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CDU fordert Anpassungen bei Umweltzone

Kein Verbot für Dieselautos CDU fordert Anpassungen bei Umweltzone

Die CDU-Landtagsfraktion hat sich in die Debatte um die Umweltzone für Hannover eingeschaltet. Ihr stellvertretender Vorsitzender Dirk Toepffer sprach sich gegen ein Verbot von Dieselautos aus. Dies würde die hannoversche Innenstadt lahmlegen.

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Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Dirk Toepffer.

Quelle: dpa

Hannover. Die CDU-Landtagsfraktion hat sich in die Debatte um die Umweltzone eingeschaltet. Ihr stellvertretender Vorsitzender Dirk Toepffer fordert Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) und Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) auf, sich für einen Kompromiss einzusetzen. Ein Verbot für Dieselautos würde die hannoversche Innenstadt lahmlegen, meint Toepffer. Neben Handwerkern und Taxiunternehmern seien auch Tausende Pendler betroffen. Die Fristen zur Einhaltung der Stickoxidbelastung müssten von der Europäischen Union realitätsnah angepasst werden, so Toepffer.

Sollte die Landeshauptstadt bei einer Verschärfung der Umweltzone ein Fahrverbot für alle Dieselfahrzeuge bis zur Euro-5-Norm einführen, dürften die Busse der Üstra indes noch immer fahren. Alle Üstra-Busse erfüllten die Euro-6-Norm oder einen vergleichbaren europäischen Abgasstandard für Lastwagen und Busse, der ebenfalls besser als Euro-5-Norm ist, teilte Unternehmenssprecher Udo Iwannek mit. Bei den Subunternehmern der Üstra sei die Lage allerdings anders: Bei ihnen müssten einige Busse nachgerüstet werden. Die Üstra geht davon aus, dass es dafür entsprechende Übergangsfristen geben wird. Daher seien keine Einschränkungen im Nahverkehr zu befürchten. Die Üstra hat 136 Busse. 62 sind mit einem Hybridantrieb unterwegs, 74 fahren mit Dieselmotoren.

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