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Bundespräsident zeichnet Hannoveraner aus

Verdienstkreuz für Ehrenamtliche Bundespräsident zeichnet Hannoveraner aus

Im Namen des Bundespräsidenten hat die Wirtschaftdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette am Dienstag drei Hannoveraner mit dem Verdienstkreuz ausgezeichnet. Die Feierstunde fand im Rathaus statt, die Ehrenamtlichen wurden für ihr Engagement im kulturellen und sozialen Bereich gewürdigt.

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Quelle: dpa/Symbolfoto

Hannover. Die Gründerin und langjährige Leiterin des Festivals für Tanz und Theater, Christiane Winter, ist am Dienstag mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Winter erhielt die Auszeichnung im Namen des Bundespräsidenten von Wirtschaftsdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette in einer Feierstunde im Rathaus.

Gemeinsam mit Winter wurden auch die Hannoveraner Uwe Reinhardt und Hans-Jürgen Reinecke mit dem Verdienstkreuz ausgezeichnet. Reinecke engagiert sich seit 20 Jahren im sozialen Bereich, seit 1995 ist er im Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Garbsen ehrenamtlich aktiv. Durch sein „intensives und nachhaltiges Engagement“, wie Tegtmeyer-Dette sagte, kann der DRK-Ortsverein Garbsen inzwischen mehr als 800 Mitglieder aufweisen und wird in seiner Wohlfahrts- und Sozialarbeit als beispielhaft angesehen.

Reinhardt engagiert sich seit 45 Jahren in verschiedenen ehrenamtlichen Bereichen. Jahrelang war er Ratsmitglied der Landeshauptstadt Hannover und auch Fraktionsvorsitzender der SPD. Außerdem engagiert er sich im Deutschen Mieterbund, unter anderem war er bis 2011 fast 20 Jahre Landesvorsitzender des Verbands.

Winter ist seit 30 Jahren im Kulturbereich aktiv. Ihrer Arbeit ist es zu verdanken, dass Hannover als Tanzstadt eine große Bedeutung erlangt hat. Einmal im Jahr blickt die Welt des modernen Tanzes beim Tanzfestival nach Hannover. Aber Winter hat durch ihr Wirken den zeitgenössischen Tanz auch auf nationaler wie internationaler Ebene nachhaltig gefördert. Ihre stetige Nachwuchsförderung hat vielen jungen und unbekannten Choreografen und Tänzern den Eintritt in die Professionalität ermöglicht.

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