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Farbanschlag auf das Haus von Weil

Sachbeschädigung Farbanschlag auf das Haus von Weil

Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag einen Farbanschlag auf das Privathaus von Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) verübt. Mit roter Farbe schmierten sie Beschimpfungen gegen den Politiker und Parolen gegen die Firma Boehringer an das Gebäude.

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Die Polizei durchsucht mit großem Aufgebot das besetzte Gelände am Bischofsholer Damm.

Quelle: Tim Schaarschmidt

Die Polizei vermutet daher, dass Gegner des von Boehringer geplanten Tierimpfstoffzentrums hinter der Tat stecken. Infolge des Farbanschlages kam es am Dienstagnachmittag zu einem größeren Polizeieinsatz auf dem Boehringer-Gelände in Kirchrode, das derzeit von Tierversuchsgegnern besetzt gehalten wird. Mehrere Dutzend Beamte suchten das Areal ab, ein Hubschrauber kontrollierte die Aktion aus der Luft. Sichergestellt wurde ein Eimer mit roter Farbe. Unklar ist noch, ob die Farbe mit der bei dem Anschlag verwendeten übereinstimmt. Die Polizei überprüfte die Personalien von 18 Besetzern.

Das Haus des Oberbürgermeisters war vor zehn Tagen schon einmal mit Parolen beschmiert worden, was zunächst aber nicht bekannt gemacht worden war. Die Polizei stuft beide Vorfälle als Sachbeschädigung mit politischem Hintergrund ein. Deshalb hat die Abteilung Staatsschutz der Polizeidirektion Hannover die Ermittlungen übernommen. Weil erfuhr im Urlaub in der Toskana von den Schmierereien, sein Sekretariat informierte ihn. „Ich habe kein Verständnis dafür, dass auf diese Weise in meine Privatsphäre eingegriffen wird“, sagte der Oberbürgermeister am Dienstag. Auch andere Politiker zeigten sich empört. „Hier wurde eine Grenze überschritten, dass kann man nicht dulden“, stellten der Kirchröder SPD-Ratsherr Michael Klie und Jens Albrecht, der für die CDU im örtlichen Bezirksrat sitzt, in nahezu gleichlautenden Erklärungen fest. Auch Michael Höntsch (Linke), ein Gegner der Boehringer-Ansiedlung, kritisierte die Täter. Politischer Streit sei eine Sache, Sachbeschädigung eine ganz andere. Die Bürgerinitiative gegen Massentierversuche distanzierte sich ebenfalls von der Aktion.

Militante Tierschützer hatten Weil schon öfter auf einer Internetseite ins Visier genommen. Im geschmacklosesten Fall erschien ein Beitrag, der den Tod des Oberbürgermeisters behauptete. Nach dem erneuten Farbanschlag wird die Polizei künftig „für das Grundstück geeig nete Schutzmaßnahmen ergreifen“, teilte die Stadtverwaltung mit. „Das bedeutet unter anderem, dass wir in der Gegend regelmäßig Streife fahren“, sagte Polizeisprecher Stefan Wittke.

Auf dem Boehringer-Gelände campieren seit Anfang Juli Jugendliche in Zelten und in den leer stehenden Häusern der ehemaligen Kleingartenkolonie. „Die Aktion der Polizei ist reine Schikane“, sagte Luis (27), einer der Tierversuchsgegner, „wir haben nichts mit den Schmierereien zu tun.“ Um gegen das Vorgehen der Polizei zu protestieren, veranstalteten am Dienstag gegen 20 Uhr rund 50 der Besetzer eine spontane Demonstration am Aegi. Sie zogen durch die Marienstraße zum Braunschweiger Platz und blockierten dort die Kreuzung. Dadurch bildete sich ein langer Stau in der Marienstraße. Gegen 21 Uhr löste die Polizei, die mit rund 15 Streifenwagen angerückt war, den Protestzug auf.

Die Polizei ermittelt gegen die Tierversuchsgegner auch wegen Nötigung, weil sie vor wenigen Tagen Mitarbeitern einer von Boehringer beauftragten Gartenbaufirma den Zutritt zu dem Gelände verweigert hatten. Außerdem steht nach wie vor der Vorwurf gegen die Demonstranten im Raum, gegen das Versammlungsgesetz verstoßen zu haben.

