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275 Einsätze in der Silvesternacht

Viel Arbeit für Rettungskräfte 275 Einsätze in der Silvesternacht

Insgesamt 275 Mal mussten Feuerwehr und Notarzt in der Silvesternacht ausrücken, meist zu kleineren Bränden und zur Versorgung bei Alkoholvergiftungen und nach Stürzen. Größere Brände oder Unfälle blieben jedoch aus. Im Vergleich zum Vorjahr verlief die Nacht sogar allgemein etwas ruhiger.

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Zu etwa 275 Einsätzen mussten die hannoverschen Rettungskräfte in der Silvesternacht ausrücken – etwas weniger als im Vorjahr.

Quelle: dpa Symbol

Hannover. Die meisten der 65 Einsätze, zu denen die Feuerwehr in der Nacht des Jahreswechsels gerufen wurde, waren vergleichsweise harmlos. Ein Großteil der Brände wurde durch verirrte Feuerwerkskörper verursacht. Meist gerieten Container, Mülltonnen und Büsche in Brand. Auch einige PKW-Brände mussten gelöscht werden.

Ob der PKW in der Straße Im Dorfe in Bornum durch einen verirrten Silvesterknaller in Brand geriet oder das Feuer aus anderen Gründen ausbrach, kann die Polizei noch nicht sagen. Als die Feuerwehr gegen 0.15 Uhr anrückte, stand bereits der gesamte Motorraum des Autos der Marke Daihatsu in Flammen. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.

In der Marienstraße in der Südstadt mussten die Einsatzkräfte einen Balkonbrand löschen, in der Eichsfelder Straße in Stöcken gelang es den Bewohnern, das Feuer auf ihrem Balkon zu löschen, bevor die Feuerwehr eintraf. In der Albertstraße in Linden-Nord rückte die Feuerwehr an, nachdem Rauchentwicklung in dem Mehrfamilienhaus gemeldet wurde. Ein geistig verwirrter Bewohner hatte hier randaliert und Beamte bedroht. Bei zahlreichen Einsätzen etwa in Misburg-Nord, Limmer und der Nordstadt rückten die Beamten durch den Alarm von Rauchmeldern an, meist ausgelöst von angebranntem Essen oder in Brand geratenem Tischschmuck.

Krankenwagen und Notärzte wurde in der Silvesternacht insgesamt 210 Mal gerufen. Meist, weil Menschen durch Feuerwerkskörper oder Stürze verletzt wurden. Auch Alkoholvergiftungen und Auseinandersetzungen waren des Öfteren Einsatzgrund. Insgesamt verlief die Nacht für die rund 250 Einsatzkräfte jedoch etwas ruhiger als im Vorjahr. In der Nacht auf den 1. Januar 2015 waren die Helfer noch zu rund 300 Notfällen gerufen worden.

isc

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