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Stadt lässt sich Leinewelle vorstellen

Surfen auf der Leine Stadt lässt sich Leinewelle vorstellen

Die Leinewelle macht Fortschritte: Die Stadtverwaltung hat mit Initiator Heiko Heybey im August einen Termin verabredet, um sich das Projekt in allen Details erklären zu lassen. Heybey plant zusammen mit mehreren Freunden und Förderern, den tristen Flusslauf hinter dem Landtag in ein Surferparadies zu verwandeln.

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Wie es genau aussehen könnte, wenn Surfer die Leine erobern, will sich die Stadtverwaltung erklären lassen.

Quelle: Rainer Surrey

Hannover . Zwei stehende Wellen, ähnlich wie beim Eisbach in München, sollen Surfer und Schaulustige anlocken. Dazu will Heybey die Breite der Leine verringern, um die Fließgeschwindigkeit hinter dem Wehr zu erhöhen.

Surfer auf den Wellen der Leine – was nach einem Witz klingt, könnte Wirklichkeit werden. Ein Hannoveraner will direkt vor dem Leinewehr am Landtag eine stehende Welle erzeugen. Kostenpunkt: 400.000 Euro.

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Künstliche Hindernisse auf dem Grund des Gewässers bewirken, dass sich das Wasser auftürmt. Unklar ist, wie die Baukosten aufgebracht werden können – geschätzte 400.000 Euro.

asl

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