Navigation:
HAZ-Shop AboPlus Online-ServiceCenter
Leibniz Universität

Besetzer wollen keine Kompromisse


Der Audimax an der Leibniz-Uni blieb am Donnerstag vorlesungsfreie Zone – obwohl Studenten Lehrveranstaltungen besuchen wollten.

Nicht zu übersehen: Studenten weisen mit großen Plakaten im Uni-Lichthof auf ihre Besetzung des Audimax hin.

© Surrey

Auf dem Stundenplan stehen die Grundlagen der Werkstoffkunde. Normalerweise hätten rund 300 Studienanfänger aus dem Maschinenbau um 14 Uhr auf den Klappsitzen im Audimax gesessen, um der Vorlesung von Privatdozent Kai Möhwald zu lauschen. Am Donnerstag ist das anders: Weil der zentrale Hörsaal der Leibniz-Uni seit knapp 24 Stunden besetzt ist, bleiben die Reihen weitgehend den Studenten vorbehalten, die sich der fakultätsübergreifenden Fraktion der Besetzer im Bildungsstreik zurechnen. Vereinzelt haben sich auch Erstsemester aus dem Maschinenbau gesetzt. Doch die meisten drücken sich am Hörsaalrand herum und wissen nicht recht, wie sie sich verhalten sollen.

Dozent Möhwald will sich so schnell nicht geschlagen geben: „Ich möchte wissen, wer von Ihnen die Vorlesung hören möchte“, gibt er durchs Mikrofon bekannt. „So viel Demokratie muss sein.“ Eine knappe Mehrheit der Anwesenden hebt die Hand gegen den regulären Lehrbetrieb – und Möhwald zieht mit seinen Studenten in einen Ersatzhörsaal um, der für etwa 150 Personen ausgelegt ist.

Ähnliche Szenen haben sich gestern mehrfach wiederholt. Fünf Vorlesungen für die Neulinge im Maschinenbau hätten im Audimax stattfinden sollen – und alle mussten in Räume verlegt werden, die deutlich zu klein für die vorgesehene Teilnehmerzahl sind. Damit zeigt sich der Konflikt, der sich aus der Blockade ergibt: Studenten, die trotz des Bildungsstreiks Lehrveranstaltungen besuchen möchten, können das nicht ungehindert tun. „Es ist nicht gerecht, dass unser Fach so stark betroffen ist“, sagt etwa David Blömer, Maschinenbaustudent im ersten Semester. Grundsätzlich unterstütze er die Streikziele. „Doch ich kann es mir nicht leisten, gleich am Anfang des Studiums etwas zu verpassen.“

Uni-Präsident Prof. Erich Barke hatte sich gestern persönlich in die Diskussion eingeschaltet: Dreimal war er im Audimax, um dafür zu werben, dass dort trotz der Besetzung der reguläre Unterricht abgehalten werden kann. „Das wäre ein Kompromiss, von dem alle etwas hätten“, sagt Barke später. „Doch leider bin ich nicht durchgedrungen.“ Der Uni-Präsident betont, dass er die Proteste grundsätzlich verstehe und die Blockadeaktion toleriere – „solange andere keinen Nachteil haben“. Sollte sich daran nichts ändern, müsse die Hochschule auch über Gegenmaßnahmen nachdenken, kündigt er an, ohne konkreter zu werden.

Bei der Sitzung der Streikversammlung mit anfangs etwa 350 Teilnehmern kommt das Thema am Spätnachmittag ebenfalls zur Sprache: Ein Tagesordnungspunkt ist ein Antrag von Studenten, das Audimax trotz Besetzung zu öffnen. „Es ist asozial, die Maschinenbaustudenten auszusperren“, ruft Florian ins Mikrofon, der selbst mit diesem Studium begonnen hat. Ein paar Stunden zuvor hatte sich der 20-Jährige, der zur „Mobilisierungsgruppe“ der Streikenden gehört, noch klarer dafür ausgesprochen, im Audimax geplante Vorlesungen an andere Orte zu verlegen. Während der langen Diskussion leert sich der Hörsaal zusehends. Die verbliebenen Studenten lehnen den Antrag schließlich ab – das Audimax bleibt vorlesungsfreie Zone.

