur der öffentlichen Hand Hohn spotten“. Die Mandatsträger sollten ihre Entscheidung überdenken, fordert der Konvent.

jdb / med

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  • Landtagskulisse Neuhannoveranerin – 27.04.10
    Es nervt, ständig Kommentare zum "Zeitgeist" der Architektur zu lesen. "Der derzeitige Landtag sieht hässlich aus" - so die Zusammenfassung der Gegner. Verliert jemand ein Wort über die "Neukonstruktion" von Casino und Kino am Raschplatz? Optisch kann ich als Laie dort 1. keine bauliche Verbesserung und 2. kaum fassadenmäßige Unterschiede in den angebrachten Außenplatten zum Landtag erkennen.
    Geschmacksverirrungen übrigens auch total am Kröpke-Center und dem verloren gegangenen Loch.
  • Die Qualität der Beiträge Bürger – 24.04.10
    Kommentare dienen auch zum Nachdenken. Es sollten interessante und relevante Erkenntnisse geliefert werden. Alle Besucher dieser Plattform sollen doch gerne mitdiskutieren, oder? Beziehen sie sich doch auf den jeweiligen Artikel oder das Thema. Die eigene Meinung sollte in Ihrem Beitrag mit klaren Argumenten begründet werden. Beleidigungen gehen gar nicht!!! Gerade an diesem Fallbeispiel könnte ein Qualitätsdialog vertieft und eröffnet werden, eine konstruktive Auseinandersetzung.
  • Diffamierung GmbH – 24.04.10
    @ my 50cent

    Daß Ihnen das Neue Rathaus gefällt sei Ihnen gegönnt...

    Bei der von Ihnen gewählten Bezeichnung "Freizeitintellektuelle + arbeitslose Architekten" handelt es sich allerdings weniger um einen Kommentar, als vielmehr um eine grobe Diffamierung anderer.
  • Plenarsaal L. Ziesenis – 23.04.10
    Denken Sie etwa das ein Neubau des Plenarsaales schöner aussehen würde, als der jetzige Oesterlen-Bau? Wohl kaum!!!!!!!
    Der jetzige Bau ist edel gestaltet, unaufdringlich in seinen Linien, klar gegliedert und hat etwas anziehendes , wenn man ihn aus der Nähe betrachtet bzw. davorsteht. Respekt an den Architekten. Der Bau muß erhalten bleiben und kostengünstig renoviert werden.
    So würden bestimmt einige Mill. Euro gespart, die für wichtige Anliegen ausgegeben werden könnten.
  • Landtag ich – 23.04.10
    my50cent! Ist schon traurig, wenn man seine eigene Intelligenz überschätzt! Sie haben doch in den letzten Tagen schon genug Blödsinn von sich gegeben!
  • my50cent ich – 23.04.10
    Schlimm, wenn man seine eigene Intelligenz überschätzt!
  • ... my50cent – 23.04.10
    @ ich

    Nun, wie wäre es wenn Sie ihre dummen und nichtssagenden Kommentare unterlassen wenn Sie nichts intelligentes zum Thema beizutragen haben!
  • Landtag, Rathaus, Hannover ich – 23.04.10
    Ich weiß nicht, was diese doofen Kommentare von Riselli, Stadtbewohner, my50cent und BRA sollen. Wem es in Hannover und unseren Gebäuden nicht gefällt, kann seinen Wohnsitz ganz einfach ändern und wegziehen, klar???
  • Vorlesung über Ästhetik Bürger – 23.04.10
    Ich möchte an dieser Stelle einmal versuchen, mögliche Missverständnisse auszuräumen. Auch bei der Wahrnehmung von Gebäuden braucht man Wissen und Kenntnisse. Ausgangspunkt soll unsere Alltagskultur sein. Sie alle kennen das Phänomen des Kitsches. Der kleine Mistelzweig unter der Wartesaallampe im Bahnhof, der schmiedeeiserne gerahmte Spiegel im Flur, die einsame Plastikblume auf dem Fernsehgerät, der Werkzeugkasten mit Schwarzwaldtanne, Gemütlichkeit in der Alltagswelt. Kitsch ist immer angepasst an den Geschmack der großen Mehrheit, getreuer Ausdruck der allgemeinen Gefühlswelt, der Harmonie, die der Kleinbürger liebt, da er in ihr die Schönheit und die Ordnung der Dinge gewährleistet sieht. Der Kitsch ist immer das zurück zu einer verflachten Romantik, zu einer Ästhetik ohne Energie und Erneuerungskraft. Heute geht es darum, dass wir unsere Sinne wiedererlangen. Wir müssen im Hinblick auf unsere Sinne, die durch Überladenheit abgestumpft sind zurückgewinnen. Viele, auch hier, meinen der Oesterlenbau hätte keinen Stil, weil sie meinen, Stil sei etwas Äußeres. Kehren sie das Bild um! Das Innere ist der Stil, nämlich die Nutzung als demokratisches Parlamentsgebäude, wo es um Rationalität geht, auch um leidenschaftliche Debatten, die sich aber an der Sache orientieren. Von daher ist der Oesterlenbau auch eine Reaktion auf den Faschismus, der immer auch eine Sehnsucht nach dem Vergangenen ist. Die Oesterlen- Generation konnte gar nicht anders entwerfen und planen und das ist auch gut so gewesen.
  • Klare Linien auchich – 23.04.10
    Ich habe das Neue Rathaus nie gemocht, mich allerdings im Laufe der Jahre daran gewöhnt. Zugegeben, auf Postkarten macht es sich ganz gut, wenn man dann solche Motive mag. Mir sind andere lieber. Japanische Touristen als Beweis für eine gelungene Architektur anzuführen, lässt mich schmunzeln.

