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Das ist Sonntag in Hannover los

Tipps und Termine Das ist Sonntag in Hannover los

Die "Recken" wollen in der Tui-Arena punkten, im Umland laden Geschäfte zum Shoppen ein, einige Weihnachtsmärkte haben weiter geöffnet und am Aegi gastiert das Bolschoi-Ballet mit "Schwanensee": Das ist Sonntag in Hannover los.

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Quelle: HAZ/dpa/Montage

Weihnachtsmärkte  

Der Altstadt-Weihnachtsmarkt ist zwar bereits geschlossen, wer es weiter weihnachtlich mag, kommt aber in Hannover und im Umland auf seine Kosten.

  • Hauptbahnhof Hannover (geöffnet bis 30. Dezember): 11 bis 21 Uhr.
  • Wunstorf (Fußgängerzone/geöffnet bis 29. Dezember: Sonntag 13 bis 20 Uhr, Montag und Dienstag von 11 bis 20 Uhr.
  • Neustadt (Marktstraße/geöffnet bis 30. Dezember): 11 bis 19 Uhr.

Shoppen am Sonntag

In einigen Kommunen in der Region Hannover dürfen an diesem Sonntag Geschäfte öffnen: In Burgdorf, Garbsen und Altwarmbüchen haben Läden geöffnet. In Hannover gilt hingegen das Sonntagsverkaufsverbot. (Weitere Informationen zu Öffnungszeiten in Hannover finden Sie hier ).

Heimspiel für die „Recken“

Von weihnachtlicher Besinnlichkeit war nichts zu spüren bei der TSV Hannover-Burgdorf. Am Mittwoch mussten die „Recken“ in der Handball-Bundesliga gegen MT Melsungen ran. Nach dem Sieg gegen die Nordhessen wollen sie am Sonntag auch vor heimischer Kulisse punkten. Ab 17.15 Uhr ist HBW Balingen-Weilstetten in der Tui-Arena zu Gast.

"Schwanensee" im Theater am Aegi

Das von der Unesco ausgezeichnete Bolschoi Staatsballett aus Weißrussland ist am Sonntag für zwei Gastspiele in Hannover. Im Theater am Aegi gibt das Esemble gleich zwei mal „Schwanensee“. Die Aufführungen beginnen um 15 und 19 Uhr.

"The Busters" in der Faust

In der Faust gibt es am Sonntag Ska auf die Ohren. Ab 20 Uhr tritt in der 60er-Jahre-Halle The Busters auf, die nach eigenen Angaben dienstälteste Ska-Band Deutschlands. Einlass ist ab 19 Uhr.

Cavequeen im Pavillon

Nach den besinnlichen Feiertagen lieber etwas Theater-Comedy? Im Pavillon ist am Sonntag „Cavequeen“ zu Gast – der schwule Ableger des Dauerbrenners „Caveman“. Im Gegensatz zum US-Original ist „Cavequeen“ made in Germany: Regie führte Corny Littmann, Theatermacher und Ex-Präsident des FC St. Pauli. Darsteller ist Nik Bredenbach, den TV-Zuschauer unter anderem aus „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ kennen.

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