Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 12 ° wolkig

Navigation:
Die Trennung der Schröders ist endgültig

Kein Liebes-Comeback Die Trennung der Schröders ist endgültig

Im März 2015 hatten Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf bekanntgegeben, getrennte Wege zu gehen. Doch noch oft waren beide gemeinsam gesehen worden, sodass es Spekulationen über ein Liebes-Comeback gab. Dazu kommt es aber nicht: Die Trennung der beiden ist wohl endgültig.

Voriger Artikel
IHK feiert 150. Geburtstag mit Ehrenamtlichen
Nächster Artikel
Machtdemonstration am Steintor

Trennen sich endgültig: Gerhard Schröder und Doris Schröder-Köpf.

Quelle: dpa/Archiv

Hannover. Man sah sie trotz der häuslichen Trennung noch häufiger - in der Stadt Hannover, aber auch bei Staatsakten, etwa bei der Trauerfeier für den verstorbenen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht. Noch vor Monaten saß Gerhard Schröder im Landtag, strahlte und sagte, er wolle nur seiner Frau das Frühstück bringen. Manche munkelten, vielleicht erlebe Hannover ein zweites „Liebes-Comeback“ bei Altkanzler Gerhard Schröder und der Landtagsabgeordneten Doris Schröder-Köpf - wie beim Ehepaar Wulff, das sich erst trennte und dann doch noch zusammenfand.

Nach mehr als 17 Jahren Ehe sollen sich Doris Schröder-Köpf und Altkanzler Gerhard Schröder getrennt haben.

Zur Bildergalerie

Doch die Trennung der Schröders, die bereits vor eineinhalb Jahren begann, als das Paar die häusliche Gemeinschaft aufkündigte, ist wohl endgültig. Ortsvereinsvorsitzenden in der SPD vertraute Doris Schröder-Köpf jetzt an, dass das Trennungsjahr begonnen habe. Auch wer in der Marktkirche Schröder-Köpfs Rede bei der Langen Nacht der Kirchen genau lauschte, konnte hören, wie sie von ihrem „ehemaligen Mann“ sprach - mit großem Respekt. Auch von endgültiger Trennung war die Rede. Gerhard Schröders Büro in Berlin sagte dazu nichts: „Wir kommentieren keine Privatsachen.“ Um die beiden Kinder, die sie 2003 adoptiert haben, wollen sie sich gemeinsam kümmern. Streit soll es zwischen den beiden, die 20 Jahre verheiratet gewesen sind, nicht geben. Aber gemeinsam wird man das Paar, das lange zusammenhielt, wohl nicht mehr sehen.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt

Sie wollen auch einen kleinen Beitrag leisten, um Flüchtlingen in der Region zu helfen? Dann sind Sie hier genau richtig. Das HAZ-Portal "Hannover hilft" bringt freiwillige Helfer aus der Bevölkerung und die professionellen Hilfsorganisationen zusammen – damit die Hilfe dort ankommt, wo sie benötigt wird. mehr

So funktioniert die KATWARN-App

Stadt und Region informieren die Bürger jetzt auch via Smartphone, wenn etwa eine Bombenentschärfung ansteht oder ein Großbrand ausgebrochen ist und Gefahr für die Anwohner besteht. So funktioniert KATWARN.