    Der Landtag mit seiner klaren Gliederung und seinen angenehmen Baumaterialien gefällt mir damals wie heute, und so wird es auch in hundert Jahren sein. Die Fassade ist ein Beispiel für zeitlose Architektur.

    Und nun darf man mich steinigen. Wer das Neue Rathaus dem Landtag vorzieht, mag wahrscheinlich auch "Gelsenkirchener Barock".
  • @ BRA LJA – 23.04.10
    Tatsächlich hält sich der kulturhistorische Wert des neuen Rathauses in Grenzen, da haben sie völlig recht. In 100 oder 200 Jahren mag das anders sein.

    Allerdings gilt das gleiche auch für den Oesterlen-Anbau des Landtages. Nur weil ein Gebäude so unheimlich "zurückhaltend" oder "harmlos" ist, hat es dadurch noch keinen automatischen architektonischen Wert, andernfalls gälte das für jede Garage. Der Verzicht auf nahezu sämtliche Stilelemente bedingt auch keinen eigenen Baustil.

    Tatsächlich wirkt der Plenarsaal heutzutage auf die meisten Menschen nur noch langweilig. Es mag sein, dass er zum Zeitpunkt seiner Entstehung durchaus einmal fortschrittliche Aspekte hatte. Aber wie das so ist. Gerade wenn es besonders modern sein soll, wirkt es später um so dröger.
    Es bleibt dabei. Ein Gebäude, dessen Aussage sich mir selbst nicht erschließt und dessen verborgene (in diesem Fall: sehr verborgene) Werte mir von Koryphäen der Baukunst in seitenlangen Abhandlungen, mit verdrechselten Sätzen unter Einsatz von mindestens 25% Fremdwörtern erklärt werden müssen, ist für mich nicht erhaltenswert.
    Das neue Rathaus ist aber zumindest ein Hingucker. Man mag das bedauern, aber es ist so. Asiatische Touristen lassen dort ihre Kameras klicken, was man am Landtagsanbau kaum einmal sieht. Ganz im Gegenteil. Wer den Hauptportikus ablichtet, bemüht sich zumeist darum, dass Oesterlens Werk nicht mit drauf kommt.
  • Nachkriegsarchitektur my50cent – 23.04.10
    @ BRA

    Sicherlich ist das Neue Rathaus aus dem Jahr 1913 nur eine Illusion.

    Aber mir ist dieser Historismus deutlich lieber als die kalte und zweckgebundene Nachkriegsarchitektur.

    Allein im Umfeld des Neuen Rathauses wimmelt es nur so von grauen, abstossenden und gesichtslosen grauen Kisten.

    Und genau dazu zähle ich auch den Plenarsaal.
    Nichts als eine graue Wand entdecke ich bei seinem Anblick.
    Da ist mir jeder verspielte Turm am Neuen Rathaus lieber.

    Im übrigen, warum glauben sie wohl ist das Neue Rathaus auf jeder Postkarte von Hannover zu sehen?

    Vermutlich weil es mit seinem Historismus um ein vielfaches lieber betrachtet wird als ihre hier gelobte Nachkriegsarchitektur.

    Kein Mensch mit gesundem Verstand, kein Tourist würde sich je vor dem Plenarsaal fotografieren lassen, die meisten Menschen nehmen diese graue Kiste überhaupt nicht wahr!

    Vor dem Rathaus sehe ich jeden Tag Touristen.

    Das Problem in Hannover ist, neben seiner finanziellen Nöte, dass seelenlose Architekten und Stadtplaner in den Nachkriegsjahren die Stadt in eine graue gesichtslose Betonwüste mit hässlichen Schuhkartons und Autoschneisen verwandelt haben.

    Und der gleiche Geist scheint auch heute noch bei einigen selbsternannten Vordenkern und den hier auftretenden Architekten vorzuherrschen.
    Hillebrecht lässt grüßen...

