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Keine Notdienste in städtischen Kitas

Streik am Dienstag Keine Notdienste in städtischen Kitas

Die Stadt Hannover kann beim Streik am Dienstag keinen Notdienst mit den städtischen Kitas anbieten. Entsprechende Verhandlungen mit Vertretern der Gewerkschaft Verdi sind am Freitag gescheitert.

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Quelle: Tim Schaarschmidt

Hannover. Die Stadtverwaltung bedauert, das es zu keiner Einigung kam, sagte Sprecher Andreas Möser am Nachmittag. Die Stadtverwaltung akzeptierte jedoch die Haltung der Gewerkschaft. Beide Seiten vereinbarten, für die Zeit nach der nächsten Verhandlungsrunde am 28. und 29. April "zeitnah über Lösungen für die Betreuung der Kinder in den städtischen Kitas zu verhandeln und diese anzustreben, für den Fall, dass es erneut zu Arbeitsniederlegungen in den städtischen Kitas kommt“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Vorher soll es keine weiteren Warnstreiks geben, von denen Einrichtungen der Landeshauptstadt betroffen sind.

Die Stadtverwaltung weist zudem darauf hin, dass es laut Verdi auch in den Umlandgemeinden es keine Notdienstvereinbarungen für Dienstag gibt, die mit der Gewerkschaft abgeschlossen wurden. Abgesehen davon ist es auf Grund des hohen Organisationsgrades von gut 96 Prozent der Beschäftigten in den städtischen Kitas in der Landeshauptstadt nicht möglich, Notgruppen mit arbeitswilligen Beschäftigten in den Einrichtungen zu organisieren.

Die Kita-Leitungen haben die Eltern darüber informiert, dass die städtischen Kitas am kommenden Dienstag wegen des Warnstreiks geschlossen bleiben müssen.

Von Mathias Klein

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