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498 Verstöße bei Blitzermarathon

In der Region Hannover 498 Verstöße bei Blitzermarathon

Bei dem angekündigten 24-stündigen Blitzermarathon in der Region Hannover hat die Polizei 498 Verstöße festgestellt. Die gute Nachricht: Keiner war so schnell unterwegs, dass er mit einem Fahrverbot zu rechnen hat.

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Über 17.000 Fahrzeuge wurde beim Blitzermarathon überprüft.

Quelle: dpa

Hannover. Die vorgewarnten Autofahrer sind während des Blitzmarathons überwiegend vom Gaspedal gegangen. Während der verstärkten Kontrollen von Donnerstagmorgen bis Freitagmorgen waren 70 Beamte der Polizeidirektion Hannover an 33 Messstellen im Einsatz und kontrollierten insgesamt 17.984 Fahrzeuge.

498 Verkehrsteilnehmer waren davon zu schnell unterwegs und 466 bekamen eine Verwarngeld von bis zu 35 Euro. Die 32 weiteren Fahrer waren so schnell, dass die jeweilige Überschreitung ein Bußgeldverfahren nach sich zieht. Keiner der Verkehrsteilnehmer war jedoch so schnell, dass er mit einem Fahrverbot zu rechnen hat.

Niedersachsenweit waren bei rund 123 000 Messungen 4313 Fahrer zu schnell, wie das niedersächsische Innenministerium am Freitag mitteilte. Das seien deutlich weniger Verstöße also sonst. An Tagen, an denen die Kontrollen nicht angekündigt sind, sei etwa jeder 9. kontrollierte Fahrer zu rasant unterwegs, während des Blitz-Marathons sei nur jeder 29. Lenker zu schnell gewesen.

Richtig Gas gegeben hatte ein Autofahrer auf der A 27 bei Achim (Landkreis Verden). Er war laut Polizei mit 203 Sachen unterwegs, erlaubt waren 120.

Hintergrund für den 24-Stunden-Blitzmarathon, der bundesweit stattfand, ist die wachsende Zahl an Verkehrstoten. Mit der Aktion will man die Autofahrer für das Thema Raserei sensibilisieren. Raser sind für den Großteil der schweren Unfälle verantwortlich.

fgr/lni

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