Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Hier wird heute evakuiert

Bombenräumung in Langenhagen Hier wird heute evakuiert

Heute geht die Bombenräumung in Langenhagen und Hannover in die entscheidende Phase. Die Stadt Langenhagen hat nochmals auf die aktualisierten Listen für die Evakuierungen hingewiesen: Heute müssen 16.000 Menschen in Langenhagen und im Norden von Hannover ihre Wohnungen verlassen.

Voriger Artikel
Ganz Hannover ist Weltkulturerbe
Nächster Artikel
Das ist heute in Hannover wichtig

Die Vorbereitungen für die Bombenräumung an der Tankstelle an der Vahrenwalder Straße gingen auch am Sonnabend mit Hochdruck weiter.

Quelle: Uwe Dillenberg

Langenhagen. 14.400 Einwohner von Langenhagen und 1600 in Vinnhorst, Vahrenheide und Brink-Hafen müssen Sonntag bis 9 Uhr ihre Wohnungen und Häuser verlassen haben, damit die Experten mit der Sondierung der drei Verdachtspunkte und der möglicherweise notwendigen Entschärfung beginnen können.

Hier sind die letzten Liste mit allen Adressen im Evakuierungsbereich:

Alles, was Sie sonst noch zur Bombenräumung wissen müssen, lesen Sie hier.

Für die große Bombenräumung in Langenhagen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Zur Bildergalerie

Das Dossier zur Bombe

Warum kreist bei Bombenräumungen immer ein Hubschrauber? Was passiert mit den entschärften Bomben? Und wie werden überhaupt Verdachtspunkte erkannt? Dies alles und noch noch viel mehr lesen Sie in unserem Web-Dossier.

sbü

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Trauerfeier für Stadtsuperintendent Hans Werner Dannowski

Mit einer Trauerfeier haben sich Stadt und Kirche am Montag vom ehemaligen Stadtsuperintendenten Hans Werner Dannowski verabschiedet. In seiner Predigt in der Marktkirche vor 800 Trauergästen bezeichnete Landesbischof Ralf Meister den Verstorbenen als Vermittler zwischen Stadt und Kirche.