    Insofern darf man sich nicht wundern wenn die Besucher unserer Stadt selbige mit Ausnahme von kleinen Lichtblicken wie dem erwähnten Rathaus abgrundtief abstossend finden...

    In diesem Sinne begrüße ich auch den Wiederaufbau des Schlosses Herrenhausen- auch wenn dass für Menschen wie Sie vermutlich nur verächtlich mit Disneyland abgetan wird.
    Die Menschen und Besucher dieser Stadt werden es dem Erbauer trotzdem danken...
  • Austausch Sascha Aust / HAZ.de – 23.04.10
    @ Laves: Der Einwand ist berechtigt, wir haben das Foto ausgetauscht. Vielen Dank für den Hinweis
  • @my50cent BRA – 23.04.10
    Beklemmungen kann man sicherlich viel eher vor Gebäuden wie dem Neuen Rathaus bekommen, die mit ihrer auf Monumentalität angelegten Imponiergestik genau darauf abzielen. Das empfinden wir heute komischerweise anders, weil wir bedingungslos und ohne wirkliches Hinterfragen der ästhetischen Qualitäten den historischen Wert respektieren, sobald ein Gebäude über Säulen, Kuppeln, Türmchen und figürlichen Schmuck verfügt. Der Landtag hat von alledem nichts, und ist zugleich von ungleich harmloseren Dimensionen, so dass ich mich frage, wer hier ernsthaft Beklemmungen entwickeln könnte. Man sollte mal Kinder fragen, welches Gebäude bei ihnen eher Beklemmungen auslöst. Und dann reißen wir eben das Neue Rathaus ab.

    Im Übrigen versteckt sich der Plenarsaal doch überhaupt nicht, man muss sich nur mal angucken, wie er abends wirkt, wenn er hell erleuchtet ist. Und wenn das tagsüber nicht so wirkt, dann müsste man vielleicht über entspiegeltes Glas oder entsprechende Lichteffekte nachdenken, statt gleich alles in Schutt und Asche zu legen.

    Und um beim Vergleich zu bleiben: Wenn irgendwo das Innere abgeschottet wird, dann wohl am Neuen Rathaus, oder hat schonmal jemand vom Trammplatz oder Maschteich aus unserer Stadträte debattieren oder lustwandeln sehen?!

    Wenn es Ihnen aber nur um die Eliminierung der vermeintlichen Tristesse und Spießigkeit der Nachkriegsjahre geht, muss ich sagen, dass genau da der Denkmalschutz greifen muss, weil es darum geht, die wichtigsten Bauwerke zu erhalten, die etwas von der Haltung und vom Lebensgefühl einer Zeit transportieren können. Ich würde es aber dann eher als Sparsamkeit und Zurückhaltung bezeichnen.

    Eben darum geht es den Architekten. Und es kann auch keine Langeweile sein, sondern muss von echter Sorge getragen sein, wenn man sich aus der Arbeitslosigkeit heraus für den Erhalt und damit gegen den Arbeitsplätze schaffenden Neubau engagiert.

    Mit der Modernisierung des Stadtbildes haben auch jene argumentiert, denen Sie heute die Verantwortung für Hannovers Image zuschieben. Wenn man an einem Profil für Hannover arbeiten will, dann muss man aber auf das aufsetzen, was man hat und nicht glauben, man könne diese Stadt neu erfinden.
  • Foto Landtag Laves – 23.04.10
    @ HAZ
    Gibt es in Ihrem Fotoarchiv keine Bilder des betroffenen Gebäudeteils?
    Oder wollen Sie der Eindruck erwecken das Leineschloss solle abgerissen werden.
  • Politik Skandal Leine – 23.04.10
    Muß denn gleich abgerissen werden, wenn etwas "Hässlich" ist?

    Und dann ein teurer Naubau her, bei leeren Kassen?
  • Grauer Monolith my50cent – 23.04.10
    Dieser graue Monolith führt bei mir einfach nur zu Beklemmungen.

    Schönheit mag im Auge des Betrachters liegen, für mich ist der Plenarsaal nur ein seelenloser grauer Klotz, der sich vor dem Betrachter versteckt, sein Inneres abschottet und die Tristesse und Spießigkeit der Nachkriegsjahre verkörpert.
    Beim besten Willen also nichts erhaltenswertes.

    Ein anderes Thema sind die Baukosten in Zeiten leerer Kassen.

    Aber darum geht es diesen Freizeitintellektuellen und arbeitslosen Architekten, die sich jetzt aus Langeweile gegen den Abriss dieses "Kleinods" echauffieren, doch überhaupt nicht.

    In Hannover regiert die Langeweile und Ödnis der Nachkriegsarchitektur. Graue Fassaden, riesige Verkehrsachsen, leere und seelenlose Plätze und katastrophale Architektur, für nichts anderes ist Hannover bundesweit mittlerweile bekannt.

