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Aus der Stadt CDU will Lorenz nicht als Kandidaten
Hannover Aus der Stadt CDU will Lorenz nicht als Kandidaten
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00:15 05.11.2016
Von Andreas Schinkel
Von Parteifreunden kritisiert: Wilfried Lorenz. Quelle: Imago
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Hannover

Nach Informationen der HAZ haben sich fünf von sieben Vorsitzenden der betroffenen Ortsverbände gegen Lorenz ausgesprochen. Das sei zwar nur ein Stimmungsbild, heißt es in der CDU, aber ein Hinweis darauf, wie die Kandidatenkür bei der Urwahl im Januar ausgehen könnte. Lorenz‘ Mitbewerber, der 29-jährige Ratsherr und Parteivize Maximilian Oppelt, scheint dagegen viel Zuspruch zu bekommen.

Lorenz kam vor vier Jahren durch günstige Umstände in den Bundestag. Obwohl er auf Platz 31 der Landesliste stand, reichte es knapp für den Einzug in den Bundestag. „Ich habe viel für die Sicherheit Deutschlands bewegt“, sagte Lorenz kürzlich. Daher wolle er in Berlin weitermachen.

Die hannoverschen Christdemokraten kreiden Lorenz an, dass er sich in seinem Wahlkreis kaum blicken ließ. „Auch im Kommunalwahlkampf war er wenig präsent“, sagt ein CDU-Mann. In den Ratsversammlungen sei sein Stuhl fast immer leer geblieben. „Mandate sind kein Erbhof“, sagt ein anderer Christdemokrat.

Schüler aus der Region können voraussichtlich ab dem Jahr 2018 stark verbilligt im ganzen Regionsgebiet Busse und Bahnen nutzen. Möglich machen soll das nach den Vorstellungen der SPD und deren Jugendorganisation Jusos eine sogenannte Netzkarte für 15 Euro im Monat. Sie soll für Schüler und Auszubildende erhältlich sein. 

Mathias Klein 05.11.2016

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