Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Aus der Stadt Feuer in Wohnung im Annastift ausgebrochen 
Hannover Aus der Stadt Feuer in Wohnung im Annastift ausgebrochen 
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:30 16.11.2017
Feuerwehr rückt wegen eines brennendes Betts im Annastift aus.  Quelle: (c) Christan Elsner - HAZ / NP
Anzeige
Hannover

​Am Donnerstagvormittag ist in Hannover-Mittelfeld ein Feuer in einem Zimmer im zwölften Stock im Annastift ausgebrochen. Nach Angaben von Feuerwehrsprecher Clemens Hoppe brannte das Bett eines 31-jährigen Bewohners. Die Betreuerin hatte den Brand bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Parallel versuchte die 32-Jährige bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte, die Flammen zu ersticken.

In einer Wohnung im Annastift in Hannover-Mittelfeld ist ein Feuer ausgebrochen.

Beide Personen mussten vom Rettungsdienst betreut werden und kamen vorsorglich zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte schnell gelöscht werden. Wie es zu dem Brand kam, ist zurzeit noch unklar. Die Polizei vermutet aber fahrlässige Brandstiftung, weil der 31-Jährige im Bett geraucht hatte.

Der Schaden wird auf 40.000 Euro geschätzt.

pah

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Zum bundesweiten Vorlesetag am Freitag greifen auch viele hannoverweit bekannte Persönlichkeiten zum Buch, darunter Oberbürgermeister Stefan Schostok und Kulturdezernent Harald Härke. Die IGS Roderbruch und die Stadtteilbibliothek Roderbruch werden an diesem Tag sogar mit dem "Hannoverschen Lesezeichen" geehrt.

19.11.2017

In der "Hitlergruß-Affäre" um einen Lehrer an der Berufsbildenden Schule 3 drohen dem Pädagogen jetzt möglicherweise erste arbeitsrechtliche Konsequenzen. Erwiesen ist bislang, dass der Mann in einem Whatsapp-Chat Schüler beleidigt hat.

Saskia Döhner 19.11.2017

Die neue Praxis der Polizei, künftig deutlich weniger Freizeitveranstaltungen zu begleiten, löst bei Veranstaltern große Sorgen aus. Davon sind auch Schützen-und Laternenumzüge betroffen. Die Wedemärker Verkehrswacht bietet deshalb einen ehrenamtlichen Service an.

19.11.2017
Anzeige