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Ein Toter und mehrere Verletzte bei Unfällen

Bilanz des Wintereinbruchs Ein Toter und mehrere Verletzte bei Unfällen

Polizei und Rettungskräfte mussten am Wochenende in Hannover und dem Umland zu zahlreichen Unfällen ausrücken: In Garbsen starb ein Mann, als er mit seinem Wagen gegen ein Baum prallte. Bei anderen Unfällen wurden mehrere Personen verletzt, eine davon schwer. Das ist die vorläufige Bilanz des Wochenende

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Bei einem Unfall zwischen Leveste und Langreder im Calenberger Land rutschte ein Auto bei Glätte in den Graben.

Quelle: Uwe Dillenberg

Hannover. Nach dem Kälteeinbruch und dem ersten Schnee in der Region kam es gestern immer wieder zu kleineren Glätteunfällen, die jedoch meist glimpflich endeten. „Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, sich beim Autofahren den Wetterbedingungen anzupassen und vorsichtig zu fahren“, sagte Polizeisprecher Holger Hilgenberg.

Ein 73-jähriger Mann aus Berenbostel ist bei einem Unfall in Meyenfeld ums Leben gekommen. Die Polizei vermutet, dass der Mann krank war.

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Ursache für einen tragischen Unfall in Garbsen am Sonntagmorgen war jedoch nicht der plötzliche Wintereinbruch, sondern vermutlich die Krankheit eines 73-Jährigen. Gegen 8.30 Uhr war er mit seinem Auto auf der Meyenfelder Straße in Richtung Norden unterwegs. Nach Informationen der Polizei verlor er auf Höhe der Straße Vor dem Moore - vermutlich krankheitsbedingt - die Kontrolle über sein Fahrzeug. Danach fuhr er über eine Verkehrsinsel, überquerte die Leistlinger Straße, durchbrach mit seinem Citroën einen Zaun und prallte frontal gegen einen Baum. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort starb.

Auf der A 7 Richtung Hildesheim zwischen Laatzen und der Behelfsausfahrt Hotteln kam es zu einem schweren Unfall. Die Fahrerin eines Renault Twingo verlor auf der schneeglatten Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug, daraufhin rammte ein Reisebus den Kleinwagen. Die Feuerwehr musste die eingeklemmte Frau aus ihrem Wagen befreien.

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Gut eineinhalb Stunden zuvor war eine Frau schwer verletzt worden, als ihr Renault Twingo auf der schneeglatten A 7 ins Schleudern geriet und von einem Reisebus gerammt wurde. Nach Informationen der Feuerwehr Laatzen, war sie gegen 7 Uhr in Richtung Hildesheim unterwegs. Zwischen den Abfahrten Laatzen und Hotteln verlor sie die Kontrolle über ihren Kleinwagen, der bei dem Zusammenstoß mit dem Bus so stark beschädigt wurde, dass die Frau hinter dem Steuer eingeklemmt wurde.  Die Feuerwehr befreite die Schwerverletzte, die mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht wurde. Der Fahrer des Busses, der keine Gäste transportierte, blieb unverletzt.

Audi rammt Audi: Bei einem Unfall in Ronnenberg ist am Sonnabend ein Schaden von mehreren Zehntausend Euro entstanden. Gegen 17.45 Uhr hatte der Fahrer eines Audi TT, der auf der B 217 in Richtung Hannover fuhr, einen ordnungsgemäß an der Straße abgestellten Audi R 8 gerammt. Beide Autos wurden schwer beschädigt. Verletzt wurde niemand.

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