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Feuer im Spanischen Pavillon war Brandstiftung

Expo-Gelände Feuer im Spanischen Pavillon war Brandstiftung

Die Brandermittler der Polizei haben sich festgelegt: Das Feuer im Spanischen Pavillon auf dem Expo-Gelände geht auf vorsätzliche Brandstiftung zurück. Am Sonntag den 4. September hatte das Feuer den Pavillon, trotz eines Großeinsatzes der Feuerwehr mit 160 Feuerwehrmännern, vollständig zerstört.

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Weil der Pavillon seit dem Brand stark einsturzgefährdet ist, mussten die Brandermittler der Polizei auf eine Teleskopmastbühne zurückgreifen.

Quelle: Christian Elsner

Hannover. Bereits am vergangenen Freitag hatten die Brandermittler der Polizei die Reste des Spanischen Pavillons ein zweites Mal begutachtet. Die Arbeit wurde dadurch erschwert, dass die Gebäuderuine nach dem Brand stark einsturzgefährdet ist. Die Ermittler mussten deshalb auf eine Teleskopmastbühne zurückgreifen.

Am Sonntag brannte der Spanische Pavillon auf dem Expo-Gelände. Die Ursache ist nach wie vor unklar. Nun begutachteten Brandermittler das Gebäude. 

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Mit dem Ende der Untersuchung hat die Polizei auch die Beschlagnahmung der Brandruine aufgehoben. Das Gebäude ist allerdings nicht mehr nutzbar. Zur Höhe des Schadens macht die Polizei weiterhin keine Angaben.

Ein verheerendes Feuer hat den Spanischen Pavillon auf dem Expo-Gelände in Hannover zerstört. Er ist nach dem Brand einsturzgefährdet.

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Das Feuer war in den Abendstunden des 4. Septembers ausgebrochen. Was zunächst wie ein Routineeinsatz wirkte, weitete sich in kürzester Zeit zum Großeinsatz aus. Am Ende waren 160 Feuerwehrmänner und 60 Einsatzfahrzeuge auf dem Expo-Gelände versammelt.

Der ehemalige spanische Pavillon auf dem Expo-Gelände ist bei einem Großbrand weitgehend zerstört worden. Die Feuerwehr konnte den Brand trotz eines Großaufgebots an Einsatzkräften und Fahrzeugen nur langsam eindämmen.

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pb

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