    Jede Modernisierung des Stadtbildes muß daher zwangsläufig eine Verbesserung sein!
  • @Bra Stadtbewohner – 23.04.10
    Als Nichtmitglied des Landtages kann ich natürlich nur die Fassade beurteilen.Und es tut mir leid.Auch ihre Beschreibung von der für sie schönen wichtigen baulichen Kombonenten,konnte nicht mein Herz berühren.Schönheit kommt immer aus der Sicht des Betrachters.Ich habe diesen Kubus mein Lebenlang angesehen und er hat mich nie angelächelt.Eher Gothisches Gruseln. Ihr geschultes Auge sieht die Dinge anders.So sei es.Ich nicht.
  • @Stadtbewohner BRA – 23.04.10
    Sie lassen nicht locker, die Ritter der Abrissbirne, die nicht richtig hingucken können. Sie kämpfen gegen die Windmühlen vermeintlicher Atlantikwallbauten und sehen nicht, dass es nicht um Beton und Pappe geht, sondern um Natursteinfassaden, Kupferdächer und Holzvertäfelungen. Bevor man abreißt, sollte man doch erstmal richtig genau hinschauen, was man abreißt und begründen können, warum man den Bau nicht mehr haben will. Und dann unterhalten wir uns nochmal, warum der Landtag ein "Bunker" sein soll. Von außen sehe ich nur hochwertigen Naturstein mit großen Fensteröffnungen, oben drauf eine schön patinierte grüne Kupferlaterne. Und innen gibt es recht großzügige, helle Foyers und einen hölzernen Plenarsaal, der im Übrigen - das will offensichtlich niemand sehen - Tageslicht von oben erhält. Das englische Unterhaus tagt hingegen fensterlos und überaus beengt, aber niemand würde von einem Bunker sprechen. Von daher geht es wirklich nur noch ums Prinzip: Einerseits ums Prinzip des Hinsehens und andererseits um das Prinzip, die Leistungen vergangener Generationen zu respektieren, auch wenn wir sie zurzeit (!) nicht mehr verstehen oder ästhetisch ablehnen. Dabei geht es nicht darum, auf Teufel komm raus alles aus der Wiederaufbauphase zu erhalten. Es geht nur um die herausragenden Bauten, und dazu zählt der Landtag, das ist auch historisch belegbar. Wem die Zeit zu langweilig, unrepräsentativ und sparsam daher kommt, der soll sich auf andere Bauten als den Landtag kaprizieren. Es gibt genug Beispiele, auf die man tatsächlich verzichten könnte, und denen niemand hinterherweinen würde.
  • "Bauverein Nds. Landtag" Arnulf Neumann – 23.04.10
    die Ignoranz des "Bauvereins Niedersäsischer Landtag" ist kaum noch steigerungsfähig:

    - bei der gedankenlosen Vernichtung eines wichtigen historischen Zeit-Zeugnisses

    - bei der Vernichtung vorhandener Werte, z.B. von intakter Bausubstanz inkl. Abrisskosten in Höhe von Zig Millionen Euro, von den Neubau-Kosten ganz abgesehen

    - bei der Entfernung unserer Volksvertreter vom Volkeswillen um Lichtjahre beim Thema 'sparsame Haushaltführung'
  • Baugötter Stadtbewohner – 23.04.10
    Sie lassen nicht locker.Die Schöpfer der Baulichen Körperverletzungen. Sie lieben alles was nur irgendwie so aussieht wie ein Teil des Atlantikwalls.Reißt den Bunker ab.So schnell wie möglich.Jetzt geht es doch nur noch ums Prinzip.Wie können Normalsterbliche die Tempel der Geistigen Kraft Deutscher Architekten der letzten Hundert Jahre abreissen? Doch sie können und das mit Genuss.Und hoffentlich noch mehr von diesen Gruseligkeiten.
  • Super! H. Sommer – 23.04.10
    Ich begrüße jede Aktion die sich gegen ein Neubau, wobei 50 mio. aus dem Fenster geschmissen werden, einsetzt. Auch wenn es erst einmal um den Abriss geht!

    Ps:
    Zum Glück ist Hannover nicht Shanghai

  • kann weg Riselli – 23.04.10
    Der alte Landtag ist eine schlimme Nachkriegspappe, deren Existenz sich mit der Armut nach dem Krieg begründet.

    Man soll sein Leben nicht damit verbringen, an jedem muffigen Erbe der Vergangenheit festzuklammern, das verhindert Freude, Optimismus und den Aufbau einer besseren Zukunft.

    Wir sollten uns ein Beispiel an Shanghai nehmen und zügig abreissen, was offensichtlich Schnee von gestern ist. Nur so kann Neues wachsen.

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