Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
CeBIT wird zur Messe für Digitalisierung

Ausblick CeBIT wird zur Messe für Digitalisierung

Die CeBIT-Messe richtet sich als Innovations- und Inspirations-Plattform rund um die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft neu aus. Das Kunstwort "d!conomy" - eine Fusion der englischen Begriffe für Digitalisierung und Wirtschaft - soll das als Messemotto ausdrücken – wie im Vorjahr.

Voriger Artikel
Rolf Traemann gewinnt Robinson-Club-Urlaub
Nächster Artikel
Lastwagen kippt auf Seite

Die CeBIT widmet sich im März wieder dem Thema Digitalisierung.

Quelle: dpa/Archiv

Hannover. "Die CeBIT-Messe verlässt den Computermesse-Status", sagte Messe-Vorstand Oliver Frese am Mittwoch in Hannover. Sie stehe auf drei Säulen, nämlich der Digitalisierung von Märkten und Branchen, der Digitalisierung der öffentlichen Hand sowie der Gesellschaft. Beim letzten Punkt geht es um Sicherheitstechnologien und Netz-Infrastruktur. Partnerland der diesjährigen Branchenschau (14. bis 18. März) ist die Schweiz.

lni

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Folge des Tarifstreits
Das Convention Center auf dem Messegelände.

Der Tarifstreit mit Betriebsrat und Gewerkschaft hat bei der Deutschen Messe die Rückkehr zu einem antiquierten Arbeitszeitmodell zur Folge: Mitarbeiter müssen für jede Minipause ausstempeln. Und weil die Lesegeräte nur im Erdgeschoss stehen, sind derzeit viele Umwege an der Tagesordnung. 

mehr
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Trauerfeier für Stadtsuperintendent Hans Werner Dannowski

Mit einer Trauerfeier haben sich Stadt und Kirche am Montag vom ehemaligen Stadtsuperintendenten Hans Werner Dannowski verabschiedet. In seiner Predigt in der Marktkirche vor 800 Trauergästen bezeichnete Landesbischof Ralf Meister den Verstorbenen als Vermittler zwischen Stadt und Kirche.