Eine Bürgerinitiative will sich künftig für den Erhalt des großstädtischen Lebens in Hannover einsetzen und verhindern, dass einige wenige Anwohner publikumswirksame Veranstaltungen verhindern.
Als Initiator der Gruppe wird Uwe Thedsen, Manager des Jazz Clubs, genannt. Bürgermeister Bernd Strauch will die Initiative unterstützen. „Ich habe tiefes Verständnis für alle, die ihre Ruhe brauchen. Aber man sollte den Menschen auch ihren Spaß nicht verderben“, sagt er.
Die Stadt prüft zurzeit, wie Feuerwerke, etwa beim Kleinen Fest, leiser gestaltet werden können. Ein Ergebnis soll nach Angaben von Stadt-Eventmanager Klaus Timaeus in wenigen Tagen vorliegen. Auch im Norden Hannovers hatten Anwohner gegen Lärm mobil gemacht. Ein Rechtsanwalt hat in ihrem Namen Akteneinsicht bei der Stadt gefordert und die Veranstaltungen im Stadtteil auf den Prüfstand gestellt.
Die Stadt bemüht sich zurzeit um vermittelnde Gespräche mit den Lärmgegnern.
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Kommentare
Festefeiern Rheinfreund – 29.07.10
Rheinfreund möchte noch einen Kommentar bezüglich angeblich vereinzelten Stadtneurotiker machen.Stadtneurotiker sind nämlich eine typische Großstädtische Erscheinung.
Ein Volksentscheid würde die tatsächliche Gewichtung von Neurotikern und vergruppten Vereinsmeiern klar ermitteln.
Also plädiere ich für einen Volksentscheid für die Ausrichtung städtischer Kultur, dies müßte doch in einer angeblich nicht anonymen Stadt wie Hannover möglich sein?!
Maschseefest und anderes Rheinfreund – 29.07.10
Offenbar haben einige in Hannover lebende komplexe was ihr vermeindliches Gr0ßstadtleben betrifft.Ich habe schon in verschiedenen Gr0ßstädten gelebt, aber die Angst Hannover würde im Durchschnitt versinken noch überregional aufsehen erregen ist unbegründet, weil Hannover immer unbedeutend bleiben wird solange es sich nur auf die Art Veranstaltungen konzentriert die wenig Ausstrahlung besitzen (Maschseefest, Fährmannfest). Opernhaus, Künstlerhaus, Museeen oder Musikhochschule, die kaum in Hannover wahrgenommen noch presents zeigen, ist auch ein Teil von Großstädtischen Leben. Vermutlich betrachten bestimmte Kreise in Hannover städtisches Leben nur aus der Bierbudenperspektive!
für Feste in Hannover Liesi – 12.07.10
Endlich!! Wir "für Großstadtflair" sind, man sehe sich nur diese unzähligen gut gelaunten feiernden Menschen bei allen Veranstaltungen an, sind nämlich eine Mehrheit gegenüber diesen wenigen immer nörgelnden "ich-weiß-nicht-warum Großstädtern". Warum wohnen die eigentlich in der Stadt? Wie können wir (meine vielen mit mir die Feste liebenden Freunde und ich) die Initiative unterstützen??Hilfe geplagtes Lärmopfer – 30.06.10
Unweit meines Hauses ist ein Teich mit Fröschen. Die quaken die ganze Nacht... unerhört finde ich sowas. Kann man denen nicht das Quaken nach Mitternacht gerichtlich verbieten?@ Nordstädter Carsten – 30.06.10
Eine Großstadt voller Alternativer kann es wohl kaum geben. Wie wird denn Mainstream geboren? Dadurch, dass ihm die meisten folgen. Und warum sollte der Bevölkerungsquerschnitt in Hannover von dem anderswo abweichen? Das Maschseefest unterscheidet sich im Kern (Musik, angesprochene Menschen etc.) wenig von vergleichbaren Großveranstaltungen wie etwa dem Hamburger Hafengeburtstag. Und kleine, feine, alternative Festivals gibt es ja nun in Hannover auch, wie Du schon richtig erwähnst.Schlimmer finde ich da Veranstaltungen wie Rock am Ring oder Hurricane, die einen auf Szenekult machen und mittlerweile doch nur kommerzialisierte Mainstream-Abzockorgien sind.
Lärm Nordstädter – 30.06.10
Also wer sich über Lärm beschwert wenn er in einer Großstadt wohnt, sollte tatsächlich mal überlegen ob er in der richtigen Region wohnt.Vorallem sich über die Lautstärke eines Feuerwerks beschweren? Das geht doch nur 20 Minuten und ist vor 0.00 Uhr vorbei. Und das am Freitag Abend.
Würde ich am Maschsee wohnen würde mich eher das Gegröhle der Leute stören.
Was mich eher an diesen Veranstaltungen (Schützenfest, Maschseefest, Altstadtfest, Steintorfest...) stört ist das Niveau. Hat leider immer Dorffest Charakter. Standardmusik, Fress- und Saufbuden. Laaaangweilig.
Wer denkt Hannover bekäme durch solche 0815 veranstaltungen einen Großstadtflair hat sich echt geschnitten.
Einzige Lichtblicke in Hannover sind noch veranstaltungen wie das Fährmannsfest, 1. Mai Faustwiese, Chez Heinz Open Air usw.
