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Aus der Stadt „Die Grünen haben ein gestörtes Verhältnis zur Stadt“
Hannover Aus der Stadt „Die Grünen haben ein gestörtes Verhältnis zur Stadt“
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00:15 20.07.2016
Von Gunnar Menkens
Maximilian Oppelt, Ratsherr und Vize-Parteichef der CDU. Quelle: Simon Peters
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Hannover

Sie monieren, dass „Fackelträger“ und „Fischreiter“ des Bildhauers und NSDAP-Mitglieds Hermann Scheuernstuhl kommentarlos gezeigt werden, zwei Arbeiten, die den „Führergruß“ zeigten. Im Film sind die Skulpturen kaum eine Sekunde lang im Bild. „Die Kunst am Maschsee gehört zu unserer Stadt und ihrer Geschichte“, sagte Oppelt am Freitag.

Dass die Grünen sich an zwei Werken stören, die während der Nazi-Zeit aufgestellt worden sind, fügt sich nach Ansicht von Oppelt in jüngste Äußerungen aus rot-grünen Kreisen.

„Man möchte die Stadt offenbar ihrer Geschichte berauben.“ Jahrzehntealte Straßennamen sollten getilgt werden, die Schuldezernentin finde den Namen des Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasiums anstößig, zudem müsse sich Alt-Kanzler Helmut Schmidt einer Kommission stellen, ehe in Hannover eine Straße nach ihm benannt werden könne. „Diese Diskussionen haben uns bundesweit Hohn und Spott eingebracht und gehen an dem gesunden Empfinden der Bevölkerung in Hannover völlig vorbei.“

gum

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