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Für die Möhre reicht es nicht zum Sieg

Bobbycar-Rennen Für die Möhre reicht es nicht zum Sieg

130 Schüler in 16 Teams traten am Sonntag beim Bobby-Car-Rennen an der Hochschule Hannover an. Neben Schnelligkeit und technischer Raffinesse zählte das Design. Das Rennen war Teil des Tags der offenen Tür an der Fachhochschule.

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Joris Wessels steuert ein spezielles Rennauto über den Schulhof.

Quelle: Alexander Körner

Hannover. Preisfrage: Was kann man aus einem Bobbycar, einem Akkuschrauber, einem Zahnriemen und einem Bund Möhren machen? Die Antwort liefern zum Beispiel Hagen Bockholt und Joris Wessels von der Ricarda-Huch-Schule: ein optisch auffälliges, renntaugliches Gefährt, mit dem die Elftklässler an der sogenannten Bobbycar-Challenge teilgenommen haben. Der Wettstreit mit den akkugetriebenen Kinder-Plastikautos, an dem 16 Teams teilnahmen, war der Hingucker beim Tag der offenen Tür der Hochschule Hannover am Sonntag.

130 Schüler in 16 Teams traten am Sonntag beim Bobby-Car-Rennen an der Hochschule Hannover an. Neben Schnelligkeit und technischer Raffinesse zählte das Design. Das Rennen war Teil des Tags der offenen Tür an der Fachhochschule.

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Die Hochschule hat dem interessierten Nachwuchs gezeigt, was sie für Möglichkeiten bietet, wobei die einzelnen Fakultäten viel auf Show- und Wettkampfcharakter setzten. Das ging von Mathetests über Programmierwettbewerbe bis hin zur Flugvorführung eines Multikopters, einem Gerät, das bei der Flugzeugwartung zur Schadensfeststellung eingesetzt werden kann. Auf die Idee mit der Möhrenoptik für ihr Bobbycar sind Bockholt und Wessels „auf den letzten Drücker gekommen“, wie sie sagen. In Sachen Gestaltung heimsten sie Punkte ein, im Rennen war im Viertelfinale Schluss.

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