So ist wohl Hannover, und so wird Hannover wohl auch bleiben. Der Großteil besteht aus 0815 Normalos/Baggi Publikum baer vielleicht macht das auch den Charme aus warum ich die Stadt trotzdem so liebe.
Wer hier Vergeleiche mit berlin macht hat es eh nicht gemerkt. Berlin lässt sich mit keiner Stadt vergleichen (evtl. noch Hamburg). Aber Berlin hat halt auch Nachteile, Schmutz, Anonymität, wenig grün, fast schobn ein Überangebot an Veranstaltungen.
Klar fände ich es toll etwas wie den "Karneval der Kulturen" auch in Hannover zu haben, aber dafür leben hier halt einfach nicht genügend Menschen.
Feuerwerk be_Objective – 30.06.10
Ich meinte das Feuerwerk belassen können im Rahmen des Maschseefestes.Zumindest mit einem Zeitraum von 22,15 Uhr bis 22,30 Uhr !
Wo ist da das Problem ?!
@ Sowas be_Objective – 30.06.10
Quatsch :-)))- Ich finde es wirklichg schade, dass das Feuerwerrk v. a. gestrichen wurde !
Das zeugt sowas von Kleingeistigkeit, - ganz schlimm !
Man hätte ja zumindest das Maschseefest belassen können !
Schade !
Privat... Südstädter – 29.06.10
Ja sicher...So ein blödsinn....
Sowas anton – 29.06.10
Kann das wirklich stimmenhttp://www.webnews.de/who//712427/0/Hannover-Maschsee-wird-privatisiert.html
Maschsee Anton – 29.06.10
Kann das wirklich stimmenhttp://www.webnews.de/who//712427/0/Hannover-Maschsee-wird-privatisiert.html
Maschsee gibt es eh nicht mehr lange Chrisi – 29.06.10
So wie ich das eben auf Webnews.de gelesen habe wird sich die Frage nach einer Lärmbelästigung nächstes Jahr eh nicht mehr stellen. Spätestens, wenn der neue Investor einen Zaun drum baut und man für den Maschsee bezahlen muss.:-((((
Lärm vs Music Südstädter – 28.06.10
@XtraDry: Danke, danke das es auch noch normaldenkende intelligente Menschen gibt. Ich unterschreibe jeden einzelnen Kommentar von Dir!!@?: Natürlich muß es Rahmenbedingungen geben die von allen eingehalten werden müssen. Die gab es aber doch schon, oder nicht? Warum müssen die denn jetzt auf einmal geändert werden?
Ich wohne selbst in der Südstadt aber von "Discoveranstaltungen" ,was immer das sein mag, während des Maschseefestes habe ich noch nichts gehört. Wo sollen denn diese Veranstaltungen sein die bis Morgens früh um 5.00 oder gar 6.00 Uhr Music voll aufdrehen?
Abgesehen davon ist feiern und feiern eben kein Unterschied. Lediglich die Personen die feiern unterscheiden sich. Meine Oma konnte auch so richtig feiern, sah halt anders aus als bei uns "Kids". Trotzdem wäre sie nie auf die Idee gekommen uns vorschreiben zu wollen wie unser feiern auszusehen hat.
Ich frage mich wirklich wer hier bestimmen will wie eine Feier auszusehen hat und vor allem wann sie zu enden hat. Ich komme vom Dorf und da endet ein Schützenfest NIE vor 3.00 oder 4.00 Uhr.
Und da war schon vor 20 Jahren immer laut Musik bis in die frühen Morgenstunden.
Und es ist auch nicht erst seit kurzem so das die Partys erst um 0.00 Uhr so richtig los gehen. Das war auch schon vor 20 Jahren so.
Ach so: Toleranz ist übrigens auch keine Einbahnstraße...
Feiern/Lärm ? – 28.06.10
Ich glaube die meisten die hier "Pro Feiern" argumentieren haben immer noch nicht kapiert, dass feiern und feiern ein Unterschied ist.Die Leute die sich über Lärm beschweren sind selber meist in irgendwelchen Vereinen und feiern wie die Kesselflicker.
Jedoch ist für die meisten auch irgendwann mal Schluss.
Wenn man gegen 24.00 Uhr betrunken nach hause geht, haben die anliegenden Mitbürger auch ihre Ruhe.
So wie in der Stadt seit kurzem aber, die Parties ab 00.00 Uhr erst richtig losgehen, ist es mit der Toleranz vorbei.
So wird ein Schuh daraus und nicht anders.
Ich glaube die meisten hier wissen nicht wovon sie reden.
Es geht nicht darum Feste zu verbieten, sondern um festgelegte Rahmenbedingungen, die auch von den Veranstaltern eingehalten werden müssen.
Ist das nicht klar?
Verantwortung ! be_Objective – 28.06.10
Wie jeder mit der Feier persönlich umgeht, wenn er aktiv in diesem Moment teilnimmt unterliegt seiner Eigen- Verantwortung !Aber wie manche Foristen mit Recht sich über die Gängelei Einzelner Querulanaten ärgern kann ich mich aus objektiver Betrachtunsgsweise diesen nunmal nur anschliessen.
Wenn es jemanden nicht passt, dann sollen die entspr. Persönlichkeiten in ruhigere Stadtteile ziehen, oder eben an den Deister und dann auf ein paar andere Qualiäten verzichten.
Mir scheint v. a. folgender Eindruck entstanden zu sein:
Extreme Rücksichtnahme zu Lasten der Großen Allgemeinheit.