Die ausgelassene und zugleich zupackende Stimmung, die in dem zum Camp umfunktionierten Hörsaal bei Kaffee, veganen Speisen, Bockwurst, Plakatepinseln und diversen Arbeitskreistreffen im Laufe des Tages überall zu spüren war, ist am frühen Abend etwas gekippt. Möglicherweise liegt das auch daran, dass etliche der Besetzer eindeutig übernächtigt sind. Manche haben bis in den frühen Morgen diskutiert und eine nicht gerade komfortable Nacht im Schlafsack im Hörsaal und auf Fluren verbracht. Doch Aktivisten wie Katharina Schlüter lassen sich nicht entmutigen. „Das ist eine große Sache, da müssen wir dranbleiben“, verkündet die Geschichts- und Theologiestudentin aus dem fünften Semester. Dozenten der Philosophischen Fakultät hätten zugesichert, dass sie die obligatorischen Anwesenheitslisten in Bachelor-Lehrveranstaltungen während des Bildungsstreiks nicht führen würden. Auch Lehrende anderer Fakultäten tolerieren die Proteste. „Bei uns waren zwar alle Studenten bei den Vorlesungen, aber die Dozenten haben Verständnis für den Streik“, sagt etwa Chemieprofessor Thomas Scheper.

Wie lange Streik und Besetzung noch anhalten, blieb offen. Am Abend zeigten die Besetzer neue Energie bei einer Aktion jenseits des Audimax. Etwa 60 von ihnen blockierten zeitweise die Nienburger Straße in Höhe des Welfenschlosses mit Plakaten und Parolen. Und nach einer halben Stunde kehrten sie zur Nachtruhe ins Audimax zurück.

Juliane Kaune und Julia Sellner

Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel
  • streik max – 22.11.09
    also wenn du dich mal vorher etwas mehr über unsere forderungen und vor allen deren HINTERGRÜNDEN informiert hättest würdest du nicht so reden bzw
    schreiben
    ganz dem motto
    erst mal motzen und kritisieren aber sich nicht mit den oben genannten hintergründen auseinander gesetzt zu haben
  • Studentinnen AutorIn – 21.11.09
    ein freudscher verschreiber, ich meinte natürlich Besetzerinnen und natürlich studentinnen...
  • Der Protest über den protest AutorIN – 21.11.09
    Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen
  • Streik Ein Maschbauer – 21.11.09
    " Und wo waren die MaschBauer während der
    und zweiten Vollversammlung,
    in der es Abstimmung u. A. über die Freigabe des
    Audimax für vereinzelte Vorlesungen "

    Ja, nee is klar, jetzt sind wir Maschbauer dran schuld
    das ihr nicht mit der Nullnummer aufhört.
    Ich sag dir mal was, am Donnerstagmorgen
    war das Audimax mit mindestens 400 Maschbaustudenten gefüllt,
    die ihre reguläre Mathevorlesung bei Frühbis-Krüger hören wollten,
    und davon abgehalten wurden. Nach lauten Protesten wurde dann
    die Vorlesung erst im Lichthof, dann im Leibnizsaal abgehalten.
    Keiner der 400 ist bei euch geblieben, wozu noch diese
    Abstimmung abhalten? Hat man unseren Ärger und Unmut darüber nicht gesehen, bzw. gehört? An der LUH studieren
    20000 Menschen, und wieviele seid ihr? 60? max. 80 Personen.
    Und nur weil keiner zu euren "basisdemokratischen" Abstimmungen kommt,
    heißt das nicht, dass man das auch noch gut findet. Echt das letzte.
    Außerdem seit ihr irgendwie gegen alles. Gegen studiengebühren, gegen NC,
    gegen Kapitalismus sowieso und natürlich gegen Faschisten. Antifa halt.
    Und auch genauso unorganisiert. Aber Hauptsache alternativ und vegan. Solidarität könnte man signalisieren, indem man vorher
    schon Ausweichmöglichkeiten für die betreffenden Vorlesungen organisert hat. Es würde mehr
    Eindruck und Wirkung zeigen, wenn man sich auf 1-3 Forderungen festlegt und diese dann entscheidend
    einfordert, stattdessen ein ganzer Katalog mit teils sehr weltfremden und sehr grenzwertigen Ideen auszuarbeiten,
    z.B. NC abschaffen, "Vergabe von Stipendien an alle beitragszahlenden Studierenden in Höhe von 500€/Semester" ist
    eher kontraproduktiv. Vor allem die Forderung mit den Stipendien zeigt auf welchem Niveau ihr denkt. Jeder
    der Studiengebühren zahlt, bekommt von der Uni ein Stipendium in der selbigen Höhe.
    So eine Art Perpetuum Mobile.
    Weniger Gras und mehr frische Luft würde dem ein oder anderem doch bei
    der Realitätbewältigung echt helfen. Ach ja und noch etwas, ich bin auch
    gegen Studiengebühren, wahrscheinlich gibt es keinen Studierenden, der für die Gebühren ist. Aber die Abschaffung dieser muss vor dem Landtag/ Bundestag gefordert werden, dort sitzen
    die verantwortlichen fettgefressenen Parteibonzen, die diese riesen Scheiße unserem einst vorbildlichen und angesehenem
    Bildungssystem angetan haben.
  • streik Student – 21.11.09
    das "kapitalistische bier" wird im übrigen für 1,50 verkauft, weil mit diesem geld sämtliche lebensmittel und getränke für die besetzer finanziert werden!

