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Das ist Sonnabend in Hannover wichtig

Tipps und Termine Das ist Sonnabend in Hannover wichtig

Ob Schlittschuhlaufen in der City, Modekreationen beim Tag der offenen Tür der Modeschule Fahmoda bewundern, Fraktus in der Faust zujubeln oder um die "Roten" bangen: An diesem Sonnabend ist für jeden was dabei. Unsere Tipps und Termine.

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Quelle: HAZ/dpa/Archiv/Montage

Eislaufen vorm Hauptbahnhof

Hannover. Selbst wenn die winterlichen Minusgrade weiter ausbleiben: Seit Freitag können sich Schlittschuhfans mitten in der City aufs Glatteis begeben. Die Schlittschuhbahn ist bis zum 3. März montags bis mittwochs, jeweils von 10 bis 21 Uhr, donnerstags bis sonnabends, jeweils von 10 bis 22 Uhr, und sonntags von 11.30 bis 21 Uhr geöffnet. Anderthalb Stunden auf der Eisbahn kosten für Erwachsene 4 Euro und für Kinder 3 Euro. Schlittschuhe können mitgebracht oder vor Ort geliehen werden.

Vom 29. Januar an können Schlittschuhläufer vor dem Hauptbahnhof ihre Runden drehen. Bis zum 3. März ist die Eislaufbahn täglich unter freiem Himmel geöffnet. Donnerstags und freitags gibt es sogar eine Disco auf dem Eis.

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Tag der offenen Tür bei Fahmoda

Von 11 bis 16 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Modeschule Fahmoda zu werfen. Beim Tag der offenen Tür stellen die Studenten nicht nur ihre Kreationen vor, sondern informieren auch über Ausbildungsmöglichkeiten. So geht es hin: Die Fahmoda befindet sich in der Nähe des Hauptbahnhofs in der Herrenstraße 13.

96 tritt in Leverkusen an

Kaum einer traut Hannover 96 gegen Bayer Leverkusen etwas zu. Aber genau das muss kein Nachteil sein. Und ein Blick in die Statistik zeigt: Bayer spielt seine schlechteste Saison seit 2010. Warum also soll 96 in Leverkusen komplett chancenlos sein? Verfolgen Sie das Auswärtsspiel der "Roten" ab 15.30 Uhr in unserem Liveticker.

Konzert in der Marktkirche

Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus gibt der Europäische Synagogalchor unter Leitung von Andor Izsák um 18 Uhr ein Konzert in der Marktkirche. Der Eintritt ist frei.

Fraktus in der Faust

Die Achtziger waren schön. Und hässlich. Musikalisch eine Katastrophe. Und genial. Die ganze Zerrissenheit dieser Dekade steckt, wenn man will, in einer Band. Und die ist von heute, und eigentlich hat es sie nie gegeben: Fraktus. Drei Aliens aus der Elektrodisco, in wundervoll scheußlichen Overalls und mit waffenscheinpflichtigen Frisuren. Hinter dem Trio stecken die emsigen Kreativchaoten vom Hamburger Studio Braun: Heinz Strunk, Rocko Schamoni und Jacques Palminger, die Fraktus in der gleichnamigen Musikkomödie aus dem Jahr 2012 spielten. Mittlerweile schlüpfen sie auch auf Tournee in ihre Rollen. „Welcome to the Internet“ ist bereits das dritte Album. Am Sonnabendabend spielt Fraktus in der 60er-Jahre-Halle der Faust. Hieße sie doch 80er-Jahre-Halle! Um 20 Uhr geht’s los, Tickets gibt es an der Abendkasse. 

Liedermacher Danny Dziuk im Pavillon

Er hat die schönsten Songs von Annett Louisan, Stoppok und einigen Musikern mehr geschrieben: der Liedermacher Danny Dziuk. Am Sonnabend ist er im Pavillon zu Gast und zeigt, dass er auch auf der Bühne ein toller Künstler ist. Sein aktuelles Album stellt er dort in der neuen Reihe "Parole Oblong" vor. Beginn ist 20.30 Uhr, Eintritt kostet zwischen 12 und 17 Euro.

r.

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