Boehringer sieht in der gestrigen Polizeiaktion keinen Anlass, seinen bisherigen Umgang mit den Besetzern zu ändern. „Wir haben kein Interesse an einer Eskalation“, erklärte eine Sprecherin. Gleichwohl halte man an den Plänen fest, die asbestverseuchten Gartenlauben auf dem Gelände in den nächsten Wochen abzureißen. Die Besetzer kündigten am Dienstag an, dass sie das Grundstück nicht freiwillig verlassen würden – über kurz oder lang müsste es darum voraussichtlich von der Polizei geräumt werden.

von Tobias Morchner, Gunnar Menkens und Juliane Kaune

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Kirchrode
Ein Gebäude der TiHo wurde mit roter und rosa Farbe beschmiert.

Gut eine Woche nach dem Farbanschlag auf das Haus von Oberbürgermeister Stephan Weil (SPD) haben Unbekannte in der Nacht zum Mittwoch ein Gebäude der Tierärztlichen Hochschule in Hannover mit roter und rosa Farbe beschmiert.

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  • Ist mein Autorname nicht witzig? Selbsternannter, nichts könnender, Hartz4 empfangender Tierschützer – 06.08.09 Wenn "Tierschützer" in einer heilen Welt leben würden, dann müssten sie keinen Protest ausüben! Im übrigen, es sind Tierrechtler keine Tierschützer, Tierschützer sind Mneschen, die sagen ich liebe meinen Hund, aber ich esse Fleisch aus Massentierhaltung!

    Der Tatbestand "Hausfriedensbruch" ist erst dann erfüllt, wenn man ein Gelände betritt, wofür man zuvor Hausverbot bekommen hat. Was heißt eigentlich selbsternannt? Ist nicht alles selbsternann? Denn Menschen haben Dinge mit Buchstaben benannt die ein Wort ergeben.
  • Straftatbestand Dr. Hans Olg – 30.07.09 Natürlich ist der Straftatbestand des Hausfriedensbruches erfüllt; es geht lediglich darum, ob der Eigentümer Strafanzeige erstattet. Der Hausfriedensbruch ist in der Variante des Grundtatbestandes Privatklagedelikt nach § 374 Abs. 1 StPO und bedarf des Strafantrags des Eigentümers. Das betrifft jedoch nur die Strafverfolgung, nicht dass der Tatbestand nicht schon erfüllt ist. Leider kennen sich die meisten selbsternannten Tierschützer weder mit tiermedizininschen noch mit strafrechtlichen Fragestellungen wirklich aus - sie leben abseits der bundesdeutschen Realitäten in ihrer eigenen heilen Welt aus Wunschdenken und Realitätsverlust. Schade für die Zukunft dieses Landes.
  • @ Landeier Willi O. – 30.07.09 "Die Besetzer/innen begehen mit der besetzung keine straftat das ist schwachsinn. Erst wenn der eigentümer ein hausverbot ausspricht ist das hausfriedensbruch."

    Diese Behauptung ist dummes Zeug - einfach mal ins StGB schauen...
  • Schmarozer??? CW – 29.07.09 Habt ihr eigentlich jemals ein Buch in die Hand genommen??? Kurz nochmal zur nachhilfe, ein arbeiter hat nichts zu verkaufen als seine arbeitskraft, er muss mit seiner kraft mehrwert schaffen. Dieser mehrwert geht allerings an die leute, die die produktionsmittel stellen, denn ohne profit hätten diese leute auch kein interesse zu investieren. Um den Profit möglichst groß werden zu lassen müssen die löhne und materialien leiden. so funktioniert nunmal kurzgesagt der kapitalismus und hier findet die ausbeutung statt. Es ist in dieser logik auch eine ganz klare tatsache das leute ohne produktionsmittel ganz andere interessen haben als welche mit. und wer jetzt nur nach arbeit um jeden preiß und für alle ruft lebt glaube ich in einer ziemlich entfremdeten realität...
  • vielleicht wollt ihr euer recht auf protest auch noch mal nutzen die schweiz – 29.07.09 ...und wenn man in eine politische partei eintreten (oder nur politische ansichten ändern) muss um arbeiten zu können, damit er in deinen Augen vollwertiger mensch ist, sind wir wieder bei 1940. Nicht das ich für oder gegen böhringer wäre aber wenn ich wörter wie schmarotzer die dem steuerzahler auf der tasche liegen höre klingt das in meinen ohren wie "politisch verwahrloste individuen die sich den entarteten künsten hingeben". Das es Leute gibt die sowas machen freut mich da es ein indikator dafür ist das Freiheit und Menschenrechte in unserer Gesellschaft was zählen. Denk mal daran bevor du diese Leute als Schmarotzer bezeichnest
  • Es lebe Deutschland Dudilidi – 29.07.09 Blöd nur, dass viele der Besetzer arbeiten oder studieren. Große Töne kann jeder spucken, aber sich vorher zu informieren und dann zu urteilen die Wenigsten! Dummes Geschwätzt, wie immer!
  • an fritz und alle anderen ewiggestrigen mallegirl – 29.07.09 @fritz