Was meinen Sie wie man in Frankfurt M. verfahren würde, oder Düsseldorf ?
Die Betonklsse Ihme Zentrum würde so mit Sicherheit nicht bleiben, und dem städtischen Ansehen schaden zu können !
Der Flughafen würde bestimmt nicht aus Rücksichtnahme der kleinbürgerlichen Spießer und Schrebergärtenbesitzer eingeschrenkt werden in der Entwicklung, oder die zulässige Maximalbauhöhe was den Gebäudebau betrifft.
Wäre die Stadt Hannover gegenüber Querulanten nicht so tollerant, wäre Hannover wirtschaftlich noch stärker !
Eine gute Entscheidung prof.kohlenbrenner – 28.06.10
Was von den in H scheinbar besonders zahlreichen lärmsensiblen Hypochondern und Stadtneurotikern zu halten ist, wollen wir hier besser nicht ausweiten.Ein generelles Problem in D ist jedoch in vielerlei Hinsicht die schon fast perverse Erhöhung des Einzelnen über die Gemeinschaft. Defizite in unserer Rechtsgrundlage und -sprechung machen es leider möglich. Ein Blick über den EU-Tellerrand wäre vielleicht mal sehr aufschlussreich.
Wir leben in einem freien Land und jeder hat das Recht, seinen Wohnort selbst zu bestimmen. Wenn es irgendwo nicht mehr konviniert, muss ich eben umziehen.
Das ganze Jahr den Güterzügen der Umgehungsbahn lauschen, der Kakophonie der Üstra hingeben oder sich an den Wellness-Klängen der Schnellwege ergötzen und sich dann über zeitbegrenzte Feste und Feuerwerke echauffieren, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.
Preiswerter als ungerechtfertigte Zugeständsnisse wäre es, wenn die Stadt diesen "geplagten" Zeitgenosssen einen Umzug in die Pampa oder unter eine schallisolierte Käseglocke finanzieren würde.
Die Bürger-Initiative ist eine sehr gute Entscheidung, die auf breiter Ebene Unterstützung finden sollte.
Auch die Verkehrspolitik der Stadt, die weiter Steuergelder für die Unnütz-Zone verschwenden will, fordert weiteren organisierten Bürger-Protest geradezu heraus.
... XtraDry – 28.06.10
Reingefallen??? OMG, worein? <Angst> Hoffentlich komm ich da wieder raus...Nun, das ist so sicher nicht meine Auffassung, ich bin aber einfach aufgrund der Menge der Leute der Meinung, dass es für Großveranstaltungen Ausnahmen geben sollte, Individualrechte müssen auch mal ein Ende haben, wo eine große Menschenmenge dagegen steht. Ich lebe in einer ruhigen Gegend, weil ich meine Ruhe haben will, toleriere aber auch, wenn Nachbars hier mal Party macht (egal wie lang). Falls plötzlich alle Nachbarn hier ständig Party machen wollen, hab ich ein Problem, aber dann muss ich halt hier weg. So ist das Leben, es ändert sich ständig wie die Welt auch und keiner kann ewig auf seine Rechte pochen. Das würde ich aber bereits jetzt nie erwarten, wenn ich in einer Gegend wie Maschsee, Schützenplatz oder Innenstadt leben würde, es wäre mir peinlich und ich würde mich schämen, so kleinbürgerlich anderen Menschen Ihren Spaß zu verderben. Feierlaune endet eben nicht dort, wo es DEN ANDEREN auf den Senkel geht (wer sind denn DIE ANDEREN?), denn irgendeinem geht es immer auf den Senkel, dann gäbe es keine Feiern mehr (siehe manche Kommentatoren hier, denen die Art und Weise des Feierns schon prinzipiell auf den Senkel geht). Das gilt übrigens genauso für alle am Maschpark, Georgsplatz oder wo auch immer (wer lesen kann ist klar im Vorteil), wenn alle Ihren Müll wieder weg machen.
Vielmehr versuchen hier nach meinem Eindruck viele unter dem Deckmantel der Lärmbelästigung anderen grundsätzlich Ihre Denk- und Lebensweise aufzuzwingen, weil sie diese für die einzig richtige und wahre halten, und damit, dass sowas überhaupt möglich ist, habe ich das eigentliche Problem. Daher schrieb ich ja bereits unten: Freunden von gelenkter und gleichgeschalteter Spaßbereitung empfehle ich dringend Nordkorea, ich glaube, da wären sie im Moment sehr glücklich...
XtraDry ! – 27.06.10
Reingefallen!Manche, die immer alles wollen.
Feiern ohne Abstriche.
Keine Sperrstunde und keine Rücksichtnahme auf andere Leute ab einer bestimmten Uhrzeit.
Wenn das Ihre Auffassung von Zusammenleben ist, nein danke.
Wir feiern doch alle.
Aber die Feierlaune hört auch irgendwann mal auf wenn es den anderen auf den Senkel geht.
Über Punker an der Oper und Flashmobs im Stadtpark meckern, aber selber bis in die Puppen feiern und saufen und keine Rücksicht nehmen.
Das ist typisch Pro für Egoismus in der Gesellschaft und nicht für freies Feiern.