    aber irgendeinen unreflektierten mist von sich zu geben ist nunmal immer bequemer als sich tatsächlich zu engagieren...und sei es auch in der form ins audimax zu kommen und seinem unmut über die besetzung im täglich mehrmals stattfindenden, basisdemokratischen(!) plenum zum ausdruck zu bringen!
  • Mit Nachdruck Student – 21.11.09
    Wenn interessiert es eigentlich ob ein Student lernt oder nicht?

    Bis auf die Solidarität mit den anderen streikenden Uni's macht die Aktion nur ein bisschen Wind.

    Das wäre wie: Wenn die Deutsche Bahn ihre Pausenräume bestreikt hätte? Wen hätte es gestört?
    >>Man gekommt es mit, aber es tut niemanden der etwas tun könnte wirklich weh, ausser denen die Pause machen wollen.

    Demnach finde ich die Idee den Landtag zu blockieren oder selbiges mit dem Bundestag zu tun sehr angemessen.

    Auch schadet es nicht mehr Aufmerksamkeit durch andere friedliche Aktionen zu erlagen.

    Es sollte (uns) klugen Köpfen von morgen etwas gut einfallen, wenn nicht wäre es sehr traurig!

  • Räume sind vorhanden Satta – 20.11.09
    Bei einer recherche haben wir herausgefunden, das es genügend alterantive Räumlichkeiten in ausreichender Größe gibt. Das allerdings wir Studierende das rausfinden und organisieren müssen, ist doch schon wieder ein Armutszeugnis für das Präsidium, dessen Aufgabe dies gewesen wäre bei der "Solidarität" die angeblich zugesichert wurde.

    Solidarisiert euch. Über 300 Leute haben den Livestream gelauscht. Es besteht reges Interesse, aber es müssen auch vor Ort mehr Leute werden.
  • Antrag Florian – 20.11.09
    Ich war es der den Antrag gestellt hat. Und ich finde mich hier sehr falsch dargestellt. Ich habe ihn eben nicht gestellt, weil ich die Anwesenden und die Aktion asozial finde( ich unterstütze sie voll und ganz, bin die meiste Zeit im besetzen Audimax)

    Der ANtrag sollte der Sachte dienlich sein. Er wurde abgelehnt, fetig! Auch weil der Rest der Maschinenbauer nicht da war.

    Und damit haben sie ihre Chance zum 2. mal verspielt. Da kann man sich dann auch echt nicht mehr über die Besetztung beschweren.

    Und dazu das ich mich noch am Vormittag gegen Vorlesungen ausgesprochen habe:
    Ich wurde dazu gewählt das Plenum zu repräsentieren und solche Situation zu moderieren. Ich habe deshalb nur die Meinung des Plenums vertreten, und inzwischen bin ich auch zu dem Schulls gekommen.

    Denn den Rest der Maschbauer scheints ja nicht zu interessieren, was aus ihnen wird!

