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Die Leinemauer ist wieder da

Leineufer Die Leinemauer ist wieder da

Die Mauer ist wieder da. Am Leineufer, südlich der Schlossbrücke, in Flohmarkt-Höhe, wird wieder geparkt statt gebuddelt. Zwei Jahre lang war die einsturzgefährdete Befestigungswand an der Westseite erneuert worden, Archäologen hatten unter dem Parkplatz Reste der Leineinselbebauung freigelegt.

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Ein Schiff wird kommen: Sabine Tegtmeyer-Dette und Uwe Bodemann auf der neuen Uferplattform vor der Schlossbrücke. 

Quelle: Thomas

Hannover. Die ältesten Fundstücke, die die Archäologen freigelegt haben, stammen aus dem 15. Jahrhundert, sagte Wirtschaftsdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette gestern. Gekostet hat alles 2,85 Millionen Euro – 500.000 Euro mehr als geplant.

Am Leineufer, südlich der Schlossbrücke, in Flohmarkt-Höhe, wird wieder geparkt statt gebuddelt. Zwei Jahre lang war die einsturzgefährdete Befestigungswand an der Westseite erneuert worden.

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Neu in diesem Abschnitt ist ein Balkon, der einen guten Blick übers Wasser ermöglicht, und eine Treppe zu einer Plattform direkt an der Leine, die für Wassersportler gedacht ist. Diese enge Stelle bietet auch gute Voraussetzungen für die ursprünglich weiter südlich angedachte „Leinewelle“ für City-Surfer. „Auch für sie ist diese Treppe eine gute Einrichtung“, sagte Baudezernent Uwe Bodemann. Die vielen baulichen Neuerungen am Leineufer, von Parlament bis Üstra-Gebäude nannte Bodemann „Perlenkette“. Sie ist noch unvollständig, aber eine Perle ist seit Mittwoch fertig.

lok

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