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Courtyard Hotel in Hannover wird modernisiert

Haus am Maschsee Courtyard Hotel in Hannover wird modernisiert

Klare Linie für das Courtyard Hotel: In dem Haus am Maschsee, in dem Kanzlerin Merkel Anfang der Woche übernachtet haben soll, werden Lobby und Bankettbereich modernisiert – der neue Stil soll zeitgemäßer werden.

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Ihr Hotel ist derzeit eine Baustelle: Direktor Johannes Hennigfeld (re.) mit seinen Kollegen Nils Liebau (li.) und Jan-Pieter Knoops.

Quelle: Rainer Surrey

Hannover. Von außen ist es nicht zu erkennen, aber drinnen ist das Courtyard by Marriott Hotel eine Baustelle. In dem Haus am Maschsee, in dem in der Nacht von Montag auf Dienstag die zu den deutsch-russischen Regierungskonsultationen angereiste Bundeskanzlerin übernachtet haben soll, werden derzeit die Lobby im Erdgeschoss und die Bankettetage im ersten Obergeschoss neu gestaltet. Rund 700.000  Euro lässt sich das Hotel nach Auskunft von Direktor Johannes Hennigfeld die Modernisierung der beiden Bereiche kosten – sie ist der erste Schritt zu einer umfassenderen Umgestaltung: Im Frühjahr und Sommer 2012 sollen alle 149 Zimmer neu ausgestattet werden. „Insgesamt investieren wir zwei Millionen Euro“, sagt Hennigfeld.

In der Branche sei es üblich, etwa alle zehn Jahre umzubauen, erläutert der Hotelchef. Das Courtyard Hotel gehört mehrheitlich der Unternehmensgruppe Baum, die Franchisenehmerin der Marriott-Kette ist. Der neue Stil der Räume und Hotelzimmer werde „zeitgemäßer“ sein, sagt Hennigfeld. Die klassisch-traditionelle Einrichtung mit Granit auf dem Fußboden, der Rezeption in rötlichem Holz und messingfarbenen Zierelementen wird ersetzt durch einen modernen, großstädtischen Stil mit klaren Linien, bei dem dunkles Braun und helle Sandtöne die Farbskala prägen.

Bankettetage soll im September fertig sein

Die Rezeption wird in drei Elemente aufgeteilt, die den langen Tresen ersetzen. Neu eingerichtet wird in der Lobby, die insgesamt eine veränderte Raumordnung bekommt, ein Fernsehbereich mit einem 55 Zoll großen Bildschirm. Außerdem wird es dort vier „Cosy Corners“ – gemütliche Ecken – geben: In den Nischen, die mit Bänken und kleineren TV-Monitoren ausgestattet sind, können die Gäste es sich bequem machen. Ein weiterer Bereich soll für Geschäftskunden eingerichtet werden, er wird mit Computern und Drucker ausgestattet. Eine technische Neuerung wird auch das „Courtyard GoBoard“ sein, ein großer LCD-Bildschirm, auf dem sich sowohl Nachrichten aus aller Welt als auch Touristik- und Serviceinformationen aus Hannover abrufen lassen. Im Bankettbereich bekommen die Räume keinen neuen Zuschnitt, dort werden Bodenbelag, Tapeten und Mobiliar ausgetauscht.

Die Bankettetage soll Anfang September fertig sein, die Lobby einen Monat eher. Es werde versucht, die Arbeiten so zu gestalten, dass die Gäste möglichst wenig gestört werden, sagt Hennighaus. Im Sommer, wenn das Messe- und Kongressgeschäft ruht, ist es ohnehin ruhiger im Haus. Das nächsten Mittwoch beginnende Maschseefest allerdings beschert dem Courtyard rege Nachfrage: „An den drei Festwochenenden sind wir schon jetzt ausgebucht“, sagt der Direktor.

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