... XtraDry – 27.06.10
Ich frage mich die ganze Zeit, woher eigentlich viele Lärmgeschädigte hier das Recht nehmen, zu beurteilen, was eine Feier und was ein Saufgelage ist, was Musik und was Lärm ist, was für die Menschen und was für Gastronomen ist. Fakt ist doch: An einer sochen Feier nehmen hunderte von Menschen Teil und haben Spaß, ob nach Mitternacht und unter welchen Bedingungen geht doch zunächst mal niemanden was an. Wie ein Vorschreiber hier schon schrieb, werden die Rechte des Einzelnen in einer Gesellschaft in diesem Land viel zu wichtig genommen, daher denkt jeder, er könne sich in alles einmischen und jedem etwas vorschreiben.Dass diese Veranstaltungen angeblich nur für die Gastronomen sind, ist lächerlich, denn allein ohne Gäste würden sie das wohl nicht machen. Auch die Besucher dort sind Bürger dieser Stadt, nicht nur die Anwohner. Wenn sich dadurch einige gestört fühlen, muss man mal prüfen, ob überhaupt ihr Persönlichkeitsrecht berührt wird (ob die Leute saufen oder nicht, geht nun wirklich keinen was an) und wenn ja, ob die Gruppenstärken in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen.
Aber es gibt immer einige, die einfach alles wollen und bloß keine Abstriche: Beste zentrale Lage, schönste Aussicht und alles möglichst ruhig (Genauso wie wir ja alle sparen müssen,aber nur nicht bei meiner Geldbörse). Aber alles geht nunmal nicht, und das ist auch gut so. In einer Gesellschaft müssen alle Abstriche machen und wenn man in einer Stadt wohnen will, ist das nunmal der Preis dafür, sonst muss man eben aufs Land und die Abstriche dort in Kauf nehmen. Das war er übrigens auch schon vor 20 und auch vor 200 Jahren nicht anders...
hallo hallo – 27.06.10
halloich wohne in hannover bin ein türke lebe seit geburt in deutschland nun werden viele sagen geh doch zurück aber egal ,ich finde es könnte ein bischen lauter sein ich finde es super wenn veranstaltungen sind mit musik und so.aber es ist traurig wenn manche menschen sich beschweren wegen lärm.sogar kinder dürfen nicht spielen wegen lärm .die die sich beschweren wünsche ich ein jahr strafe in istanbul zu bleiben oder algemein türkei da ist immer was loss musik autohupen hunde bällen kinder spielen draussen und achten nicht auf mittag ruhe oder sonntags ruhe ,mir macht es überhaupt nichts aus ich gehe jeden morgen um 5 uhr zur arbeit aber mich stört kein geräusch wenn ich nicht hören will dann höre ich nichts ,naja viel glück wünsche ich mesut und deutschland als türken sind wir alle für deutschland .bei einem sieg macht was drauss geht feiern schreit laut rum endlich mal party in deutschland so muß es jeden tag sein coool
be_Objective ? – 27.06.10
Völlig verquere Darstellung von Tatsachen.In jedem Dorf und in jedem Stadtteil werden Feste (Schützenfeste, Stadtteilfeste und ähnliches) gefeiert und alle Menschen freuen sich.
Hier werden aber Feste mit Saufgelagen und überlauter Musik verwechselt.
Laute Musik (Disco) die ganze Nacht durch, weil sich die Säufer schon das Gehör weggesoffen haben, ist keine Stadtkultur.
Der Verzicht auf die Feuerwerke ist nur ein Bauernopfer seitens der Stadt um befreundeten Gastronomen in die Hände zu spielen und zum Nachteil für Familien mit Kindern.
So ist es ! be_Objective – 27.06.10
So ist es !Wer sich eine atraktive Großstadtlage beschafft schön in der Maschses- Nähe gelegen z. B. in der Südstadt, muss darauf gefasst sein.
Und eine Stadt wie Hannover muss auch in der Richtung Attraktivität zeigen, Kultur besitzt nunmal einen hohen Stellenwert !
Wer damit Problem hat soll in die Provinz nach Celle oder Hildesheim ziehen !
Aber dieselben Leute, die sich über Lärm beschwerden sind auch tendentiell die eher pessimistisch verklemmten Leute wie die Schrebergartenbesitzer die gegen Fluglärm von HAJ klagen, und dafür sorgen , dass Hannover bloß nicht noch internationaler wird ! !
Hannover ist nunmal Großstadt und muß sich auch mit anderen Städten messen lassen wie Düsseldorf oder Frankfurt/Main z. B. !
Denken sie mal an das Mainuferfest in Frankfurt Liebe Leute, das Feuerwerrk hören Sie bis in den Taunus hinein !
das ist nunmal so, wem es nicht passt... - ab in die Provinz !
@nirichlok paulchen – 27.06.10
Mit der selben Frechheit mit der "Querulanten" von dir auf's Dorf geschickt werden sollen sag ich einfach mal, feiert eure Party's doch im Bunker, dort könnt ihr so viel Lärm machen wie ihr wollt. Warum ist es heute nicht mehr möglich sich an ein paar Regeln zu halten, dann gäbe es diesen ganzen Zirkus nicht. Schuld ist auch die Inflation der Feste und Veranstaltungen. Früher dauerte das Maschseefest 3 Tage, heute 3 Wochen (doch nur damit ein paar Gastronomen sich die Taschen voll stopfen) dazu noch Fußball, Marathon, Radrennen, Triathlon, Schützenfest usw. fast jedes Wochenende ist im Bereich Rathaus, City, Maschsee was los. Wer da vor 20 Jahren sich eine Wohnung gekauft / gemietet hat konnte das nicht wissen. Außerdem noch eine kleine Anmerkung: Macht die Musik leiser, dann kann man sich auch wieder in normaler Lautstärke unterhalten und schon ist alles ein bißchen leiser!@ Schikohaj Nirichlok – 27.06.10
Was Sie wollen die Querulanten aufs Dorf ziehen lassen ? Denken Sie mal an die armen Kühe und Ziegen!!..und blioß nicht in die nähe des Flughafens Lgh., sonst wir der auch noch in kürzester Zeit geschlossen.
