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Neues Büro der Mecklenburgischen ist fertig

18 Monate Bauzeit Neues Büro der Mecklenburgischen ist fertig

Nach weniger als 18 Monaten Bauzeit ist das neue Bürogebäude der Mecklenburgischen Versicherung in Kleefeld fertiggestellt worden. Bei der Eröffnungsfeier am Mittwoch stellten die Verantwortlichen das Gebäude mit 8000 Quadratmetern Nutzfläche vor.

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"Modern und funktional": Der Neubau der Mecklenburgischen Versicherung in Kleefeld.

Quelle: Gerko Naumann

Kleefeld. Vor rund 80 geladenen Gästen sprach der Vorstandsvorsitzende Thomas Flemming von einem "funktionalen, modernen Bürogebäude". Er dankte den Handwerkern und Architekten für ihre Arbeit und den Nachbarn für ihr Verständnis hinsichtlich der Beeinträchtigungen von Staub und Lärm. Vor allem die relativ kurze und umkomplizierte Bauzeit sei nicht selbstverständlich, betonte Flemming - mit einem kleinen Seitenhieb in Richtung Berlin und dem dortigen Flughafenbau.

Vor etwa drei Jahren habe sich die Versicherung, deren Hauptsitz gegenüber dem neuen Gebäude liegt, für einen Neubau entschieden. Eine Kernsanierung des alten Gebäudes - des Hängehauses von 1986 - hätte sich nicht gelohnt. "Der Neubau ist auch ein Bekenntnis zu Hanover", betonte Flemming. Rund 170 Mitarbeiter sollen ihre neuen Büros in dem etwa 20 Millionen Euro teuren roten Klinkerbau bis Mitte März beziehen. Das oberste von vier Geschossen (inklusive Parkgarage) wird vermietet.

Entworfen hat das Haus das Architektenbüro Kaspar Kraemer aus Köln. Kraemer erinnerte bei der Feierstunde daran, dass es gerade mal drei Jahre her sei, dass er die ersten Skizzen in sein Notizbuch gezeichnet hat. Sein Ziel damals wie heute: "Das Gebäude sollte nicht spektakulär und aufdringlich sein, sondern geordnet, sinnvoll und angemessen." Es sei gelungen, den Neubau ins Stadtbild in Kleefeld einzupassen.

Hannovers Erste Stadträtin Sabine Tegtmeyer-Dette zeigte sich erfreut über "die Entscheidung für den Standort Hannover". Mit 12.000 Mitarbeitern in der Branche sei die Stadt eines der wichtigsten Zentren der Versicherungswirtschaft in Deutschland.

Von Gerko Naumann

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