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Sozialer Wohnungsbau in Linden

Ratspolitik Sozialer Wohnungsbau in Linden

Bis zu 140 Wohnungen sollen an der Ohestraße in Linden gebaut werden. Für die beiden Ankergrundstücke nahe der Humboldtstraße legt die Stadt eine Sozialquote fest. Die Hälfte der dort entstehenden Wohnungen sollen zum Sozialtarif vermietet werden.

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Die Ratspolitik debattiert über das Bauprojekt in Linden.

Quelle: Jan Philipp Eberstein

Hannover. Der Bauausschuss des Rates hat den Plänen der Stadt mit großer Mehrheit zugestimmt. Die Linke hatte darum gebeten, bei der Ausschreibung der Ankergrundstücke festzulegen, dass mindestens 25 Prozent der Wohnungen zum Sozialtarif von derzeit 5,40 Euro pro Quadratmeter vermietet werden. "Wir haben bereits eine Quote von 50 Prozent in die Bedingungen geschrieben", sagte Stadtplaner Michael Heesch. Die Linke wollte dennoch an ihrer Forderung festhalten, bekam aber keine Mehrheit.

Am Ihmeufer nahe der Ohestraße plant die Stadt ein Wohnungsbauprojekt in großem Maßstab. Baugemeinschaften sind ausdrücklich aufgefordert, sich für die Parzellen zu bewerben. Zwei größere Grundstücke aber Richtung Humboldtstraße, die sogenannten Ankergrundstücke, sollen von professionellen Investoren bebaut werden. Die Investoren sollen zugleich die Tiefgarage für die Bewohner des neuen Quartiers am Fluss schaffen.

Im Bauausschuss wollte die CDU wissen, warum die Stadt eine deutlich geringere Anzahl von Stellplätzen vorschreibt als üblich. "In dieser Lage besteht eine exzellente Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, zudem entstehen dort viele Sozialwohnungen und ein baugemeinschaftlicher Wohnraum", sagte Stadtplaner Andreas Zunft.

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