Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 9 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Flüchtlinge ziehen 
in Messehalle ein

Provisorische Unterkunft Flüchtlinge ziehen 
in Messehalle ein

Die Feuerwehr Hannover richtet derzeit erneut eine Messehalle her, um Flüchtlinge unterzubringen. Ab kommenden Montag, 7. Dezember, werden die ersten Asylsuchenden in die provisorische Unterkunft einziehen. Rund 800 Menschen können nach Angaben der Stadt in der Halle 27 wohnen; damit wird die Messehalle zur größten Notunterkunft in Hannover. 

Voriger Artikel
Neue Spuren der A2 erst 
2016 nutzbar
Nächster Artikel
Stadt vergibt dritten Integrationspreis

Rund 800 Flüchtlinge sollen in der Messehalle 27 untergebracht werden. 

Quelle: Katrin Kutter

Hannover. Im Sommer hatte die Feuerwehr die deutlich kleinere Messehalle 21 in eine Unterkunft verwandelt. Zelte wurden aufgebaut und zu „Dörfern“ gruppiert, um den weiten Raum aufzuteilen. Rund sechs Wochen lebten etwa 300 Flüchtlinge in der Halle. Die meisten zogen danach in eine andere Notunterkunft in einem ehemaligen Baumarkt in Badenstedt.

Nach dem gleichen Ordnungsprinzip, Zelte und „Dörfer“, geht die Feuerwehr in der deutlich größeren Halle 27 vor. Dadurch werde eine gewisse Privatsphäre gewährleistet, heißt es vonseiten der Stadt. Bis Anfang März 2016 darf die Stadt die Halle nutzen. 

Derzeit leben rund 4000 Flüchtlinge in städtischen Einrichtungen, bis Ende Januar rechnet die Stadt mit weiteren 2700 Menschen, die das Land zuweist. 

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt

Passend zum Frühlingsbeginn wird die HAZ zwei Wochen lang zum täglichen Begleiter für Ihre Gesundheit: Die HAZ-Gesundheitswochen bieten vom 18. März an 14 Tage lang täglich Informationen zu Medizin, Ernährung
 und Bewegung. mehr

Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Am 8. und 9. Juli wird Ernst August Erbprinz von Hannover Ekaterina Malysheva heiraten. Nicht auf der Marienburg in Pattensen, wo sein Vater 1981 geheiratet hat, sondern in der Marktkirche. Kenner gehen davon aus, dass sie voll sein wird mit Ehrengästen. Etliche gekrönte Häupter aus Europas Hochadel werden erwartet. Auf unserer Themenseite halten wie Sie stets auf dem Laufenden.

Das HAZ-Gesundheitsforum

Das HAZ-Gesundheitsforum mit Nina Ruge und Hannah Suppa