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Besuch bei der langen Nacht der Berufe

Orientierung Besuch bei der langen Nacht der Berufe

Tausende Jugendliche haben am Freitag die lange Nacht der Berufe in Hannover besucht. Der Blick ins Publikum zeigt: Berufsorientierung ist auch Familiensache. Ein Besuch. 

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Maximilian (2.v. l.) und sein Bruder Pascal schauen sich die Lange Nacht mit ihren Eltern Alexander und Jennifer Riekenberg an.

Quelle: Foto: Katrin Kutter

Hannover. Maximilian (15) und sein Bruder Pascal (13), beide Schüler an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Garbsen haben bei der Langen Nacht der Berufe im Rathaus auf alle Fälle etwas gelernt: Der Ältere, der vielleicht mal „irgendetwas Kaufmännisches“ werden will, weiß, „dass es ganz viele unterschiedliche Jobs im Büro gibt“, und der Jüngere ist sich sicher, dass er „niemals im Büro arbeiten möchte“, sondern im Handwerk. Vater Alexander Riekenberg, selbst Elektriker, fände es gut, wenn seine Söhne mal studieren würden. Berufsorientierung ist auch Familiensache, meint Mutter Jennifer Riekenberg.

Bei der Langen Nacht der Berufe im Rathaus am Freitag haben sich rund 11.000 Jugendliche über ihre beruflichen Perspektiven informiert.

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Zur Nacht der Berufe sind Pascal und Maximilian mit ihren Eltern gekommen, wie viele andere Tausende Jugendliche auch. Andere kommen mit Freunden, so wie Catharina, Ronja und Nora. Die 18-jährigen Abiturientinnen von der IGS Kronsberg möchten sich über duale Studiengänge informieren. Berufsschullehrerin Caroline Löchelt zeigt ihren Schülern aus der Sprachlernklasse, wie viele Jobs es gibt.

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