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Drei Turnhallen werden wieder frei

Flüchtlinge ziehen um Drei Turnhallen werden wieder frei

Drei der städtischen Turnhallen, in denen derzeit noch Flüchtlinge untergebracht sind, sollen ab Mitte Januar wieder den Schulen und Vereinen zur Verfügung stehen. Das betrifft die Hallen 1 und 2 der Sophienschule in der Lüerstraße sowie die große Halle der Käthe-Kollwitz-Schule in der Gottfried-Keller-Straße.

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Drei Sporthallen werden wieder für den Sport freigegeben.

Quelle: dpa/Montage

Hannover. Damit halte sich die Stadt an die Verpflichtung, diese drei Hallen nur bis zum Jahresende als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen. Derzeit werde nach anderen Unterbringungsmöglichkeiten für die insgesamt 100 Flüchtlinge gesucht, die in den drei Hallen leben. Nach dem Auszug der Flüchtlinge müssen die Hallen wieder für den Sportunterricht und die Nutzung durch Vereine hergerichtet werden.

Während der Unterbringung der Flüchtlinge hatte die Stadt für rund 1300 Schüler alternative Sportflächen organisiert. So wurde beispielsweise der Sportunterricht für die Schüler der Klassen 5 bis 7 der Käthe-Kollwitz-Schule im Hauptgebäude an der Podbielskistraße erteilt. Der Schulsport aller Schüler der Außenstelle der Sophienschule wurde zum Teil in die Halle des benachbarten Hockey-Clubs verlegt. Auch wurden Sportstunden im Hauptgebäude der Sophienschule an der Seelhorststraße angeboten und - bei gutem Wetter - Sportplätze und die nahe gelegene Eilenriede genutzt.

Für rund fünfzehn Vereine, die in den drei Turnhallen für gewöhnlich trainieren und spielen, stellte die Stadt Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung - diese wurden auch größtenteils genutzt. Wenn die Vereine im Januar wieder in die drei Hallen ziehen und Trainingszeiten in den Ersatzhallen freigeben, will die Stadt die frei werdenden Kapazitäten in den Ausweichhallen den Vereinen anbieten, denen bei der Belegung anderer Turnhallen mit Flüchtlingen bislang keine passenden Hallenzeiten angeboten werden konnten.

Dann sind in Hannover noch acht Turnhallen mit Flüchtlingen belegt. Diese verbleibenden Hallen sollen bis Ende des derzeit laufenden Schuljahres als Notunterkünfte genutzt und dann wieder für den Schulsport und die Vereine frei gegeben werden. Es handelt sich um folgende Turnhallen: IGS Linden in der Badenstedter Straße, Goetheschule im Franziusweg, IGS Büssingweg, Grundschule Kastanienhof in der Harenbergerstraße, Sporthalle Voltmerstraße, Grundschule Kestnerstraße in der Kestnerstraße, Oberschule Fröbelstraße (Hallen 1 und 2).

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