    "ein Anfang von etwas Neuem, das wir angesichts des zerfallenden Alten dringend brauchen"

    bravo! wer die ewiggestrigen als etwas neues bezeichnen möchte, bitteschön. der hat jedoch die zeichen der zeit nicht erkannt. naja, bei fritz in stade ticken die uhren eben noch etwas langsamer. mag der ländlichen idylle geschuldet sein.

    mal klare worte: dieses schmarotzer-besetzer-volk lebt auf die kosten ehrbarer steuerzahler. gegen alles zu sein, ist einfach. mitgestalten schwieriger. siehe berlin (als land): die linke ist erstmal gegen alles und verspricht wer weiß wieviel. kaum an der regierung im berliner senat: soziale kürzungen. wie heißt es dann so schön: o.k., man habe nicht umzusetzen können, was gefordert wurde, aber dafür habe man schlimmeres verhindert.

    mag sein. fakt ist: willkommen in der realität!

    schluss mit diesen ewiggestrigen linken, die meinen, gegen alles sein zu müssen - und dafür verdammt viel zeit haben.

    ein mensch, der nicht arbeitet, ist natürlich nicht weniger wert.

    aber: ein mensch, der nicht arbeiten will, ist eben auch nicht mehr wert.
  • Arbeit macht frei? Dudilidi – 29.07.09 Schade, dass die Deutschen immer sehr vorschnell urteilen, ohne die Jenigen zu kennen. Von der Lebensphilosophie "Arbeit macht frei" aus dem dritten Reich kommen sie auch nicht weg. Ein Mensch, der nicht arbeitet, scheint in Deutschland nicht viel wert zu sein.
  • Unqualifizierter Beitrag Sven – 29.07.09 Da ich vor Ort mir ein Bild gemacht habe, kann ich nicht bestätigen, dass es sich überwiegend um Schüler handelt.
    Ich kann nur stützen, dass hier wieder mal nur oberflächlich echte Argumente gehört werden und es wesentlich leichter scheint dagegen zu sein.

    Es macht evlt. Sinn mal auf die Vorteile dieses Neubaus zu schauen. Und wenn hier jemand Angst vor irgendwelchen Krankheiten hat, dann sollte er bereits jetzt haben. Es werden nämlich schon kranke Tiere in der TiHo behandelt.
  • Ist Weil mehr wert als andere Bürger? Ne so geht das nicht – 29.07.09 Also ganz ehrlich, an wie vielen Häusern in der Stadt stehen politische Parolen, ohne dass die Polizei groß etwas dagegen unternimmt?
    Nur weil er ein politisches Amt bekleidet ist er wichtiger als andere Bürger und muss beschützt werden?

    Und zu diesem "Arbeitslosen"-Scheiss der hier gelabert wird, wenn man von nichts eine Ahnung hat sollte man lieber ruhig sein! Viele der Besetzter sind noch Schüler und opfern ihre Ferien dafür, sich für eine gute Sache einzusetzten, ich finde das lobenswert.