    Wacht endlich auf, angagiert euch, schließt euch uns an, fang endlich an euren Mund auf zu machen und eure Meinung zu sagen!!!!!!
  • witzig ... amk – 20.11.09
    Es ist kein Problem mal eben für ne Großveranstaltung Ersatzräume zu finden? Wo es doch immer die ersten Monate des Semesters dauert, bis sich die Raumbelegungen eingespielt haben und es nicht mehr zu Doppelbelegungen kommt? Sehr humorvoll ...

    Über die Legitimität von solchen Beschlüssen bei der derzeitigen Wahlbeteiligung mal ganz zu schweigen, warum sollten sich Studenten zu einer VV bequemen in der dann stundenlang schwadroniert wird, wenn sie besseres tun wollen? Aber nein, ihr beschließt dann einfach irgendwas und behauptet, die anderen würden sich nur nicht trauen weil sie ja grausamst unterdrückt würden. Und im nächsten Asta-Wisch dürfen wir dann lesen, das wir unmündig sind, weil wir für unsere ureigensten Interessen nicht eintreten und studieren wollen statt protestieren.

    Hoffen wir mal das das Audimax bald geräumt wird und der Spuck mal wieder vorbei ist und alle anständig weiterlernen+arbeiten können.


    PS: Wobei ich nicht sage, das die Qualität der Lehre nicht verbesserungswürdig, -fähig, und -nötig ist!
  • Unverständlich...! Student – 20.11.09
    Und wo waren die MaschBauer während der ersten und zweiten Vollversammlung, in der es Abstimmung u. A. über die Freigabe des Audimax für vereinzelte Vorlesungen gab? Mit den 600 Erstsemesterstudenten/Innen hätten diese doch andere Besetzer überstimmt. Außerdem wehren wir uns doch genau gegen dieses System mit einem erhöhten Leistungsdruck. Wo also bleiben speziell die STudenten der "starken Fakultät", die das Audimax benötigen (wobei auch auf dem Conti Kampus ein ausreichender Hörsaal wäre) um dem Leistungsdruck irgendwie zu bewältigen...
    Für mich unverständliche Forderungen.
    Auch die Unileitung sollte zu besseren Raumumverteilungen gelangen, anstatt mit der Räumung und der Anzeige wegen Hausfriedensbruch zu drohen!
  • Lernen zu lernen. älterer Student – 20.11.09
    David Blömer, Maschinenbaustudent im ersten Semester. Grundsätzlich unterstütze er die Streikziele. „Doch ich kann es mir nicht leisten, gleich am Anfang des Studiums etwas zu verpassen.“

    Der Junge hat noch viel zu lernen. In ein paar Semestern wird er darüber nur lächeln. Im Grundstudium verpasst man nichts, wenn man die Vorlesungen seien lässt.
    Wichtig sind die Übungen und eigenständiges Lernen!

    Aber eine Audimaxblockade, bei der kapitalistisches Bier(Becks)für 1,50€ verkauft wird wirkt unglaubwürdig.
  • Wer rechnen kann... Aufpasser – 20.11.09
    Heee?

