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Die Linke glaubt an den Einzug in den Landtag

Kundgebung mit Riexinger Die Linke glaubt an den Einzug in den Landtag

"Ich bin mir sicher, die Linke kommt in den niedersächsischen Landtag und hat das auch verdient", sagt Bernd Riexinger, Bundesvorsitzender der Partei am Freitagabend bei einer Kundgebung der Linken auf dem Steintorplatz. Auch die niedersächsische Spitzenkandidatin Anja Stoeck hält die fünf Prozent für machbar.

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Quelle: Von Dithfurth

Hannover. Die Fünf ist eine zentrale Zahl beim Wahlkampffinale der Partei Die Linke auf dem Steintorplatz. Während die niedersächsische Spitzenkandidatin Anja Stoeck darüber spricht, wie wichtig es jenseits von Koalitionen sei, dass auch Abgeordnete der Linken im Landtag gegen CDU, FDP und AfD stimmen, signalisiert ihr der bei der Bundestagswahl über die Landesliste gewählte Diether Dehm aus dem Publikum mit der ausgestreckten Hand, die Zahl zu wiederholen, die über einen Einzug ins Landesparlament entscheidet: fünf Prozent. Er steht wie ein Dirigent inmitten einiger Dutzend Überzeugter.

Der Bundesvorsitzende der Partei Die Linke, Bernd Riexinger, spricht bei der Abschlusskundgebung der Partei auf dem Steintorplatz.

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Die Veranstaltung ist überschaubar. Und doch gelingt es dem Bundesvorsitzenden der Partei, Bernd Riexinger, die Gekommenen mit fordernder Klarheit und leidenschaftlich vertretenen Details zum Jubeln zu bringen. "Ich bin mir sicher, die Linke kommt in den niedersächsischen Landtag und hat das auch verdient", zeigt er sich optimistisch. Er habe keinerlei Verständnis für Stephan Weils Forderung, sie herauszuhalten. "Es muss vielmehr gemeinsames Ziel sein, die Rechten zu verhindern", sagt Riexinger. Er geht in seiner Rede vor allem auf Aspekte des Kernthemas soziale Gerechtigkeit ein. Unter anderem fordert er, Wohnraum nicht Spekulationsinteressen zu überlassen und soziale Arbeit besser zu bezahlen.

Von Thomas Kaestle

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