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Bezirksrat will 1200 Wohnungen für Wasserstadt

Deutlich weniger als Stadtplaner Bezirksrat will 1200 Wohnungen für Wasserstadt

In dem Neubaugebiet Wasserstadt in Limmer sollen nicht mehr als 1200 Wohnungen für maximal 2500 Bewohner gebaut werden. Damit erteilt das Stadtteilgremium dem Vorhaben der Stadt und der rot-grünen Ratsmehrheit, auf dem früheren Conti-Gelände zwischen 1600 und 1800 Wohnungen zu errichten, eine klare Absage.

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Bauland: Auf der Conti-Brache soll ein neues Wohngebiet entstehen.

Quelle: r.

Hannover. Seine Forderungen formulierte der Bezirksrat in einem Änderungsantrag zu dem von der Verwaltung vorgelegten Bebauungsplan. Die so variierte Fassung verabschiedeten die Stadtteilpolitiker mit Mehrheit – und machten damit den Weg frei, die Pläne öffentlich auszulegen. Nun haben Bürger und andere Institutionen vier Wochen Zeit, Stellung zu nehmen.

Eine Entscheidung über die Größe des Wohngebietes ist mit dem Bezirksratsbeschluss noch nicht gefallen. Zunächst sei die erste Stufe der Beteiligung der Öffentlichkeit eingeleitet worden, erklärt Stadtsprecher Dennis Dix. In einem zweistufigen, mehrmonatigen Verfahren würden nun Bedenken und Anregungen zum Bebauungsplan gesammelt. Danach erstellt die Stadt eine neue Drucksache, in die die Stellungnahmen der Öffentlichkeit einfließen. Über dieses Papier müssen die politischen Gremien noch einmal befinden. Das letzte Wort hat der Rat der Stadt Hannover.

Der Bezirksrat hatte sich mit der Grenze von 1200 Wohnungen weitgehend das Votum von Bürgern zu eigen gemacht, die an den Wasserstadt-Foren der Stadt teilgenommen hatten und nicht mehr als 1000 Wohnungen zulassen wollen.

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