Unsere Gesellschaft ist degeneriert und gegen solche Bazillen nicht mehr gewappnet.
Laerm Heinz – 27.06.10
Die, die sich hier am lautesten aufregen, klagen doch als Erster, wenn die Hecke beim Nachbar 5 cm zu hoch ist.zu viel Demokratie Thomas – 27.06.10
Jeder Kleingeist und unselbständig Denkender darf hier die Gerichte beschäftigen....Stadt ist Stadt !Lärmbelästigung Hugo v. H. – 27.06.10
Hier werden in dümmlicherweise pausenlos die Fakten von den Kommentartoren verdreht.Ein Schützenfest ist ein Schützenfest, keine Discoveranstaltung, und endet irgendwie um Mitternacht.
Ein Maschseefest ist ein Maschseefest, keine Discoveranstaltung, und endet irgendwann vor Mitternacht.
Warum machen einige Veranstalter die Nacht zum Tage und feiern bis in die frühen Morgenstunden.
Aus manchen Festzelten und von manchen Bühnen schalt die Musik die ganze Nacht bis in die Stadtteile Ricklingen, Linden, Calenberger Neustadt und Südstadt.
Ich weiss das, weil ich dort jeweils eine zeitlang gewohnt habe, jetzt nicht mehr.
Das kann man doch nicht einfach wegdiskutieren.
Lärmbelästigung gm820 – 27.06.10
Also, wer kommt mit wo anders hin?? Langsam reicht es hier, wir haben hier aber auch Sorgen und Probleme, unglaublich... Das wird ja immer schlimmer hier, Lärm, Abgase, Umweltzone, usw... Haben wir keine anderen Probleme??Lärm Bendrak – 27.06.10
demnächst kriegt 96 und die DFL noch Post,weil die Fans im Stadion zu laut schreien.In der Großstadt isst es nunmal lauter als in WEnnigsen und sonstwo.Und das Machseefest gibt es auch schon länger finde es nicht schlimm mit dem Lärm.Wohne in der Nordstadt und ich höre auch immer das Feuerwerk in herrenhausen.Na und ist ja nicht jeden Tag.Feste Discha – 26.06.10
Genau, das isses!Auf in ein Dorf Discha – 26.06.10
Und wann ziehst du da hin???zieht aufs dorf ... – 26.06.10
irgend wie find ichs komisch inner stadt wohnen und sich über lärm / abgase/ usw beschwehrenkönnts doch ganz einfach ändern zieht aufs dorf da habt ihr ruhe saubere luft weniger verkehr
gibt viele schöhne ruhige vororte von hannover wo man auch in 20 min in der stadt ist
Moralapostel mit Vorurteilen XtraDry – 26.06.10
Feiern, Musik, und sonstige kulturelle Veranstaltungen gehören seit Jahrhunderten zu einer Stadt, genauso wie Armut, Kriege und Umweltzerstörung zu unserer Welt. Mit "Spaßgesellschaft" hat das wohl kaum was zu tun. Selbstverständlich sind das (auch) berufstätige Leute, die solche Veranstaltungen besuchen (auch ich) und sich dabei nicht die Hucke vollsaufen (auch ich nicht) und keine HartzIV-Empfänger, die sich da auf unsere Kosten einen hinter die Binde kippen.Ist schon komisch, wie manche hier aus einem Artikel über Lärmbelästigung schon wieder eine vorurteilgsgespickte Debatte über den Zustand unserer Gesellschaft machen müssen, und sich dabei selber auch noch als Moralapostel aufspielen...
Spaßgesellschaft natura – 26.06.10
Es werden wohl kaum berufstätige Leute sein, die sich für zügellose Saufgelage, Umweltverschmutzung, Feuerwerke begeistern. Im Gegenteil, bis vor einigen Jahren war festgelegt, wann und wo "Vergnügungen" dieser Art stattfinden durften. Aber heute können zu jeder Zeit, an jedem Ort derartige Orgien = Umweltzersttörungen = stattfinden. Unsere Spaßgesellschaft soll über die wirklichen Probleme unserer Zeit hinwegtrösten. Erst wenn man uns diese "Späßchen" verbietet, werden die Leute wach. Mir ist unverständlich, daß das alles von den Behörden gestattet wird.Landeshauptstadt - Messestadt - Expostadt Tobsen – 26.06.10
HAnnover hat es eigentlich nicht nötig, sich mit Titeln wie "Landshauptstadt", "Messestadt" oder auch "Expostadt" selbst zu krönen. Aber wenn weiterhin jeder Versuch, auch nur jeden Funken eigenes, (Das Schützenfest wollen wir mal vergessen, ganz peinliche Nummer)kreatives, oder auch ungewöhnliches im kulturellen Leben dieser Stadt im Keim zu ersticken wird Hannover weiterhin das bleiben was es nicht sein möchte: Eine langweilige Landpomeranze.Ich sage nur Berlin.
So kann es gehen.
