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Aus der Stadt "Was soll ich in NY? Ich war schon zweimal in Hannover!"
Hannover Aus der Stadt "Was soll ich in NY? Ich war schon zweimal in Hannover!"
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12:43 27.04.2016
"GermanTownTuesday": Das ist Hannover aus der Sicht der Amerikaner. Quelle: Screenshot/Archiv/M
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So charmant hat schon lange niemand mehr für Hannover Werbung gemacht. In ihrer Twitter-Serie "#GermanTownTuesday" hat die Deutsche Botschaft in Washington am Dienstag etliche Sehenswürdigkeiten Hannovers angepriesen. Ob Bruchmeister, Leibniz-Keks oder Eilenriede: von nun an dürfte so manche hannöversche Besonderheit auch deutlich mehr Einwohnern der Vereinigten Staaten geläufig sein. Und die kreativen Tweets zeigen selbst Hannoveranern ihre Heimat noch einmal in einem neuen Licht.

Oktoberfest? Überbewertet!

("München mag das Oktoberfest haben, aber Hannovers Schützenfest ist das größte der Welt!")

Leibniz? Lecker!

("Wussten Sie, dass Leibniz nicht nur ein weltberühmter Philosoph ist, sondern auch ein leckerer Butterkeks aus Hannover?")

Das sind Hannovers "Men in black"

("Hannovers Bruchmeister werden jährlich für das Schützenfest ernannt. Die Tracht wird seit 1905 getragen.")

Central Park? Ein Vorgarten im Vergleich zur Eilenriede

("Wussten Sie, dass Hannovers Stadtpark Eilenriede doppelt so groß ist wie New Yorks Central Park?")

Was würden Max und Moritz sagen?

("Verpassen Sie nicht das Wilhelm-Busch-Museum! Welche ist Ihre Lieblingsgeschichte des deutschen Dr. Seuss?" (berühmter US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner) )

Großstadt-Flair an der Leine

("Mit einer Bevölkerung von über 500.000 ist Hannover - oder schreibt man es Hanover? - eher Stadt als Städtchen!")

Dieses Zitat darf natürlich nicht fehlen

("Der deutsche Nachkriegsautor Arno Schmidt sagte einst, 'Was soll ich in New York? Ich war schon zweimal in Hannover!")

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