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Aus der Stadt Das ist heute in Hannover wichtig
Hannover Aus der Stadt Das ist heute in Hannover wichtig
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14:58 17.10.2014
„Martin Parr. We love Britain!“, heißt die neue Austellung im Sprengel Museum, die Arbeiten des international bekanntesten britischen Fotografen zeigt.
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Martin Parr im Sprengel Museum

Das Sprengel Museum informiert über seine neue Ausstellung „Martin Parr. We love Britain!“. Der 62-Jährige ist einer der international bekanntesten britischen Fotografen. In Hannover sind vom 18. Oktober bis 22. Februar 380 Arbeiten aus den 70er Jahren bis heute zu sehen, darunter auch eine in Niedersachsen entstandene Serie.

„Nachttanz-Demo“ an der Uni

Für Hannovers Studenten gibt es nicht genug Wohnheimplätze. Nach Angaben des Studentenwerks stehen in Hannover derzeit 1700 Studierende auf der Warteliste für Wohnheimzimmer. Um auf die Missstände aufmerksam zu machen, veranstaltet der AStA der Leibniz-Uni heute Abend ab 20 Uhr eine „Nachttanz-Demo“ durch Hannovers Straßen unter dem Motto „Wohnraum für alle“, Start ist am Theodor-Lessing-Haus, Welfengarten 2c.

Frauen zu Prostitution gezwungen

Am Landgericht Hannover beginnt ein Prozess gegen zwei Männer wegen Menschenhandels und Vergewaltigung angeklagt sind. Die beiden sollen etliche Frauen aus Bulgarien nach Deutschland gelockt haben und sie – unter anderem in Hannover – dazu gezwungen haben, als Prostituierte zu arbeiten.

Flugbegleiterin beschimpft Kollegin

Verhandlung am Amtsgericht: Ein Flugkapitän ist mit Flugbegleiterin verheiratet und hat mit ihr ein Kind. Er beginnt ein Verhältnis mit einer anderen Flugbegleiterin. Bei der Einschulungsfeier des Kindes in Hannover beschimpft die erste Flugbegleiterin ihre Nebenbuhlerin in aller Öffentlichkeit als Schlampe und mehr. Die beschimpfte Frau klagt jetzt auf Unterlassung.

Wohin am Wochenende?

Theater, Kino oder Herbstspaziergang: Auf HAZ.de geben wir Ihnen Ausgehtipps für das kommende Wochenende.

Neue Stolpersteine
 an Podbi und
 Heinrichstraße

Heute bekommt Hannover wieder neue Stolpersteine. Von 9.30 bis 10.40 Uhr werden fünf Steine an zwei Orten verlegt – einer in der Podbielskistraße 48 und vier in der Heinrichstraße 22. Künstler Gunter Demnig bringt die Steine mit den kleinen Messingtafeln darauf in die Stadt und lässt sie in den Gehweg ein. Sie sollen an Opfer des Nationalsozialismus erinnern und finden immer dort ihren Platz, wo das Opfer seinen letzten frei gewählten Wohnort hatte. Bei der Verlegung werden Familienangehörige der Opfer aus Kanada, Israel und den USA anwesend sein. Der Stolperstein in der Podbielskistraße ist Hedwig Seckel, geborene Baer, gewidmet. Sie verlor ihren Ehemann schon sehr früh und war danach allein mit den drei gemeinsamen Kindern. Sie alle flohen vor den Nazi-Häschern ins Ausland. Doch mit der Heimat verlor Seckel auch den Lebensmut. 1941, im Alter von 51 Jahren, nahm sie sich das Leben.
Die Stolpersteine in der Heinrichstraße 22 werden zum Gedenken an Henni, Erich, Georg und Gertrud Hein verlegt. Henni Hein war die Mutter von Erich, Georg und Gertrud. Nachdem ihr Mann verstorben war und alle drei Kinder ausgewandert waren, nahm sie sich die Witwe 1939 das Leben.

Verkehrstipps

Auf dem Westschnellweg zwischen Fössestraße und Schwanenburgkreuzung ist die Fahrbahn in beiden Richtungen auf einen Fahrstreifen verengt. Es besteht Staugefahr. Die Baustelle besteht voraussichtlich noch bis zum 31.Oktober.

Auf dem Südschnellweg an der Anschlussstelle Hildesheimer Straße ist die Fahrbahn in beiden Richtungen Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt. Auch hier besteht Staugefahr, informiert die Verkehrsmanagementzentrale.

ska/r.

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