@ Igor XtraDry – 26.06.10
Ist das nicht ein wenig übertrieben? Sich von Lärm gestört zu fühlen ist eine Sache und eines Jeden gutes Recht. Aber sich anmaßen zu wollen, zu beurteilen oder zu bestimmen, wie und wobei Menschen sich wohl fühlen und Spaß haben, dürfte wohl in unserer Gesellschaft zum Glück kaum jemandem zustehen, auch Ihnen nicht. Wenn das so gewollt ist, empfehle ich doch drinegnd den Einbürgerungsantrag des Konsulats von Nordkorea...Wer die Ruhe sucht... DEW – 26.06.10
Also für die paar Spießer, denen Hannover zu laut ist, gibt es im Umland doch ganz nette Dörfer. Weetzen zum Beispiel, die S-Bahn hält hier sogar öfter als in Ronnenberg (zu desen Gemeindegebiet es gehört). Und Ruhe satt!Habt keine Angst, Eure Wohnungen lassen sich gut verkaufen, ist ja nicht wie beim Ihme-Zentrum...
- - – 26.06.10
Mit dem Begriff Biedermeier ist in erster Linie auch eine bürgerliche Kultur gemeint, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand. Das Bürgertum kultivierte das Privat- und Familienleben in ganz neuem Ausmaß. Nicht die Repräsentation stand im Vordergrund, sondern das häusliche Glück in den eigenen vier Wänden, die zum Rückzugsort wurden. Bürgerliche Tugenden wie Fleiß, Ehrlichkeit, Treue, Pflichtgefühl, Bescheidenheit wurden zu allgemeinen Prinzipien erhoben. Die Biedermeier-Wohnstube war die Urform des heutigen Wohnzimmers, und wahrscheinlich wurde damals der Ausdruck Gemütlichkeit eingeführt. Die Geselligkeit wurde in kleinem Rahmen gepflegt, beim Kaffeekränzchen, am Stammtisch, bei der Hausmusik, aber auch in den Wiener Kaffeehäusern. Beliebteste Zeitung war die Wiener allgemeine Theaterzeitung von Adolf Bäuerle.Die bürgerliche Familienstruktur war patriarchalisch, der Mann das Oberhaupt der Familie; der Wirkungskreis der Frau war der Haushalt. Das wohlhabendere Bürgertum beschäftigte Personal, darunter eine Köchin, einen Kutscher, eine Kinderfrau, für Säuglinge auch eine Amme, mitunter einen Hauslehrer. Die wichtigsten weiblichen Freizeitbeschäftigungen waren Handarbeiten und das Klavierspiel, das jede Bürgerstochter zu lernen hatte. Wesentlich mehr Aufmerksamkeit als vorher widmete man auch der Kindererziehung und dem Kinderzimmer, es erschien entsprechende Literatur mit Anleitungen zur Erziehung. Es entstand erstmals eine eigene Kindermode, die nicht nur eine Kopie der Erwachsenenmode war. Die Spielzeugindustrie erlebte ihre erste Blüte. 1840 gründete Friedrich Fröbel in Bad Blankenburg den ersten Kindergarten.
In der Biedermeierzeit wurde auch das häusliche Weihnachtsfest in der Form ausgebildet, die uns heute allen bekannt ist, mit Weihnachtsbaum, Weihnachtsliedern und Bescherung.
deswegen... SJ – 26.06.10
...wird Hannovee nie mehr sein als eine kleine Provinzstaat mit Möchtegern-Großstadt attitüde.Bin nach Berlin gezogen und hier würde man über diese Diskussion lachen.
Kein Verständnis Igor – 26.06.10
Es soll ja auch Menschen geben, die um 6 Uhr aufstehen müssen.Man finanziert die Arbeitslosen mit, die das Geld dann versaufen.
Und als Dank halten die einen noch die halbe Nacht wach.
Dazu die komasaufenden Teenager, die jede Gelegenheit nutzen um ihre Perspektivlosikeit zu vergessen.
Ich bin auch sehr dafür Public Viewing zu verbieten. Denn das ist auch nicht mehr als ein großes Massenbesäufnis.
Auf einmal interessieren sich sogar Frauen für Fussball. Nichts gegen Frauen, aber der plötzliche Fanatismus ist echt auffällig diese WM- das nervt schon etwas, vor allem dass alle auch laut mitreden müssen.
Wenn ich in meinem Leben 2x Reiten im Fernsehen gesehen habe, dann halt ich mich auch mit Analysen zurück. Weil ich nach 2x Reiten gucken keine Ahnung vom Reiten hab!
Mal ehrlich und Hand aufs Herz:
Es geht doch nur ums Saufen.
Sonst würde man nüchtern zu hause gucken, wo man vom Spiel auch etwas mitkriegt.
Irgendwie lehnen sich in letzter Zeit die Leute immer weiter aus dem Fenster. Die Spaßgesellschaft lebt wieder- mit weniger Geld aber dafür mit viel mehr Alkohol und die ehrlich arbeitenden Leistungsträger der Gesellschaft werden um ihren Schlaf gebracht.
Kein Verständnis.
Feste Hugo v. H. – 26.06.10
Es ist schon lustig wie hier im Forum von den meisten Teilnehmern die Fakten verdreht werden.Es hat keiner was gegen Feste wenn sie vernünftig ablaufen, das ging doch auch Jahrzehnte gut.
Seit dem aber jedes Fest bis in den frühen Morgen (4.00/5.00) mit lauter Musik geht, ist da etwas aus dem Ruder gelaufen.
