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Klinkerbau ist der Bahn zu dunkel

Neuer Entwurf für Zentrale am ZOB Klinkerbau ist der Bahn zu dunkel

Ein Klinkerbau mit dunkler Fassade und schmalen Fenstern – so sollte der hannoversche Hauptsitz der Bahn auf dem früheren Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) aussehen. Doch nach Informationen der HAZ soll der Entwurf des Architekturbüros Hascher Jehle noch einmal überarbeitet werden.

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Klinkerfassade mit gerundeten Ecken: So sollte der neue Sitz der Bahn auf dem alten ZOB aussehen.

Quelle: Entwurf: Hascher Jehle

Hannover. An Form und Struktur des Gebäudes wird sich grundsätzlich nichts ändern, allein die Fassade soll eine neue, hellere Optik bekommen. Die Präsentation der Entwürfe aus dem Architektenwettbewerb ist jetzt kurzfristig abgesagt worden. Offenbar hat die Bahn den Mietvertrag auch noch nicht unterschrieben.

Investor des neuen Gebäudes ist die Firma Kölbl Kruse. 1100 Bahn-Mitarbeiter sollen in dem neuen Bürokomplex zusammengezogen werden. Die Bahn mietet die Räume. Der Siegerentwurf für den Neubau ist in der Ratspolitik und auch bei HAZ-Lesern auf wenig Begeisterung gestoßen. Zu massiv und zu düster wirke der neungeschossige Komplex, so lautete die Kritik.

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Bürokomplex
Klinkerfassade mit gerundeten Ecken: So soll der neue Sitz der Bahn auf dem alten ZOB aussehen.  Entwurf: Hascher Jehle

Acht Geschosse hoch, ein abgerundetes Dreieck mit Klinkerfassade und etliche hochformatige Fenster – so soll der künftige hannoversche Hauptsitz der Deutschen Bahn auf dem alten Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) aussehen.

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