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Es geht rund in Herrenhausen

Wintervarieté „Karussel“ Es geht rund in Herrenhausen

Die zwölfte Ausgabe des Wintervarietés, die ab November in der Orangerie in Herrenhausen zu sehen sein wird, heißt „Karussell“. Letzteres wird in der Orangerie jedoch nicht aufgebaut. Dafür aber werden die Zuschauer erstmals um eine runde Bühne herum Platz nehmen. So können sie den neun Künstlern aus Kanada besonders nah sein.

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Gelenkig: Emmaline Piatt.

Hannover. Auf dem Schützenplatz gastiert gerade das Oktoberfest - und die zwölfte Ausgabe des Wintervarietés, die ab November in der Orangerie in Herrenhausen zu sehen sein wird, heißt „Karussell“. Da kann man auf die Idee kommen, beide Orte zu verbinden. Darum stellte GOP-Direktor Dennis Bohnecke das neue Varieté-Programm auf dem Festplatz vor, statt in die Herrenhäuser Gärten einzuladen. Die Schaustellerfamilie Armbrecht hatte für den Fototermin extra ein Mini-Kinderkarussell aus dem Lager geholt, damit sich Emmaline Piatt und die anderen Akrobaten vor passender Kulisse präsentieren konnten.

Ein Karussell wird in der Orangerie nicht aufgebaut. Dafür aber werden die Zuschauer erstmals um eine runde Bühne herum Platz nehmen. So können sie den neun Künstlern aus Kanada besonders nah sein. „Das ist eine wahnsinnstolle Truppe“, lobte Harald Böhlmann, der als Macher des Kleinen Festes mit dem Wintervarieté zusammenarbeitet. Die Truppe gab gestern einen Vorgeschmack auf die Show, die auf Comedy, Akrobatik und Jonglage setzt. Auf der glatten Fläche des Autoscooters von Familie Armbrecht drehte sich Gabriel Drouin im Cyr (einer Art Rhönrad), Jean-Philippe Labelle sprang durch mehrere Reifen, und Philippe Tr é panier machte viel Klamauk. Mehr zu sehen gibt es vom 28. November bis zum 17. Januar, Karten kosten zwischen 20 und 45 Euro.

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