Wenn ich PW zur WM mache, und ein Spiel dauert nur bis 23.00 Uhr, braucht man daraus nicht noch eine Discoparty bis 4.00 Uhr machen.
Die, die hier am meisten jammern, möchte ich mal zu hause sehen, wenn es da ein Nachbar in seinem Garten mit Freunden ewig bis morgens früh krachen lässt.
Genau die wohnen schön ruhig, meckern über Nachbarn und fahren in die Stadt um da die Sau raus zu lassen.
Ganz abgesehen von Gastronomen, die mit Hilfe ihrer Freunde in der Stadt- und Regionsregierung, in Hannover ordentlich die Kuh fliegen lassen und es mit moderner Event Kultur bemänteln.
Eine Stadt zeichnet sich nicht durch organisierte Saufgelage, sondern durch sportlich und kulturell interessante Events mit durchaus gemässigtem Partycharakter aus.
Wo DA – 26.06.10
kann ich unterschreiben?Gibt es Kontaktdaten?
Lärmbelästigungen d – 26.06.10
Ich kann über die Diskussionen der letzten Wochen auch nur schmunzeln.Wer mitten in die Stadt zieht oder sich eine WOhnung in Maschseenähe sucht, weil es doch so wunderschön gelegen ist, sich dann aber über die Veranstaltungen beschwert und damit durchkommt !!!..also dazu fällt mir nichts mehr ein.
Wenn der Wind ungünstig steht, höre ich während des Schützenfestes auch den Karusellbremser 100 x am Tag das gleiche ins Mikro brüllen..klar, manchmal nervts, aber es gehört halt dazu, wenn man im Zentrum wohnt.
Natürlich wäre es gut, wenn bei Veranstaltungen unter der Woche schon darauf geachtet wird, dass nicht bis morgens um 4 Uhr laut gröhlend gefeiert wird. Das kann ich nur unterschreiben.
Aber ansonsten sollten diejenigen, die sich über Maschseefest, Schützenfest, Feuerwerke udn Innenstadtveranstaltungen aufregen vielleicht einmal überlegen, ob sie in der richtigen Gegend wohnen.
Ich würde die Gegeninitative auch unterschreiben - als Anwohner in Hannover Mitte.
Wenn sich jetzt alle gegenseitig die Schuld zuschieben... Cola-Matze – 26.06.10
... kann ich noch eine dritte Gruppe von Spaßbremsen nennen:Neu Hinzugezogenen!
Die Alteingesessenen sind den Lärm meist schon gewohnt und beschweren sich seltener.
Mit welchen Versprechen die "Neuen" hingelockt wurden, weiß man nicht.
Außerdem werden einige bestimmt sparsam aus der Wäsche geschaut haben, als das erste laute Feuerwerk statt fand.
Und die Scheinwerfer verbieten, weil Leute sich an den 2. Weltkrieg erinnert fühlen, ist in meinen Augen eine komische Aussage.
Deshalb gleich verbieten?
Bürger für Großstadtflair schikohaj – 26.06.10
Herr Thedsen und Herr Strauch sollten unbedingt auch im Internet ein Forum eröffnen, wo sich Hannovereaner/innen für die Beibehaltung von Feuerwerkes, Musik- und Straßenfesten einsetzten können.Es kann doch nicht sein, dass ein paar wenige Querulanten aus Hannover ein provinzielles Nest machen wollen. Schlimmer finde ich noch, dass Vertreter der Stadt, die die Mehrheit der Hannoveraner/innen vertreten sollten, gleich in der Bresche von einigen wenigen prescht. Sollen diese "Lärmgeschädigten" doch aufs Land ziehen und uns Mehrheit die Freude an FEsten lassen !!!
Einigung Observer – 26.06.10
Der Kompromiss am Ballhof basiert auf Rechtsgrundlage, und schliesst somit weitere Willkuer durch einzelne Gastronomen, aber auch durch einzelne Anwohner aus.Genau dies will man in Herrenhausen und am Maschsee erzielen, aber soweit ist man halt noch nicht.
Großstadt Arne123 – 26.06.10
Würde mich auch über Kontaktdaten freuen. Beitritt ist garantiert.Ballhof Altstadtfan – 26.06.10
Zum Thema Ballhof hat die Stadt vermittelt und eine Vereinbarung getroffen.Es duerfen bis zu 18 Veranstaltungen mit zB Jazz am Samstag stattfinden. Und das o h n e Gutachten!
Das die Jazz Reihe nicht mehr laeuft ,hat doch andere Ursachen gehabt.
Kontakt ? Telefonnummer frank – 26.06.10
Wie kann man Kontakt zu dieser Initiative aufnehmen ? Ein Tipp wär nicht schlecht.... XtraDry – 26.06.10
Dann ist also Jazz am Ballhof Geschichte, weil es in Wirklichkeit ein Saufgelage war??? Ich frag ja nur...Mal abgesehen davon, dass die Stadt eine Veranstaltung nicht unterbinden kann, nur weil sie angeblich witschaftliche Interessen verfolgt. Die Leute kommen zu (hundert-)tausenden, es macht ihnen Spaß, warum auch immer. Das ist die Kernaufgabe einer Stadt, dafür zu sorgen, dass die Einwohner sich wohl fühlen...