    Warum sollte der Ersatzsaal zu klein gewesen sein? Sie schreiben: "Eigentlich hätten im Audimax 300 Studenten sitzen sollen" - und dann: "gut die Hälfte hebt die Hand", "muss in einen Raum, der für 150 Leuten ausgelegt ist, ausweichen" 300: 2 = 150 wo soll das Problem sein?
  • Fatales Zeichen Student – 20.11.09
    Ziel sollte es sein, Verständnis für die Probleme im Bildungssystem zu wecken. Mit sinnfreien und dummen Aktionen, wie das Blockieren von Straßen, erreicht man genau das Gegenteil!
  • Streik ehem. Student und Beobachter – 20.11.09
    Durchhalten!!!
    Ich finde es sehr gut, dass weiterhin durchgehalten wird. Endlich wird mal klar gemacht, dass es so nicht geht und das bewirkt man nicht nur durch eine 12 Stunden-Aktion! Ich wünsche mir weiteres Durchhaltevermögen, auch wenn es wohlmöglich eine nicht ganz einfache Situation für die Maschinenbaustudenten ist, aber wenn man es nicht konsequent versucht und seine gewünschten Ziele geltend macht, kommt auch nichts bei rum und es läuft ewig alles weiter wie bisher! Macht weiter so und nicht aufgeben!!!
  • Streik Student – 20.11.09
    In dieser Situation sollten die Zuständigen die im Audimax stattfindenden Veranstaltungen auf andere Hörsäle umverteilen. So schwierig kann es doch nicht sein. Wie würde die Verwaltung handeln, wenn der Hörsaal aus anderen Gründen ausgefallen wäre? Zugegeben, es ist viel einfacher die Besatzer zu vertreiben als auf eine Notsituation entsprechend zu reagieren. Dass durch den Streik die Lehre behindert würde, ist für mich ein vorgeschobener Grund. Auch sehr schlau ist es, den Konflikt zwischen den Maschinenbauern und den Besatzern auf sich selbst zu belassen. Da sieht man, wie sich die Uni um ihre Studenten kümmert. Habt keine Bedenken, Maschinenbauer, sicherlich wird der Hörsaal in kürze geräumt!
  • geht garnich student – 20.11.09
    "Die Maschinenbauer sollen sich nicht so anstellen."
    Bitte was? Gerade die Maschbauer sind die größte Fakultät an der Uni, und die leiden am meisten darunter. Ich bin zwar slebst keiner, kann das aber nur zu gut verstehen. Überlegt euch lieber mal, was ihr mit dieser Aktion bewirkt. Denn eine bessere bildung kommt da zum Schluss bestimmt nicht raus.
    Wenn ihr dahin gehen wollt wo es wehtut, zieht in den Landtag, denn die bestimmen über die gesetzlicchen Grundlagen, aber ich weiß schon, DAS würde euch wieder zu sehr wehtun.....
  • Streik Student – 20.11.09
    Die Maschinenbauer sollen sich nicht so anstellen. Das letzte Mal war der Schneiderberg, wie so oft dran und wenn keiner behindert wird dann interessiert es auch keinen. Neben dem bescheidenen Bild, dass die Streikenden dort hinterlassen haben ist nichts geblieben. Man muss dort hin gehen wo es "weh tut". Sprich Conti Campus oder wie jetzt im Hauptgebäude. Auch wenn Herr Strathmann "einlenkt" sind seine Ideen doch ein Witz und gehen in keinster Weise weit genug.

Meistgelesene Hannover-Artikel

Anzeige

Videos aus Hannover

Kennen Sie Hannover?

Hannover von oben: Das neue Rathaus.

Aus der Vogelperspektive sehen bekannte Orte ganz anders aus. Wie gut kennen Sie Hannover? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Bilderrätsel.

Tipp für Vereine: Homepage aktuell halten

myheimat - Das Mitmachportal der Heimatzeitungen in HAZ und Neuer Presse

Viele Vereine kennen das Problem: Die eigene Internetseite ist veraltet, weil die Zeit dafür fehlt. Mit dem Mitmachportal unserer Zeitung lassen sich Pressearbeit und Pflege der Vereinshomepage in einem Schritt erledigen.

Anzeige

Welcher Stadtteil ist gemeint?

Stadtteilrätsel

Wie gut kennen Sie Hannover? Woche für Woche präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle ein neues Rätsel. Beantworten Sie die Fragen und schicken Sie das Lösungswort an die Redaktion. Viel Spaß beim Rätseln!

Hannover in Zahlen

Hannover in Zahlen
  • Bundesland: Niedersachsen
  • Landkreis: Region Hannover
  • Fläche: 204,14 km²
  • Einwohner: ca. 521.000
  • Bevölkerungsdichte: 2552 Einwohner je km²
  • Postleitzahlen: 30159 - 30669
  • Ortsvorwahl: 0511
  • Kfz-Kennzeichen: H
  • Lage: 52° 22´ N / 9° 43´ O
  • Wirtschaft: Firmendatenbanken
  • int. Flughafenkürzel: HAJ
  • Stadtverwaltung: Trammplatz 2
    30159 Hannover
    Telefon: 0511 168-0
  • Oberbürgermeister: Stephan Weil (SPD)


Top