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Stadt verpachtet Maschsee an Hamburger

Fischereirecht Stadt verpachtet Maschsee an Hamburger

Die Stadt hat eine Entscheidung zur neuen Verpachtung des Maschsees gefällt. Wie die Verwaltung auf Anfrage bestätigte, gibt es für das Gewässer einen neuen Bewirtschafter – er kommt aus Hamburg. Das Gewässer ist seit Jahren unbewirtschaftet.

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Sollen bald wieder gefangen werden: Die Karpfen im Maschsee.

Quelle: Petrow (Archiv)

Hannover. Nach HAZ-Informationen soll den Zuschlag aber nicht der Fischereiverein Hannover erhalten haben, der sich darum beworben hatte, sondern ein Berufsfischer, der in Hamburg eine Fischzucht betreibt. Näheres will die Stadt in der kommenden Woche mitteilen. Unklar ist, wie lange der Pachtvertrag laufen soll, und wie es der neue Pächter schaffen will, den 780 000 Quadratmeter großen Maschsee von Hamburg aus zu bewirtschaften.

Der Fischereiverein hatte Angelstellen am Gewässer anlegen wollen, das war für die Stadt indiskutabel. Der Verein wollte sich nicht zu der Entscheidung der Stadt äußern. Es ist aber davon auszugehen, dass die rund 4500 Mitglieder mit der Vergabe des Pachtvertrags nach Hamburg nicht glücklich sind. Der Verein hatte sich viel vorgenommen, um das seit Jahren unbewirtschaftete Gewässer, in dem neben Karpfen auch Zander, Aale, Barsche und Hechte leben, wieder auf Vordermann zu bringen. In diesem Jahr sollten sogar zum ersten Mal seit Jahren wieder Weihnachtskarpfen aus dem Maschsee zum Verkauf angeboten werden. Es bleibt abzuwarten, ob der neue Pächter den hannoverschen Fischliebhabern diesen Wunsch ebenfalls erfüllen wird.

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