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Buddhisten malen Bild aus Sand

Tibetisches Kulturzentrum Buddhisten malen Bild aus Sand

Warum gibt es kein Museum für Mandalas? Wenn buddhistische Mönche, wie in diesen Tagen im Tibetischen Kulturzentrum Hannovers, aus farbigem Sand ein Bild fertig gemalt haben, wird es im Anschluss gleich wieder aufgelöst.

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Vorsicht beim Atmen: Die Mönche malen mit buntem Sand.

Quelle: Michael Thomas

Hannover. So werden es auch die Mönche Geshe Palden Öser sowie die aus Indien zum Besuch angereisten Geshe Jamlu, Geshe Jampa Wangdu, Geshe Sonam Tashi und Geshe Sonam Yanpäl tun. Seit Montag streuseln sie den bunten Sand zu einem Symbol des Buddha Amitabha. Sie wechseln sich ab, immer drei arbeiten zugleich, fünfeinhalb Stunden jeden Tag. Zum Abschluss der Woche wird der Sand eingesammelt und, so ist es geplant, in die Leine gestreut.

In den kommenden Tagen finden im Tibet-Zentrum an der Odeonstraße noch folgende Veranstaltungen statt. Am Mittwoch um 19.30 Uhr gibt Geshe Palden Öser eine Einführung in den Buddhismus, Karma und Wiedergeburt. Am Freitag und Sonnabend um jeweils 19 Uhr finden interreligiöse Dialoge mit Referenten verschiedener Weltreligionen statt.

saz

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