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Kick-off bei "Jugend spielt für Jugend"

Theaterprojekt Kick-off bei "Jugend spielt für Jugend"

 Das 38. Theaterfestival "Jugend spielt für Jugend" läuft . Im Ballhof stellten die teilnehmenden Gruppen ihre Ideen vor. Mit Coaches werden sie bis zum Juni ausgearbeitet.

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Hannover. "Geh spielen!" steht überall. Und die drei Schüler der Wilhelm-Raabe-Schule tun, wie ihnen geheißen: Sie spielen. "Was steht hier?" ruft einer ins Publikum? "Kontrolle!" schallt es aus dem Saal zurück. Entfremdung von der Gesellschaft ist das Thema,  "Interdependenzen" heißt das Stück, das es eigentlich noch gar nicht gibt. Wie sieben andere Theatergruppen von Schulen aus der Region stellen sie bei diesem Start-Abend eher eine Idee vor. In den nächsten Monaten wird dann mit Profi-Coaches an der Idee gearbeitet, ein Stück entwickelt und beim eigentlichen Festival vom 6. bis zum 10. Juni dann vorgestellt.

Neben der Wilhelm-Raabe-Schule hat eine eine Jury die St.-Ursula-Schule, die Schillerschule, das Gehrdener Matthias-Claudius-Gymnasium, die Erich-Rreuter-Schule aus Pattensen, das Georg-Büchner-Gymnasium aus Seelze, das Otto-Hahn-Gymnasium aus Springe und das Hölty-Gymnasium aus Wunstorf eingeladen.

Die Coaches würden diesmal noch enger an den Stücken sein und sich konkret mit den spezifischen Anforderungen jeder Gruppe befassen, sagte Moderatorin Janny Fuchs. Das kann Dramartugie sein, Bewegung, Sprache, Maske oder Kostüm.

Wie bislang auch ist "Jugend spielt für Jugend" ein Kooperationsprojekt von Schauspiel Hannover und dem Unternehmen enercity. Ganz uneigennützig sei das nicht, sagte Schauspiel-Intendant Lars-Ole Walburg vor den Schülern im Ballhof, "wenn ihr jetzt nicht ins Theater geht oder Theater spielt, werdet ihr es später auch nicht tun."  Und Enercity-Chef Michael Feist sagte im Angesicht der vielen jungen Spielwütigen: "Es ist schön, diese ganze Energie zu sehen." Besser kann jemand aus seiner Branche das wohl nicht sagen.

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