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Die Üstra spricht jetzt auch Arabisch

Flyer für Flüchtlinge Die Üstra spricht jetzt auch Arabisch

Premiere bei der Üstra: Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat das Unternehmen einen Flyer aufgelegt, in dem außer in deutsch, englisch und französisch auch in arabischer Schrift und Sprache informiert wird.

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„Wir haben gesehen, dass es noch Informationsbedarf gibt.“

Quelle: Archiv

Hannover. Hintergrund ist, dass in der Vergangenheit viele Flüchtlinge beim Schwarzfahren erwischt worden sind. Die Leitung der größten hannoverschen Unterkunft im früheren Oststadtkrankenhaus hatte kürzlich berichtet, dass Schwarzfahren das häufigste Delikt unter Flüchtlingen sei. „90 Prozent der Erwischten sind aus Unkenntnis über das Ticketsystem ohne Fahrschein ertappt worden“, vermutet Heimleiter Andreas Jergentz.

Wie hoch der Anteil der Flüchtlinge am Schwarzfahreraufkommen ist, kann die Üstra genauso wenig beziffern wie Zahl der Ertappten. „Unsere Kontrolleure erfassen das nicht gesondert“, erläutert Sprecher Udo Iwannek. Er betont, dass es keine Sonder- oder gar Kulanzregelungen für die Zuwanderer gibt. Allerdings sei es manchmal schwierig, Bußgelder auch einzutreiben.

„Wir haben auch gesehen, dass es noch Informationsbedarf gibt“, sagt Iwannek. In dem Flyer  stehen Auskünfte zum Tarifsystem und darüber, wie die Fahrkartenautomaten an den Stationen und die Entwerter zu bedienen sind. Außerdem enthält er einen Liniennetzplan sowie einen Stadtplan. Erklärt wird schließlich die Region-S-Karte, auf die Personen Anspruch haben, die Leistungen vom Sozialamt erhalten.

Die Üstra lässt ihren Flyer kostenlos in allen Flüchtlingsunterkünften verteilen. Man kann ihn sich aber auch im Kundenzentrum am Platz der Weltausstellung abholen oder hier herunterladen.

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