Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Chef der „Hannoveraner“ tritt zurück

Spannungen in der Parteispitze? Chef der „Hannoveraner“ tritt zurück

Gibt es Spannungen in der Parteispitze? Der Chef der rechtsgerichteten Wählergemeinschaft „Die Hannoveraner“, Jens Böning, tritt von seinem Amt zurück. Künftig leitet sein Vorstands-Kompagnon Jürgen Alenberg die Gruppe.

Voriger Artikel
Diese Üstra-Linien fahren in dieser Woche anders
Nächster Artikel
52 Dinge, die ein Student in Hannover getan haben muss

Jens Böning (Mitte) tritt von seinem Amt als Chef der "Hannoveraner" zurück.

Quelle: Peters (Archiv)

Hannover. Seinen Rücktritt will Böning gegenüber der HAZ nicht kommentieren. Die Bewegung an der Spitze der Wählergruppe deutet auf Spannungen hin. Alenberg war kurz vor der Kommunalwahl mit Hasskommentaren in die Schlagzeilen geraten. Auf der Facebook-Seite „Hannover passt auf“ hatte Alenberg einen Jugendlichen, der angeblich ein arabisches Hasslied sang, als „Ungeziefer“ bezeichnet, das „zertreten oder anders bekämpft“ werden müsse. Damals wiegelte Böning noch ab und bezeichnete die Aussage Alenbergs als „etwas emotional“.

Jetzt scheint sich Böning von seinem Mit-Vorsitzenden zu distanzieren. Welchen Kurs die „Hannoveraner“ künftig einschlagen, bleibt abzuwarten. Böning bleibt allerdings Fraktionschef der „Hannoveraner“ im Rat. In der Regionsversammlung führt er seine Fraktion zunächst zweieinhalb Jahre. Für die zweite Hälfte übernimmt Marina Sosseh den Vorsitz.

asl

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.