Mit 1,6 Millionen Menschen kamen deutlich weniger Besucher als zur Wochenmitte noch erhofft. Allerdings hatten Schausteller, Festwirte und Schützen in den vergangenen zehn Tagen wieder mit kräftigen Regenschauern zu kämpfen.
Hatten im vergangenen Jahr noch sechs Schlechtwettertage die Bilanz verregnet, waren es beim Schützenfest 2009 immerhin nur fünf. „Hannover ist ein guter Veranstaltungsort – wenn das Wetter mitspielt“, sagte Arthur Armbrecht, Präsident des Landesverbandes der Markt- und Schaustellerbetriebe Niedersachsen. Dass 100.000 Besucher mehr registriert wurden als im Vorjahr, rechnen die Organisatoren unter anderem den reduzierten Preisen zu. Wegen der allgemeinen Wirtschaftslage hatten die Schausteller weniger Eintritt verlangt und damit mehr Publikum angezogen.
Das erste Festwochenende war – noch bei Sonnenschein – mit 550.000 Besuchern besonders stark, auch der Familientag, an dem erstmals die Mehrheit der Schausteller die Preise um 50 Prozent reduziert hatten, sei laut Platzmeister Günter Arand ein Erfolg gewesen. Insgesamt werteten die Organisatoren das Fest als Erfolg. Nie zuvor sei ein Schützenfest so friedlich abgelaufen, Präventionsmaßnahmen, die zuvor zum Schutz Jugendlicher vor Alkohol angeschoben worden waren, haben nach Angaben der Polizei gewirkt.
Während der zehn Festtage griffen die Beamten sieben betrunkene Minderjährige auf. Auch nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes war die Zahl der Einsätze wegen erhöhten Alkoholkonsums deutlich rückläufig. Die Sanitäter mussten 14 stark alkoholisierte Besucher behandeln. Jugendliche unter 16 Jahren waren nicht darunter. Bei Frühlings- und Oktoberfest komme es laut Polizei zu weit mehr Fällen. Auch die Zahl der Körperverletzungen sei zurückgegangen. Uwe Ammich vom Polizeikommissariat Schützenplatz führte das auf die erhöhte Präsenz der Beamten zurück. Die Polizei registrierte nach eigenen Angaben 40 Prozent weniger Straftaten als in den Vorjahren.
Einzig die Zahl der Diebstähle sei immer noch hoch. Das Thema Lärm sei ebenfalls besser gelöst worden als in den Vorjahren, sagte Karsten Schäfer, Geschäftsführer des Vereins Hannoversches Schützenfest (VHS). „Das Fest war in diesem Jahr deutlich leiser, und wir werden daran arbeiten, dass es noch leiser wird.“ Das endgültige Gutachten für Lärmschutz steht noch aus. Auch die Bruchmeister übertrafen ihre Vorgänger: Während des Schützenfestes sammelten sie 6425 Euro für die Kindertherapiestation Teen Spirit Island im Kinderkrankenhaus auf der Bult – und überrundeten ihre Vorgänger damit um 1000 Euro.
Von Anika Falke und Vivien-Marie Drews
Kommentare
ente gut alles gut ! tommy – 13.07.09
Tja hatt der super angefangen aber dann der sommer Hatt aufeghört und Der platz wahr immer leer wahr nix los langweilige geschäfte und wie immer sauf und fresss buden wirklich von Niedrigen preissen habe ich nichts gesehen .Sorry wahr ein floppp dieses mal einfach langweilig die meisten schausteller müssen drauf zahlen gewonnen haben sie gar nix stadtwerke ,platzgebühren uswe was bleibt dann von 2DM übrig!KIRMES FAN TOMMY – 13.07.09
VON WEGEN PREISE RUNTER iCH SAH DIESES JAHR DIE PREISE ZU TEUER ALS IM VERGANGENEN JAHR DA WAHR ES AUCH TEUER DIE LEUTE SOLLEN NICHT LÜGEN UM DEN PLATZ ZU FÜLLEN KARRUSSEL FLASH HATTE PREIS VON 4-EURO ACHTERBAHN 5,50 die andren 3.50 also ne leute diese jahr wahr es nicht gut wahr nur 1x da kein euro ausgegeben die alten karussels die kein platz bekommen haben durften wieder hier her wie das fun schiff und devil rock das andre sollte neuheit sein tztzztztztz