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Großer Wellenkanal wird für 35 Millionen Euro erweitert

Leibniz-Universität Großer Wellenkanal wird für 35 Millionen Euro erweitert

Der Bund zahlt 35 Millionen Euro zum Ausbau des Großen Wellenkanals in Hannover für die Forschung an Offshore-Windanlagen. In der 307 Meter langen Anlage kann künftig gleichzeitig die Wirkung von Seegang und Strömung auf maritime Bauwerke getestet werden.

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Der Große Wellenkanal des Forschungszentrums Küste in Marienwerder.

Quelle: Peter Steffen

Hannover. Der Große Wellenkanal des Forschungszentrums Küste (FZK) in Marienwerder wird beträchtlich ausgebaut: Die Wissenschaftler wollen dort gleichzeitig testen, wie Bauwerke im Meer den Belastungen durch Seegang und Strömung standhalten können. In dem Forschungsprojekt marTech geht es um maritime Technologien zur zuverlässigen Energieversorgung. Untersucht werden Offshore-Windanlagen oder auch die Verankerung von Tideströmungskraftwerken.

Von Monsterwellen bis zur sanften Brandung: Im Großen Wellenkanal des Forschungszentrums Küste in Hannover simulieren Wissenschaftler die Wasserbewegungen im Meer oder in Flüssen.

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Die kombinierte Untersuchung von Seegang und Strömung in einem Teststand dieser Größe ist bisher in Deutschland nicht möglich, der Große Wellenkanal ist 307 Meter lang, sieben Meter tief und fünf Meter breit. Das Bundeswirtschaftsministerium zahlt 35 Millionen Euro für die Erweiterung. Mit 1,4 Millionen Euro hat Niedersachsens Wissenschaftsministerium die Planung unterstützt. Das FZK ist eine Einrichtung von Leibniz-Universität und TU Braunschweig.

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