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So schön sind die DesignWerke in Hannover

Festival der schönen Dinge So schön sind die DesignWerke in Hannover

Es gibt Taschen und Poster, Schmuck und Kleider - und alles ist individuell gefertigt: Mehr als 70 Designer zeigen bei der Open-Air-Ausstellung DesignWerke auf dem Areal der Louis-Eilers-Werke ihre Produkte.

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Quelle: Heusel

Hannover. Die Messlatte liegt hoch. Schließlich firmiert diese Veranstaltung als "Festival der schönen Dinge". Und tatsächlich sind die Besucher, die über das Gelände der früheren Louis-Eilers-Eisenbauwerke in Ledeburg schlendern, begeistert: "Hier gibt es wirklich schöne Sachen - und das Areal ist einfach stimmungsvoll", sagt Christina Janus, die aus Springe zur Ausstellung "DesignWerke" gekommen ist.

Unter dem Motto "Festival der schönen Dinge" laden die Eilerswerke in Leinhausen zum Designmarkt ein.

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Die Open-Air-Veranstaltung ist eine Mischung aus Messe, Festival und Kunsthandwerkspräsentation. Designer aus ganz Deutschland präsentieren an 76 Ständen Handtaschen und Poster, Schmuck, Kleider und Bilder. "Jeder von  ihnen hat seine eigene Handschrift", sagt Organisatorin Sandra Strüber. Dazu gibt es vier Foodtrucks auf dem Areal, und DJ Oonops ("Brooklyn Radio") sorgt für entspannte Musik.

Bereits zum zweiten Mal präsentieren sich die DesignWerke - früher ging die Veranstaltung unter dem Namen SommerLoft im Sofa-Loft in der Südstadt über die Bühne - auf dem Eilers-Areal, und diesmal wäre die Veranstaltung fast ins Wasser gefallen: "Nach dem Regen mussten wir Pumpen anwerfen, um das Gelände trocken zu bekommen", sagt Sandra Strüber, die mit rund 3000 Besuchern im Laufe des Sonntags rechnet.

Das Gelände ist trocken geworden, die Sonne scheint, und vor ihrem VW Bully, Baujahr 1971, hat Anneke Bahlsen von der Designmanufaktur Goldstaub in Burgdorf ihren Stand aufgebaut: Sie bietet Schals, Tücher und Mützen für Kinder an: "Vor einem Jahr war ich als Besucherin hier - und so begeistert, dass ich unbedingt selbst dabei sein wollte", schwärmt die 34-Jährige: "Hier herrscht ein tolles Ambiente."

Aus Dresden ist Andy Shipley angereist. Auf seinen Siebdruckplakaten bilden Schriftzüge von Stadtteilen die Umrisse von Städten ab. "Das Interesse der Kunden ist hier groß", sagt der 39-Jährige. Unweit von seinem Stand bietet Susanne Schmitz Kulinarisches an - Fruchtaufstriche und Kräuteröle, die sie in ihrem Familienbetrieb in  Moers selbst herstellt: "Derzeit laufen Gewürzsalze aus Bärlauch und Wildkräutern gut - es ist ja gerade Grillsaison", sagt sie.

Erika Wilches ist eigens aus Köln nach Hannover gekommen. Die Modedesignerin, die aus Südamerika stammt, verkauft Taschen und Ponchos, die sie nach eigenen Entwürfen von kleinen Betrieben in Kolumbien fertigen lässt. Sie war schon im vergangenen Jahr dabei, sagt sie: "Ich mag diese Veranstaltung einfach."

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