Ansonsten leben die genannten "spießigen Mittelschichten" (also z.B. ich) doch gar nicht mehr in den betroffenen Gebieten, sondern eher in den Randlagen. Die sind es wohl eher nicht, die sich beschweren. Ich tippe mal vorwiegend auf ältere Leute. U.a. sind ja mal diese Riesen-Scheinwerfer verboten worden, weil sie einige Leute zu sehr an Flak-Befeuerung erinnert haben. Da hab ich schon Verständnis für, aber man kann wegen einiger auch keinen Bevölkerungsmassen Veranstaltungen untersagen. Da muss ein Mittelmaß gefunden werden.
Geen gegen Lärm madenuzza – 26.06.10
ich will auch Mitglied der Bürgerinitiative sein!!!!!!Feste feiern Siebrecht – 26.06.10
Das ist doch furchtbar, was ist das für eine Stadtregierung ? Wenn ein Fest in der Stadt gefeiert wird, ist doch bestimmt festgelegt, wie lange es zelebriert werden darf .Z. B. bis 22.30. Wenn dagegen verstoßen wird, sollte eingeschritten werden und aus !
Aber so läßt man diese Rabauken noch bis in den Morgen herumlavieren und die Anwohner fühlen sich belästigt . Warum geht das nicht anders ? Ganz einfach, weil man ein Politikum daraus macht.
Wer die beste Lösung hat , wird wiedergewählt. Leicht zu durchschauen. ...da er das Licht ausmacht und der einzige ist, der den Lichtschalter kennt.
So einfach ist es in Hannover.
Günther Hugo v. H. – 26.06.10
Genau, man darf Äpfel nicht mit Birnen verwechseln.Niemand hat etwas gegen Kunst-, Live Veranstaltungen und Schützenfeste wenn sie in einem vernünftigen Rahmen stattfinden.
Wenn die Veranstalter jedoch aus jedem Event eine ausufernde Discoveranstaltung mit zügellosen Saufgelagen bis in die frühen Morgenstunden machen, kann das nicht im Interesse der Kulturszene einer Stadt sein, sondern eher der Absahner Mentalität der Veranstalter dienen.
Das muss der vernünftige Bürger nicht über sich ergehen lassen und sollte auch nicht von den Verantwortlichen bei der Stadt unterstützt werden.
Gerade diese übertriebenen Exzesse bei den jeweiligen Events haben den Unmut der Beschwerdeführenden hervorgerufen, nicht der Event ansich.
Man kann als Veranstalter, der den Hals nicht voll genug bekommt, auch jede Veranstaltung zu Tode feiern.
Reibach machen Günther – 25.06.10
Die einzigen, die den angeblichen Großstadtflair mit Rückschtslosigkeit verwechseln sind doch die Gastronomen.Sie wollen überall mit Saufveranstaltungen Reibach machen. Dabei haben sie das Altstadtfest schon zur nieveaulosen Veranstaltung reduziert.
... gauloise – 25.06.10
...und besoffene Jugendliche mit lauten Plastiktröten gab es auch nicht so gehäuft...Außerdem ist es lächerlich, auf der einen Seite den Verkehrsfluß auf 40km/h ausbremsen zu wollen (der Umwelt zuliebe natürlich!) und auf der anderen Seite tonnenweise Böller in die Luft zu jagen, bloß weil weil ein paartausend enterteinment-geile nicht genug kriegen...
Sollen die Leute länger arbeiten, sind sie abends auch ausgeglichener und brauchen keine Knallerei mehr.
Früher gab es mehr Feuerwerke Boris – 25.06.10
ich konnte die immer am Balkon sehen und hören. Vor 20-25 Jahren waren es im Hochsommer zu Spitzenzeiten beim Feuerwerkswettbewerb in Herrenhausen bis zu 4 Feuerwerke in der Woche. Damals wie heute finde ich das 30-60 Minuten geknalle kein Problem sind. Eher die direkten Nachbarn die bis morgens um 4h feiern.ATTRAKTIVITÄT ERHALTEN! Domberg – 25.06.10
Eines wird von vielen Partybegeisterten immer wieder vergessen. Mit dem Wegzug der letzen noch arbeitenden spießigen Mittelschichtmenschen aus dem Lärmzonen wird sich das Ambiente an den attraktiven Standorten ändern. Es werden andere dorthinziehen, die weniger Wert auf die z.B. Sauberkeit ihrer Umgebeung geben. Es werden welche sein, trinken und Party machen wollen. Will das der Partygänger der Weintrinkerscene? Nein, denn sonst würde er in Linden, Nordstadt, Sahlkamp oder sonst wo feiern. Daher meine ich, Rücksicht nehmen und die Attraktivität dieser schönen Orte erhalten, mit samt seinen Bewohnern.Inflation Lärmer – 25.06.10
Man muss aber schon fragen dürfen, ob die Lärmbelästigung in den letzten 10-15 Jahren nicht massiv zugenommen hat. Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, dass es früher derart viele Feuerwerke gegeben hätte. Mag mich irren - aber besonders "großstädtisch" finde ich das auch nicht...Mit Kleingeistern Rubber Duck – 25.06.10
kann man keine Großstadt sein.Ruhestätten Ralf Kruse – 25.06.10
Wir haben in Hannover doch genug Ruhestätten. Oder soll jetzt ganz Hannover an das Friedhofsamt übergeben werden?Wenn ich es ruhig haben möchte, dann werde ich garantiert nicht in die City ziehen, sondern mir eine schöne Randlage bei Hannover suchen.