Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 16 ° Regenschauer

Navigation:
Ex-Tennisstar strampelt für den guten Zweck

Spendenaktion im Zoo Ex-Tennisstar strampelt für den guten Zweck

Für einen guten Zweck hat sich der ehemalige Tennisprofi Nicolas Kiefer im Zoo Hannover angestrengt. Auf dem Müsli-Spenden-Rad half er dabei, Geld für die Aktion Kindertraum zu sammeln. Damit soll einem 15-Jährigen ein Herzenswunsch erfüllt werden.

Voriger Artikel
Endlich ein richtiger Frühlingstag
Nächster Artikel
So viel Spaß macht das Frühlingsfest

Auf dem Müsli-Spenden-Rad tritt Nicolas Kiefer im Zoo in die Pedalen. Der Osterhase feuert ihn an.

Quelle: Gerko Naumann

Hannover. "Ich muss zugeben, es ist ganz schön mühsam", sagte Kiefer nach den ersten Tritten in die Pedalen. Dabei hält sich der ehemalige Tennisprofi auch nach seiner Karriere fit, trainiert sogar für den Hannover HAJ Hannover Marathon am 10. April. "Wenn ich gesund bleibe, laufe ich mit."

Die Fahrt auf dem Müsli-Spenden-Rad im Zoo Hannover war aber weniger für Kiefers Fitness gedacht. Es ging darum, Geld für die Aktion Kindertraum zu sammeln. Für jeweils 100 Gramm Hafer, die durchs Treten der Pedalen in Haferflocken gemacht werden, spendet der Hannover Airport einen Euro. Von dem Erlös soll ein neuer Rollstuhl für den talentierten Rollstuhl-Basketballer Felix (15) gekauft werden. "Wir haben schon mehr als 4000 Euro gesammelt, das wird was", freute sich Ute Friese von der Aktion Kindertraum.

Gute Laune herrschte auch bei den vielen Zoobesuchern, die das schöne Wetter am Karsonnabend im Freien und bei einem Osterbasar genossen. So auch Familie Donat, die aus dem Sauerland angereist war. "Der Zoo und die Stadt gefallen uns sehr gut. Hier können die Kinder viel erleben", sagte Mutter Jenny Donat.

Von Gerko Naumann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt

Sie wollen auch einen kleinen Beitrag leisten, um Flüchtlingen in der Region zu helfen? Dann sind Sie hier genau richtig. Das HAZ-Portal "Hannover hilft" bringt freiwillige Helfer aus der Bevölkerung und die professionellen Hilfsorganisationen zusammen – damit die Hilfe dort ankommt, wo sie benötigt wird. mehr

So funktioniert die KATWARN-App

Stadt und Region informieren die Bürger jetzt auch via Smartphone, wenn etwa eine Bombenentschärfung ansteht oder ein Großbrand ausgebrochen ist und Gefahr für die Anwohner besteht. So funktioniert KATWARN.