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Eisflächen tragen noch nicht

Warnung vor Betreten Eisflächen tragen noch nicht

Im zweistelligen Minusbereich lagen die Temperaturen in Hannover und der Region in der Nacht zum Dienstag. Doch trotz Wintereinbruch und knackiger Kälte: Die Eisflächen in Stadt und Region sollten auf keinen Fall betreten werden.

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Kein Eisvernügen in Sicht: Bis der Maschsee komplett zugefroren ist, dauert es wohl noch eine Weile.

Quelle: Tim Schaarschmidt

Hannover. Noch ist kein Eisvergnügen auf dem Maschsee in Sicht, denn die Eisflächen in Stadt und Region tragen trotz der niedrigen Temperaturen noch nicht. "Die Eisstärken sind noch nicht so, dass man draufgehen kann", sagte Feuerwehr-Pressesprecher Andreas Hamann am Dienstagmorgen. Zwar verzeichneten Polizei und Feuerwehr noch keine Einsätze wegen Einbrüchen Seen oder Flüsse, dennoch warnt man auch bei der Stadt Hannover dringend vor dem Betreten vermeintlich zugefrorener Seen und Flüsse.

Schneelandschaften bei Sonnenaufgang, gefrorene Seen vor blauem Himmel und kreative Schneemannbauten - der Wintereinbruch bringt nicht nur Kälte mit sich, sondern erzeugt auch beeindruckende Winterwunderlandschaften in Hannover. Impressionen aus einer verschneiten Stadt.

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Eine Freigabe gäbe es nach Angaben von Sprecherin Anne Ruhrmann nur für den Maschsee - davon sei man aber noch weit entfernt. 13 Zentimeter müsste die Eisdecke mindestens dick sein. Wann diese Dicke erreicht sein könnte, ist aber trotz eisiger Kälte nicht absehbar, so Ruhrmann. "Das ist auch immer abhängig davon, ob Schnee liegt und wie windig es ist." Wird der Maschsee freigegeben, wird das durch Fahnen am Nordufer angezeigt. Vorher sei das Betreten "sehr gefährlich und auch verboten"  sowohl für Mensch als auch für Tiere.

In Berlin ist bereits ein achtjähriger Junge auf dem Malchower See eingebrochen und drohte zu ertrinken. Zwei Männer retteten ihn aus dem Wasser; das Kind kam mit Unterkühlungen ins Krankenhaus.

r.

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