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Verrückte Boote starten beim "Crazy Crossing"

Maschsee Verrückte Boote starten beim "Crazy Crossing"

Wenn vor dem Nordufer des Maschsees Gefährte in See stechen, die nur entfernt an ein Wasserfahrzeug erinnern und die keine Behörde je für den Alltagsgebrauch zulassen würde, dann ist "Crazy Crossing" angesagt. Zum 18. Mal hatte der Radiosender Antenne Teams zum verrückten Rennen an den Start geholt.

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Beim "Crazy Crossing" sehen die Konstruktionen auf dem Wasser nur entfernt aus wie Boote.

Quelle: Frank Wilde

Hannover. Tausende Zuschauer hatten am Sonntag beim "Crazy Crossing" ihren Spaß. Hingucker waren dieses Mal unter anderem die Mannschaft von Mercedes Benz, die einen gelben Flitzer zu Wasser ließ, der zwar wie ein Sportboot aussah, aber mit Muskelkraft betrieben wurde. "Wir haben auf dem Giftener See getestet und werden nicht untergehen", sagte Mannschaftskapitän Heiko Mikley vor dem Start. Er behielt recht.

Einige der Konstruktionen auf dem Wasser erinnerten nur entfernt an Boote. Aber genau das macht das "Crazy Crossing" schließlich aus. 

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Stammgäste bei "Crazy Crossing" sind die Fans des Eishockeyteams der Hannover Indians um Schöneck, die dieses Mal als Schulanfänger auftraten und ihr Boot enstprechend ausstaffiert hatten. Rossmann, http und die Mitarbeiter vom Stadtfriedhof Engesohde waren ebenfalls unter den zehn teilnehmenden Mannschaften. Erfreuliches Fazit: Alle wurden nass, aber keiner geriet in Seenot.

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