    Wer nicht meiner Meinung ist gut aber hier irgendwelche Anschuldigungen gegen die Besetzter zu stellen und das nur aus Medienberichten sollte sich vielleicht mal ein Bild von der Situation machen.
  • Viel Freizeit mit Hartz IV Marc – 29.07.09 Schön, dass wieder Steuergelder für Aktionen ausgegeben werden müssen,um Leute zur Ordnung zu rufen, die sowieso nichts besseres zu tun haben als gegen alles zu sein. Da bietet es sich natürlich auch geradezu an einen Demonstrationstourismus zu initieren und andere Orientierungslose dazu einzuladen pauschal mal gegen Investitionen und die Wirtschaft im allgemeinen zu sein. Leider können diese Weltverbesserer ja auch nicht für die Kosten aufkommen, da sie sowieso von Hartz IV leben. Aber ich gebe ja gerne. Und abgesehen davon werden Argumente gegen den Boehringer-Bau ins Feld gebracht, die nur zeigen, dass ungefiltertes Halbwissen sich immer noch besser macht, als echte Fakten und Argumente zu beleuchten. Und Arbeitsplätze haben wir sowieso schon genug. Wie wäre es denn, wenn die Demonstranten sich bei Boehringer bewerben würden und die Ställe säubern. Dann könnten sie auch sorgen tragen, dass alles mit rechten Dingen zu geht.
  • mallegirl Fritz Tiemann, Stade – 29.07.09 Liebes mallegirl,
    eine Frage vorweg: steht malle für Mallorca oder krank? Na, ist ja auch egal.
    Mal abgesehen davon, dass du den Spruch "Wehret den Anfängen" von Leuten anderer Couleur geklaut hast, zeigst du durchaus Instinkt für das, was an der Bemeroder Str. entstehen könnte: ein Anfang von etwas Neuem, das wir angesichts des zerfallenden Alten dringend brauchen.
  • schlechter witz Landauer – 29.07.09 Die Besetzer/innen begehen mit der besetzung keine straftat das ist schwachsinn. Erst wenn der eigentümer ein hausverbot ausspricht ist das hausfriedensbruch. die kriminalisierung findet nur seitens der polizei statt. ein absolut unverhältnis mäßiger polizeieinsatz wegen ein paar schmierereien, mit hubschrauber und staatsschutz... obwohl es noch nichtmal eindeutige beweise gibt. Das hört sich eher nach einem schlechten witz an, und ich verstehe die hetzerische Polemik macher komentare hier nicht
  • Macht kaputt was euch kaputtmacht Boris – 29.07.09 Mir fällt dazu das Lied "Macht kaputt was euch kaputtmacht " von Ton Steine Scherben ein:
    <Zitat:>
    Polizisten schlagen, Soldaten fallen,
    Die Chefs schützen, Die Aktien schützen,
    Das Recht schützen, Den Staat schützen.
    Vor uns!
    Macht kaputt, was euch kaputt macht!
    Macht kaputt, was euch kaputt macht!
    <Zitat Ende>
    Das soll kein Aufruf zu Gewalt und Sachbeschädigung sein. Ich wollte nur mal wieder an diesen Song erinnern.
    http://www.youtube.com/watch?v=UwE8dlRnsio
  • wehret den anfängen! mallegirl – 29.07.09 ...wer es nicht schafft, dem illegalen treiben auf dem künftigen boehringer-gelände ein ende zu setzen und auch noch klammheimlich mit dem kriminellen volk sympathisiert, muss sich nicht wundern, wenn eines tages die farbbeutel fliegen.

    aber ist ja alles nicht so schlimm... sind ja nur ganz liebe menschen mit ganz wenig arbeit, dafür aber ganz viel zeit und ganz tollen ideen für eine bessere welt...
  • @ All RAdler – 29.07.09 Es geht hier nicht um die Sanierung von Radwegen, die gehören einfach abgeschafft.
    Auch werden die Grundstücksbesetzer nicht kriminalisiert, sie haben sich schon stafbar gemacht, indem sie das Gelände widerrechtlich besetzt haben - sie haben sich folglich selbst kriminalisiert :-)
  • Toskana immer wieder – 29.07.09 Wenn die Toskana nicht wäre, müßten die Genossen ja in Hannover Urlaub machen, genau wie ihre Wähler !! Dann würden die kaputten Radwege auch sofort saniert !
  • wichtigstes problem radwege.. halloooooo platten – 29.07.09 @ chris

    der opernplatzumbau wurde zu der zeit geplant als die politik nicht wusste wohin mit dem geld - stichwort aufschwung.

    und über das wichtigste problem - die radwege- unterhalten wir uns in einem jahr wieder - stichwort krise
  • Da haben wir es wieder... Ulrike M. – 28.07.09 ...immer diese fiesen "Linksterroristen"
  • Wer nach Ärger ruft ... Chris – 28.07.09 ... bekommt ihn auch irgendwann. Da ist einer Chef einer Stadt, bekommt aber die wichtigsten Probleme nicht in den Griff (z.B. Radwege), lässt den Opernplatz für teueres Geld umbauen, was jetzt woanders dringend fehlt, Z.b. bei Jugend ß Sozialem.

    Da muss man sich nicht wundern, wenn da mal was fliegt!
  • farbe maler – 28.07.09 rzzzzzzzzzzzz

    muss ich jetzt mitleid haben

    mein haus sieht auch scheisse aus
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