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Flüchtlinge ziehen 
in Messehalle ein

Provisorische Unterkunft Flüchtlinge ziehen 
in Messehalle ein

Die Feuerwehr Hannover richtet derzeit erneut eine Messehalle her, um Flüchtlinge unterzubringen. Ab kommenden Montag, 7. Dezember, werden die ersten Asylsuchenden in die provisorische Unterkunft einziehen. Rund 800 Menschen können nach Angaben der Stadt in der Halle 27 wohnen; damit wird die Messehalle zur größten Notunterkunft in Hannover. 

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Rund 800 Flüchtlinge sollen in der Messehalle 27 untergebracht werden. 

Quelle: Katrin Kutter

Hannover. Im Sommer hatte die Feuerwehr die deutlich kleinere Messehalle 21 in eine Unterkunft verwandelt. Zelte wurden aufgebaut und zu „Dörfern“ gruppiert, um den weiten Raum aufzuteilen. Rund sechs Wochen lebten etwa 300 Flüchtlinge in der Halle. Die meisten zogen danach in eine andere Notunterkunft in einem ehemaligen Baumarkt in Badenstedt.

Nach dem gleichen Ordnungsprinzip, Zelte und „Dörfer“, geht die Feuerwehr in der deutlich größeren Halle 27 vor. Dadurch werde eine gewisse Privatsphäre gewährleistet, heißt es vonseiten der Stadt. Bis Anfang März 2016 darf die Stadt die Halle nutzen. 

Derzeit leben rund 4000 Flüchtlinge in städtischen Einrichtungen, bis Ende Januar rechnet die Stadt mit weiteren 2700 Menschen, die das Land zuweist. 

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