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Diakonischen Dienste heißen jetzt Diakovere

Hannover Diakonischen Dienste heißen jetzt Diakovere

Die Diakonischen Dienste Hannover (DDH) haben einen neuen Namen. Das Unternehmen, zu dem die Krankenhäuser Friederikenstift, Henriettenstiftung und Annastift gehören, heißt ab sofort Diakovere. Den Namen stellte das Unternehmen bei seinem Neujahrsempfang zu Beginn des Kirchenjahres in der Henriettenstiftung vor. 

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Das Unternehmen, zu dem die Krankenhäuser Friederikenstift, Henriettenstiftung und Annastift gehören, heißt jetzt Diakovere. 

Quelle: Schaarschmidt

Hannover. Die Silben „Diako“ im neuen Namen beschreiben die christliche Prägung und den Dienst am Nächsten. Die Endung "-vere" deutet auf die erste namentliche Beurkundung im Jahr 1150 von Hannover hin, in der Hildesheimer Urkunde findet sich der Name Hanovere (hohes Ufer). 

Mit dem neuen Namen werde der Zusammenschluss der drei großen protestantischen Einrichtungen vor rund zehn Jahren konsequent fortsetzt, meinte Diakovere Geschäftsführer Bernd Weber. Die Zusammengehörigkeit der unterschiedlichen Unternehmensteile werde mit dem neuen Namen deutlich. 

Diakovere beschäftigt insgesamt rund 4600 Mitarbeiter. In den drei Krankenhäusern werden jährlich insgesamt rund 150 000 Patienten versorgt. Um Kosten zu reduzieren gibt das Unternehmen bis zum Jahr 2020 schrittweise Standorte der Krankenhäuser in Kirchrode, in der List und in der Innenstadt auf und konzentriert die medizinische Versorgung auf die Standorte Calenberger Neustadt (Friederikenstift), Südstadt (Henriettenstiftung) und Kleefeld (Annastift). Hinzu kommt ein neues Mutter-Kind-Zentrum am Kinderkrankenhaus auf der Bult. 

Zum Unternehmen gehören außerdem unter anderem Behinderteneinrichtungen, Seniorenheime und ein Hospiz. Diakovere macht einen Jahresumsatz von rund 330 Millionen Euro. Derzeit macht das Unternehmen ein Defizit. Für das kommende Jahr ist eine schwarze Null geplant. Für die Zeit danach sind jährliche Erlöse von rund sechs Millionen Euro das Ziel. 

Die Mitarbeiter beteiligen sich am Konsolidierungsprogramm. Sie verzichten in diesem Jahr auf 40 Prozent des Weihnachtsgeldes. Auch in den kommenden drei Jahren wird den Mitarbeitern weniger Weihnachtsgeld ausbezahlt.                 

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