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Hier wird in diesem Jahr in Hannover gebaut

Übersicht der Baustellen Hier wird in diesem Jahr in Hannover gebaut

2016 werden in Hannover wieder etliche Straßenbaustellen den Verkehr behindern. 24 Millionen Euro werden in Straßenneubauten investiert, hinzukommen zahlreiche Sanierungen. Eng wird es nicht nur in der City: Auch Großbaustellen etwa in Kirchrode, Limmer und Hainholz werden Autofahrer Nerven kosten.

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Dauerbaustelle und Nadelöhr: Die Baustelle an der Scheidestraße. 

Quelle: Symboldbild

Hannover. "Manche Erneuerungen von Straßendecken lassen sich an einem Wochenende erledigen - aber die vollständigen Grunderneuerungen von Straßen brauchen deutlich mehr Zeit", sagte Hannovers Tiefbauchef Andreas Bode am Montagmorgen bei der Vorstellung der wichtigsten Baustellen für das Jahr 2016. "Wir machen das ja nicht, um die Bürger zu ärgern - am Ende haben wir bessere Straßen", verspricht der städtische Baustellenkoordinator Paul Babel. Rund 100 Baustellen gebe es jeden Tag in Hannover - "von der kleinen Grube für einen Hausanschluss bis zur kompletten Straßenerneuerung".

Allein die Erneuerung der Brabeckstraße zwischen Am Sandberge und der B65 ist mit rund 7,4 Millionen Euro veranschlagt. Zweitteuerstes Einzelprojekt ist in diesem Jahr der Umbau der Scheidestraße in Kleefeld: 2,2 Millionen Euro soll die Modernisierung kosten. Bis August soll der erste Bbauabschnitt fertiggestellt sein, im nächsten Jahr geht es weiter. Der Stadt geht es bei diesen Grunderneuerungen nicht nur um die Straße selbst. "Das ist wie im Wohnzimmer", sagt Babel: "Sie können einen noch so schönen Teppich hinlegen - wohnlich wird es erst, wenn auch Bilder an der Wand hängen." Gemeint ist: In der Scheidestraße wird, ähnlich wie in der Lavesstraße, auch der horizontale Straßenraum aufgewertet, indem Bäume gepflanzt werden.

Starke Beeinträchtigungen wird es durch den Start der Bauarbeiten für die neue Stadtbahntrasse 10/17 ("D-Linie") in der Iinnenstadt geben. Auch in großen Durchgangsstraßen wie der Wunstorfer Straße oder Göttinger Chaussee laufen umfangreiche Erneuerungsarbeiten, der Verkehr wird dort über Monate einspurig geführt. In der Willy-Brand-Allee muss der Überlaufkanal für den Maschsee erneuert werden, bevor nächstes Jahr die Straße neu gebaut wird. Um dort während der Kanalarbeiten zu starke Verkehrsbeeinträchtigungen zu vermeiden, arbeitet die Stadtentwässerung im sogenannten Schildvortrieb: Alles wird unterirdisch erledigt, in einigen Abständen gibt es nur sichtbare Punktbaustellen.

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