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Aus der Stadt Das ist das Programm der Fête de la Musique in Hannover
Hannover Aus der Stadt Das ist das Programm der Fête de la Musique in Hannover
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19:07 21.06.2011
Ab 15 Uhr bieten Bands und Einzelkünstler Klassik, Blues, Punk, Metall, Pop und Jazz. Quelle: Michael Thomas
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Hannover

Mit mehr als 1000 Musikern auf etwa 40 Bühnen feiert die hannoversche Musikszene zur Fête de la Musique am Dienstag so ausgelassen und vielfältig wie noch nie. Ab 15 Uhr bieten Bands und Einzelkünstler Klassik, Blues, Punk, Metall, Pop und Jazz. Wie in New York, Peking, Paris und Berlin ist der 21. Juni auch in Hannover der Tag der Fête de la Musique. Musiker zeigen dabei ohne Gagen kostenlos ihre Künste, Veranstalter stellen – unterstützt von der Stadt und der Agentur Festnetz – Bühnen zur Verfügung.

Jeder Stadtbesucher kann zudem einfach selbst Musik machen. Mitmachen ist bei diesem Fest ausdrücklich erwünscht. Das Fest in Hannover bietet zudem weitere Höhepunkte. So kann jeder, der auch selbst singen möchte, um 22.45 Uhr zum großen Volkssingen kommen. Auf dem Platz der Weltausstellung singen alle Teilnehmer und Besucher der Musikfete „Der Mond ist aufgegangen“.

Programm der Fête de la Musique zum Download

Tipps zur Veranstaltung finden Sie in der Dienstagausgabe der HAZ oder im E-Paper

Abendlied ("Der Mond ist aufgegangen") von Matthias Claudius

1. Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.
2. Wie ist die Welt so stille,
Und in der Dämmrung Hülle
So traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt.
3. Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.
4. Wir stolze Menschenkinder
Sind eitel arme Sünder
Und wissen gar nicht viel;
Wir spinnen Luftgespinste
Und suchen viele Künste
Und kommen weiter von dem Ziel.
5. Gott, laß uns dein Heil schauen,
Auf nichts Vergänglichs trauen,
Nicht Eitelkeit uns freun!
Laß uns einfältig werden
Und vor Dir hier auf Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich sein!
6. Wollst endlich sonder Grämen
Aus dieser Welt uns nehmen
Durch einen sanften Tod!
Und, wenn Du uns genommen,
Laß uns in Himmel kommen,
Du unser Herr und unser Gott!
7. So legt euch denn, ihr Brüder,
In Gottes Namen nieder;
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott! mit Strafen,
Und laß uns ruhig schlafen!
Und unsern kranken Nachbar auch!
* * *

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